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HSG Ostsee ist am Sonntag den 11.09.2022 um 16:00 Uhr in Nienburg gefordert

Die HSG Nienburg ist in der letzten Saison in die 3. Liga aufgestiegen und wird nun am Sonntag ihr erstes Drittligaspiel in der Nienburger Meerbachhalle, die von den Nienburgern als „Spatzennest“ bezeichnet wird, austragen. Bereits am vergangenen Spieltag haben die „Meerbachspatzen“ um Trainer Carsten Thomas unter Beweis gestellt, dass sie in der Staffel Nord mitspielen können und wollen. Mit einem denkbar knappen 32:33 (15:15) mussten sich die Nienburger beim TSV Altenholz geschlagen geben und haben damit eine erste Visitenkarte abgegeben. In der eigenen Halle vor einem Publikum, das sich auf die 3. Liga freut und den Aufstieg frenetisch gefeiert hat, kommt damit auf die HSG Ostsee eine besondere Herausforderung zu. Die HSG Ostsee hat sich nach dem 31:31 Unentschieden gegen den WHV unter der Woche auf die HSG Nienburg eingestellt und Trainer Jens Häusler hat mit seinem Team die Stärken und Schwächen des Gegner analysiert. Einer der Punkte, die dabei aufgefallen sind, ist der Kapitän der Gastgeber Malte Grabisch, der bei der knappen Niederlage in Altenholz mit 15 Toren – davon nur drei 7-Meter – fast die Hälfte der Nienburger Tore erzielen konnte. Das Team um Keeper Max Folchert ist also gewarnt und wird die Aufgabe im 236 Kilometer entfernten Nienburg absolut fokussiert angehen, um Punkte aus Niedersachsen mitzubringen. Trainer Jens Häusler: „Das erste Auswärtsspiel der Saison ist auch immer etwas Besonderes, da Nienburg als Aufsteiger mit viel Euphorie und einer kleinen, aber ungemein lauten Halle daher kommt. Sie spielen eine sehr robuste 6-0 Abwehr und kommen mit viel Tempo in den Gegenstoß. Mit einem Tor gegen Altenholz zu verlieren und auswärts 32 Tore zu werfen ist schon aller Ehren wert. Da sollten wir gewarnt sein und ebenfalls den Schwung aus unserem letzten Spiel mitnehmen.“ Sportlicher Leiter Frank Barthel: „Ich bin beeindruckt das Nienburg in Altenholz nur so knapp gescheitert ist, das zeigt uns das wir bei unserem ersten Auswärtsspiel alles geben müssen, um am Ende auch etwas mitnehmen zu können. Mit dem Unentschieden gegen den WHV am ersten Spieltag hätte man nicht rechnen können und wir wollen diesen Erfolg als Motivation mit in das Spiel gegen Nienburg nehmen, bei dem uns alles abverlangt wird – da bin ich sicher!“ Sportdeutschland TV Livestream: https://sportdeutschland.tv/hsgnienburg/3-liga-staffel-nord-hsg-nienburg-vs-hsg-ostsee-n-g Der Heimspielplan der HSG Ostsee ist zum Ausdrucken anbei … Sportliche Grüße von der Ostsee Frank Barthel

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Die HSG Ostsee gewinnt das Auftaktspiel in der Abstiegsrunde I klar mit 28:20 (12:11) gegen den HC Burgenland

Die Vorzeichen vor dem Spiel waren alles andere als günstig, denn unter der Woche fehlten mehrere Spieler krankheitsbedingt. Auch Cheftrainer Jens Häusler konnte nicht am Training teilnehmen und so sprang Torwarttrainer Holger Nilsen für ihn ein und trainierte in der vergangenen Woche nicht nur die Keeper. Unterstützt vom verletzten Piet Möller coachte Holger Nilsen das Team um Max Folchert und Tim Claasen im Auftaktspiel gegen den HC Burgenland und das mit großem Erfolg. Das beiden Mannschaften bewusst war, das es wichtig ist direkt gut in die Abstiegsrunde zu starten zeigte sich zu Beginn. Über 6 Minuten brauchte es bevor das erste Tor fiel, Kenny Dober war für die Gäste aus Sachsen-Anhalt erfolgreich und traf zum 1:0. Tatsächlich war und blieb dies auch die einzige Führung der Mannschaft aus Naumburg an der Saale, denn die HSG agierte effektiver und konzentrierter und konnte bereits in der ersten Halbzeit deutlich machen, das sie die spielbestimmende Mannschaft sind. In der 11. Spielminute gelang dem starken Tim Claasen das Tor zur 4:3 Führung und diese wurde in der Folge verteidigt. Zwar versuchten die Gäste mit ihrem körperlich sehr starken Rückraum um Kevin Szep-Kis und Marcel Popa das Spiel für sich zu gestalten, aber die Abwehr der HSG Ostsee ließ es einfach nicht zu, das dies oft erfolgreich war. So erarbeitete sich die HSG Ostsee in der 22. Spielminute durch Yannik Barthel eine erste 3-Tore Führung. Aber die Gäste kamen bis zur Pause noch einmal zurück und schafften sogar den Ausgleich zum 11:11, 30 Sekunden vor Abpfiff zur Pause brachte Philipp Wäger die Hausherren aber mit 12:11 in Front. Nach dem Seitenwechsel stellten die Gäste den Ausgleich durch Mirco Friztsche her, dann aber kam die HSG Ostsee immer besser ins Spiel. In der 38. Spielminute erzielte Tim Claasen die erste 4-Tore Führung zum 16:12, die Gäste steckten aber nie auf und blieben dran und erzielten in der 49. Spielminute durch Kevin Szep-Kis den Anschluss zum 19:18. Die Crunchtime wurde dann aber von der HSG Ostsee beherrscht. 2 Tore von Tim Claasen in der 56. und 57. Spielminute zum 24 bzw. 25:19 waren die Vorentscheidung. den Schlusspunkt setzte Jan-Ove Litzenroth, der den Treffer zum 28:20 Endstand erzielte. Die HSG Ostsee trifft nun in der nächsten Begegnung am 2.4.2022 auswärts auf den Northeimer HC        Tore: Marius Nagorsen (4), Yannik Barthel (3), Alexander Mendle (2), Fabian Kaiser (4), Tim Claasen (8), Christopher Hartwig (1), Jan-Ove Litzenroth (4/3) Frank Barthel: „Ich bin unfassbar stolz auf unser Team. Jens Häusler hat in den vergangenen 2 Jahren so gut mit der Mannschaft gearbeitet und sie weiter entwickelt, das sie in der Lage sind auch ohne ihn erfolgreich zu sein, das ist eine großartige Leistung, die sowohl die Leistung des Trainers aber auch sehr die Leistungsfähigkeit und den Zusammenhalt in unserem Team widerspiegelt. Dieser Sieg zum Auftakt war wichtiger, als man das vielleicht denken mag, denn er gibt uns Selbstvertrauen für die kommenden Spiele, die wir ebenfalls erfolgreich gestalten müssen. Die Mannschaft hat hundertprozentig verstanden, das es wichtig ist den Abstiegskampf von Anfang an anzunehmen, darüber freue ich mich sehr.“

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HSG Ostsee empfängt zum Auftakt der Spielrunde zum Klassenverbleib am Samstag den 26.03.22 um 18:30 Uhr den HC Burgenland

Das letzte Aufeinandertreffen der HSG Ostsee auf den HC Burgenland war am 03.10.2020 in Naumburg an der Saale und endete mit einem 32:23 für die Gastgeber aus Sachsen-Anhalt. Damals war es der Auftakt in der Nord-Ost Staffel der 3. Liga der zweiten Saison, die Corona bedingt abgebrochen werden musste. 18 Teams waren 2020/2021 in der Nord-Ost Staffel in den Spielbetrieb eingestiegen, es gab keine Absteiger in der Vorsaison, dafür aber Aufsteiger, zu denen auch der HC Burgenland gehörte. 2019/2020 waren es noch 64 Teams in der 3. Liga, jeweils 16 Mannschaften in 4 Staffeln. In 2020/2021 waren es dann 72 Mannschaften in ebenfalls 4 Staffeln und nun in der aktuellen Saison sind es 82 Mannschaften in 7 Staffeln, die 26 Absteiger ausspielen müssen, damit man in der übernächsten Saison wieder auf die alte Staffelstärke von 64 Mannschaften kommt, denn auch in dieser Saison wird es Aufsteiger geben. Das ist der Grund dafür, dass die Regularien für die Staffeln zum Klassenerhalt eine echte Herausforderung sind, denn in jeder dieser Staffeln werden nur die beiden erstplatzierten Teams in der 3. Liga verbleiben, der Rest muss dann wieder in der Oberliga antreten. Für die HSG Ostsee geht es zwar mit 4 Punkten Pluspunkten in diese Runde zum Klassenverbleib, aber dieser vermeintliche Vorsprung kann von den anderen Konkurrenten schnell egalisiert werden, wenn nicht von Anfang an zusätzliche Punkte eingefahren werden. Genau darum geht beim morgigen Auftakt in der Gruppe 1. Bis auf Piet Möller, der nach einem Sehnenabriss an der linken Hand operiert werden musste und definitiv nicht dabei sein kann, gibt es weitere Fragezeichen, denn einige Spieler plagten sich mit Erkältungssymptomen. Für das Team von Jens Häusler ist das alles aber kein Grund nicht voll konzentriert in das Auftaktspiel zu gehen, auch wenn das Training kurzfristig umgeplant bzw. umgestellt werden musste, denn die Hallen in Grömitz werden als Notunterkünfte für die Ukraine Flüchtlinge benötigt. Deshalb werden auch alle 4 Heimspiele der Spielrunde zum Klassenverbleib in der Neustädter Gogenkroghalle ausgetragen werden. Frank Barthel: „Der HC Burgenland ist eine starke Mannschaft, die uns körperlich überlegen ist. Wir werden alles daran setzen müssen unser Spiel zu machen und den Gegner mit entsprechender Dynamik unter Druck zu setzen. Natürlich fehlt uns in so einem Spiel Piet Möller, der mit seiner schnellen Spielweise und Durchsetzungskraft genau das mitbringt, was benötigt wird. Wir haben aber gelernt mit solchen Ausfällen umzugehen, die Mannschaft hat das eindrucksvoll in den beiden letzten Spielen der Vorrunde gegen Altenholz und Stralsund unter Beweis gestellt. An diese gute Leistung gilt es anzuknüpfen und sich dem Abstiegskampf von Beginn an zu stellen. Wir brauchen dazu unbedingt die Unterstützung unserer Fans und Zuschauer in der Gogenkroghalle!“     Livestream bei Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-abstiegsrunde-hsg-ostsee-n-g-vs-hc-burgenland

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HSG Ostsee – Spieltermine der Gruppe 1 3. Liga Klassenverbleibrunde

Nachdem der Stralsunder HV den VfL Fredenbeck deutlich mit 35:21 (19:9) besiegt hat und sich damit den 6. Tabellenplatz und den direkten Klassenerhalt in der Staffel A gesichert hat, tritt die HSG Ostsee nun in der weiterführenden Gruppe 1 am 26. März um 18:30 Uhr in der Neustädter Gogenkroghalle zum ersten Spiel in der Abstiegsrunde gegen den HC Burgenland an. Neben dem HC Burgenland, die in der Vorrunde der Staffel C den 9. Tabellenplatz belegt haben, trifft das Team der HSG Ostsee auf den Northeimer HC, die in Staffel C den 10. Platz belegt haben. Weiterhin muss das Team um Max Folchert gegen den zwölftplatzierten der Staffel B, den TV Bissendorf-Holte und den 8. dieser Staffel B die TSG A-H Bielefeld antreten. Ebenfalls mit in der Gruppe 1 ist der VfL Fredenbeck, gegen den die HSG Ostsee bereits in der Vorrunde sowohl auswärts, als auch zu Hause gewinnen konnte. Die hier erspielten Punkte nimmt die Mannschaft von Trainer Jens Häusler mit in die jetzige Gruppe 1 und startet somit mit 4:0 Punkten. Der Northeimer HC geht ebenso mit 4:0 Punkten in die Gruppe 1, denn die Northeimer konnten beide Spiele in der Vorrunde gegen den HC Burgenland gewinnen. Frank Barthel: „Jeder von uns hat am gestrigen Sonntag auf Sportdeutschland.TV oder im Live-Ticker das Spiel des VfL Fredenbeck beim Stralsunder HV verfolgt. Bereits zum Ende der ersten Hälfte war uns aber allen bewusst, dass die Überraschung ausbleiben wird. Mit dem mehr als deutlichem Sieg hat Stralsund alles klar gemacht und wir bereiten uns – wie schon angedacht – auf 8 Wochen Abstiegskampf vor. Das wird eine große Herausforderung, denn nur die beiden Erstplatzierten dieser Gruppe verbleiben in der 3. Liga. Wir nehmen 4 Punkte aus der Vorrunde mit, das ist aber beim Northeimer HC ebenso und alle anderen Teams werden umso mehr Gas geben, um uns diesen Bonus streitig zu machen. Durch den furchtbaren Krieg in der Ukraine, wurden in Grömitz in den Sporthallen Notunterkünfte für Flüchtlinge eingerichtet. Für uns bedeutet dies eine Neuordnung der Trainingseinheiten, die wir gerade noch gestalten. Das ist nicht ganz einfach, weil wir viele Spieler haben, die aus Kiel oder auch Hamburg kommen und für die es ohnehin schwer ist, immer alles zeitlich hinzubekommen. Nichtsdestotrotz gehen wir die Abstiegsrunde selbstbewusst an, wir haben in den beiden letzten Spielen unter Beweis gestellt, das wir über die notwendige Qualität und Kampfgeist verfügen, um in wichtigen Spielen bestehen zu können.“          Vorläufiger Spielplan:      H – Sa. 26.03.22 – 18:30 Uhr – HC Burgenland – Gogenkroghalle Neustadt A – Sa. 02.04.22 – 19:30 Uhr – Northeimer HC – Northeim A – Sa. 09.04.22 – 19:00 Uhr – TV Bissendorf-Holte – Bissendorf H – Sa. 23.04.22 – 18:30 Uhr – TSG A-H Bielefeld – Gogenkroghalle Neustadt H – Sa. 30.04.22 – 18:30 Uhr – Northeimer HC – Gogenkroghalle Neustadt A – Sa. 07.05.22 – 19:00 Uhr – HC Burgenland H – Sa. 14.05.22 – 18:30 Uhr – TV Bissendorf-Holte – Gogenkroghalle Neustadt A – Sa. 21.05.22 – 19:30 Uhr – TSG A-H Bielefeld Bei Sportdeutschland.TV sind die Spiele derzeit noch nicht verfügbar, da erst gestern die finale Zusammenstellung der Gruppe 1 feststand und die Spiele nun erst beim DHB terminiert werden können.

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HSG feiert zum Ende der Hinrunde einen 26:23 (12:15) Heimsieg gegen den Stralsunder HV

Das letzte Spiel der Vorrunde in der Staffel A der 3. Liga musste unter der Woche an einem Mittwoch stattfinden, weil es ein Nachholspiel war. An dem ursprünglich angesetzten Spieltag konnte Stralsund auf Grund von 7 Corona infizierten Spielern nicht antreten. Deshalb gab es am gestrigen Mittwoch um 19:00 Uhr nun für HSG Ostsee das letzte Spiel der Vorrunde, welches mit 26:23 (12:15) gewonnen werden konnte. Mit diesem Sieg steht die HSG Ostsee nun mit 19 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz vor dem Stralsunder HV die derzeit 18 Punkte haben. Stralsund hat aber noch ein weiteres Nachholspiel und zwar gegen den VfL Fredenbeck, die derzeit auf dem letzten Tabellenplatz stehen. Sollte dieses Spiel unentschieden ausgehen oder Stralsund verliert, würde die HSG Ostsee den 6. Tabellenplatz behalten und damit vorzeitig den Klassenerhalt gesichert haben. Wenn dem nicht so sein sollte und Stralsund nimmt die 2 Punkte aus diesem letzten Spiel mit, dann geht die HSG Ostsee als siebtplatzierter in die Abstiegsrunde, zusammen mit dem VfL Fredenbeck. Dabei würden die 4 Punkte, die gegen Fredenbeck erspielt wurden, mitgenommen werden und man hätte damit eine gute Ausgangsposition in dieser Gruppe 1. Die Gegner in dieser Gruppe sind Stand heute TV Bissendorf-Holte, TSG A-H-Bielefeld, HC Burgenland, Northeimer HC und eben der VfL Fredenbeck. Das Spiel welches für beide Teams eine große Bedeutung hatte, wurde in den Anfangsminuten von Stralsund dominiert. Bereits nach 5 Spielminuten führten die Gäste mit 4:0, was HSG Coach Jens Häusler dazu veranlasste seine Spieler zu einem ersten Time Out zu bitten. Diese Unterbrechung zeigte Wirkung, denn in der Folge waren es Marius Nagorsen und Tim Claasen, die innerhalb von 2 Minuten auf 2:4 verkürzten. Die HSG Deckung ließ in der Folge aber nach wie vor zuviel zu, so dass Stralsund in der 10. Spielminute beim Stand von 7:2 mit 5 Toren in Front lag. Aber nicht nur die Deckung war ein Problem bei der HSG, auch im Angriff wurde nicht konsequent und vorbereitet genug abgeschlossen. Ins Tor der HSG wechselte zwischenzeitlich Alexander Haß, dessen Vorderleute den Abstand zwischenzeitlich zwar verringern konnten, aber gut 2 Minuten vor der Pause lagen die Gäste trotzdem wieder mit 15:10 vorne. In der Folge waren es dann Bevan Calvert, der mit seinem dritten 7-Meter Tor erfolgreich war und Alexander Mendle der 5 Sekunden vor Pausenpfiff das 12:15 herstellte und die Führung der Gäste damit auf nur noch 3 Zähler reduzierte. Die Analyse der ersten Spielhälfte in der Kabine fiel relativ kurz aus, denn Jens Häusler und sein Team waren sich sehr einig darüber, was sich ändern muss, damit die zweite Hälfte erfolgreicher gestaltet werden kann. Nach Wiederanpfiff waren es zwar erneut die Gäste, die auf 12:16 erhöhen konnten, aber dann war es vor allem Bevan Calvert, der mit seinen Toren maßgeblich daran beteiligt war, dass die HSG den Abstand Tor für Tor verkürzen konnte. In der 43. Spielminute war es Mattis Potratz, der mit seinem dritten Treffer den Anschluss zum 19:20 herstellen konnte. Fast genau in der 45. Spielminute war es dann Max Folchert, der von seinem Tor in den leeren Stralsunder Kasten traf und damit den 21:21 Ausgleich herstellte. Das Spiel wurde nun von den Hausherren bestimmt. In der 47. Spielminute war es erneut Mattis Potratz, der per Zweitspielrecht vom VfL Lübeck-Schwartau sein erstes Spiel für die HSG Ostsee bestritt, und die erste Führung zum 22:21 für die HSG Ostsee erzielte. Dann war es einmal mehr Bevan Calvert, der auf 23:21 in der 49. Spielminute erhöhte. Diese 2 Tore Führung verteidigte die HSG Ostsee bis zur 56. Spielminute, in der Tim Claasen mit seinem Tor auf 3 Tore zum 25:22 erhöhte. Knapp anderthalb Minuten vor Schluss verkürzte Johannes Trupp für die Gäste zwar noch einmal auf 25:23, die Antwort der HSG Ostsee darauf war der Treffer von Alexander Mendle zum 26:23 Endstand 38 Sekunden vor Schluss. Dieses Tor könnte unter Umständen noch eine Rolle spielen und zwar genau dann wenn der VfL Fredenbeck am kommenden Sonntag Unentschieden gegen Stralsund spielen sollte. Dann nämlich ist der direkte Vergleich zwischen Stralsund und der HSG Ostsee entscheidend und den hat die HSG Ostsee dann dank dieses letzten Tores gewonnen. Jens Häusler: „Das wir das Spiel gestern gewinnen konnten, ist schon grandios. Egal ob es, mit der Schützenhilfe von Fredenbeck, nun zum 6. Platz reicht, oder als Mutmacher für die Abstiegsrunde mit einer guten Ausgangssituation bestimmt ist, wir können auf die Leistung stolz sein. Wir haben wieder gezeigt, dass wir auch mit Rückständen gut umgehen können und auch dass wir unserer Linie vertrauen. Bevan mit insgesamt 11 Toren war genauso ein Garant wie Max im Tor, der gerade in der Schlussphase wieder viele Bälle gehalten hat. Dennoch war es eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung, in die sich jeder eingebracht hat. Ebenso wichtig war die laute und positive Unterstützung von der gesamten HSG-Bank. Am Ende war es ein toller Sieg in einem wichtigen Spiel mit dem wir mindestens einen Platz gut gemacht haben.“ Frank Barthel: “Es gab vor dem Spiel nicht viel zu sagen, wir allen waren angespannt, weil wir wussten das es um die gute Ausgangsposition in der Abstiegsrunde geht. Ich bin sehr stolz auf das, was unsere Jungs geleistet haben. Sie haben konsequent das umgesetzt was wir uns vorgenommen haben und damit haben wir nach dem Erfolg gegen Altenholz den notwendigen und wichtigen zweiten Schritt auch gemacht. Platz 7 ist uns nun nicht mehr zu nehmen und wir stehen damit vor der HG Barmbek, der HSG Eider Harde und dem DHK Flensborg und sind hinter dem TSV Altenholz damit in der 3. Liga die Nummer 2 in Schleswig-Holstein, das ist vorzeigbar. Wir werden uns nun mit den Gegnern der Gruppe 1 der Abstiegsrunde und den entsprechenden Planungen für die Spiele beschäftigen und am Sonntag ein gespanntes Auge nach Stralsund werfen, auch wenn es nicht wirklich realistisch ist, das Stralsund dann das fünfte Mal hintereinander verlieren sollte. Neben dem Sieg heute habe ich mich auch sehr darüber gefreut, das wir mit Bevan Calvert jemanden für uns gewinnen konnten, der einen sehr großen Anteil daran hat, das wir heute

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Heute um 19:00 Uhr empfängt die HSG Ostsee den Stralsunder HV in der Neustädter Gogenkroghalle zum letzten Vorrundenspiel

Die HSG Ostsee empfängt den Stralsunder HV am Mittwoch um 19:00 Uhr in der Neustädter Gogenkroghalle Derzeit steht die HSG Ostsee auf dem 8. Tabellenplatz der Staffel A der 3. Liga. Einen Punkt hinter der HG Barmbek auf Platz 7 und einen Punkt hinter dem Stralsunder HV auf Tabellenplatz 6. Ein Sieg gegen Stralsund würden das Vorrücken auf Platz 6 bedeuten und damit den direkten Klassenerhalt, da eine Abstiegsrunde dann nicht mehr gespielt werden müsste. Da der Stralsunder HV aber am 20.03.2022 noch ein Nachholspiel gegen den Tabellenletzten, den VfL Fredenbeck hat, gibt es für die Stralsunder noch zwei Möglichkeiten für sich alles klar zu machen. Die HSG Ostsee wird in diesem Vorrundenendspiel auf Piet Möller verzichten müssen, der an seiner linken Hand operiert wurde. Der Einsatz von Jan-Ove Litzenroth und Philipp Wäger ist ebenso fraglich, wie der von Fabian Kaiser, der auf der Linksaußen Position spielt. Für diese Situation haben die Verantwortlichen bei der HSG Ostsee aber vorgebaut, denn hier wird Matthis Potratz aus der 2. Liga Mannschaft des VfL Lübeck-Schwartau unterstützen. Bereits im vergangenen Jahr hat Frank Barthel mit Daniel Pankofer und Gerrit Claasen über ein mögliches Zweitspielrecht gesprochen, das nun seit ca. 4 Wochen für den 20 jährigen Linksaußen besteht. Aufgrund der personellen Engpässe auf dieser Position beim Zweitligisten, war es aber bislang nicht möglich, dass das Ausüben des Zweitspielrecht in Frage kam. Nun aber ist es soweit, gegen den Stralsunder HV wird der junge und talentierte Rechtshänder das erste Mal das HSG Ostsee Trikot tragen. Frank Barthel: „Für uns ist dieses Spiel sehr wichtig, genauso wichtig wie es vor 4 Tagen gegen Altenholz wichtig war zu gewinnen. Der Sieg gegen Altenholz hat keine Bedeutung, wenn wir nicht heute nachlegen. Die personelle Situation spielt für uns eine untergeordnete Rolle, wir mussten fast die gesamte Saison mit vielen Verletzungen und Ausfällen umgehen, das werden wir auch jetzt im letzten Vorrundenspiel tun. Jeder im Team ist sich der Bedeutung des heutigen Spiels bewusst und ich bin sicher, dass jeder dies auf der Platte umsetzen wird. Das muss auch unbedingt so sein, denn wir werden auf einen genauso entschlossenen Gegner treffen, das wird ganz sicher eine spannende Partie werden. Ich hoffe für die Jungs, das trotz des Mittwoch heute möglichst viele Zuschauer den Weg nach Neustadt finden und unser Team lautstark unterstützen, das hat auch am Samstag gegen Altenholz zusätzlich Kräfte mobilisiert.“    Livestream bei Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-stralsunder-hv

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Die HSG Ostsee steht am Samstag den 12.03.2022 um 18:30 Uhr in der Neustädter Gogenkroghalle vor einer großen Aufgabe gegen den TSV Altenholz

Der TSV Altenholz – Kooperationspartner des THW Kiel – steht souverän auf dem zweiten Tabellenplatz der Staffel A in der 3. Liga und hat mit dem VfL Potsdam das Ticket für die Aufstiegsrunde bereits gelöst. Für die HSG Ostsee steht hingegen fest, dass die Abstiegsrunde gespielt werden muss. In der Abstiegsrunde gibt es eine Umverteilung der Staffeln A-C auf 3 neue Gruppen, die aus den Staffeln A,B,C und D gebildet werden. Hier geht es für die HSG Ostsee darum eine möglichst gute Ausgangsposition zu schaffen, da Punkte, die in der Vorrunde gegen Gegner erspielt wurden, die mit in die neue Gruppe gehen, mitgenommen werden. Für die HSG bedeutet dies, das Platz 7 erreicht werden müsste, dann würde man mit dem VfL Fredenbeck in der Gruppe 1 der Abstiegsrunde antreten. Derzeit steht das Team von Jens Häusler auf dem achten Tabellenplatz, einen Punkt hinter der HG Hamburg-Barmbek, die morgen gegen die Mecklenburger Stiere das letzte Spiel bestreiten. Sollten die Hamburger gegen die Mecklenburger verlieren, besteht die Möglichkeit an Ihnen vorbei zu ziehen. Diese Chance ergibt sich für die Mannschaft um Max Folchert jetzt gegen den TSV Altenholz und dann am Mittwoch gegen den Stralsunder HV. Ein Nachholspiel, weil Stralsund Corona bedingt am ursprünglichen Spieltag nicht antreten konnte. Die HSG Ostsee hat allerdings mit Verletzungssorgen zu kämpfen, was die Herausforderung noch größer macht. Piet Möller hat sich an der linken Hand einen Sehnenabriss zugezogen, Jan-Ove Litzenroth plagt sich mit muskulären Problem in der Hüfte und Fabian Kaiser hat Probleme mit dem Knie. Hinzu kommt das Yannik Barthel in der letzten Partie in Schwerin bei einem Tempogegenstoß auf den Kopf gestürzt ist und der Verdacht einer Gehirnerschütterung bestand. Trotz dieser Ausgangssituation ist die HSG Ostsee mehr als gewillt sich der Aufgabe zu stellen und alles für eine Überraschung zu tun. Frank Barthel: „Wir haben eine Saison mit wirklich viel Verletzungspech hinter uns, dafür ist das bisher Erreichte aller Ehren wert. Dafür kannst du dir aber leider nichts kaufen, wir müssen jetzt nochmal alle Kräfte mobilisieren, um entweder jetzt gegen den Tabellenzweiten Altenholz oder am Mittwoch gegen Stralsund etwas zählbares mitzunehmen. Platz 7 in der Abstiegsrunde wäre für uns eine gute Ausgangssituation, um dann hier den Klassenerhalt bis zum letzten Spieltag am 22.05.22 zu sichern. Die Mannschaft und wir alle hoffen auf einen großen Zuschauerzuspruch als Unterstützung für die beiden Spiele jetzt, gerade wenn personell nicht alles optimal ist, ist eine tolle Heimkulisse ein ganz wichtiger Faktor, der dann den Unterschied ausmachen kann.“ Das Spiel wird live bei Sportdeutschland.TV übertragen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-tsv-altenholz

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Die HSG Ostsee reist am Sonntag den 06.03.2022 nach Schwerin zu den Mecklenburger Stieren

Nachdem am vergangenen Wochenende das Spiel für die HSG Ostsee gegen den Stralsunder HV wegen 6 positiver Corona Fälle bei Stralsund ausgefallen war, ist das Team um Torwart Max Folchert bei den Mecklenburger Stieren gefordert. Die Stiere konnten unter der Woche am Mittwoch einen mehr als deutlichen 37:26 (18:12) Auswärtserfolg beim Tabellendritten, dem Oranienburger HC, mit dem neuen Trainer Alexander Ladig feiern. Die Mecklenburger können also so sehr selbstbewusst in das Spiel gehen. Für die HSG Ostsee heißt dieser mehr als überraschende Auswärtssieg der Schweriner beim OHC, das Zurückfallen auf Platz 7. Um noch eine Chance auf Platz 6 zu wahren muss in der Mecklenburgischen Landeshauptstadt unbedingt gepunktet werden. Für diesen Endspurt hat die HSG Ostsee noch einmal den Spielermarkt sondiert und ist für die rechte Seite fündig geworden. Bevan Calvert wäre bereits gegen den Stralsunder HV spielberechtigt gewesen und wird die HSG Ostsee auf der Rechtsaußen Position unterstützen. Der 36 jährige Australier ist kein unbekannter im Norddeutschen Handball. Er hat u.a. beim TSV Altenholz, bei den Mecklenburger Stieren und beim THW Kiel gespielt und war Trainer der zweiten Mannschaft des THW Kiel. Zuletzt war er im Oktober des vergangenen Jahres beim IHF Super Globe für Sydney University Handball aktiv. Bis zum Ende der Saison wird er bei der HSG Ostsee helfen, denn die rechte Außenposition ist derzeit mit Yannik Barthel nur einfach besetzt und dieser plagt sich bereits mehrere Monate mit einer Verletzung in der Hüfte. Bevan Calvert: „Die Entscheidung, das ich mich der HSG Ostsee anschließe, hat sich durch Jens (Jens Häusler) ergeben, er war mein erster Trainer in Deutschland überhaupt. Wir haben seit dem eine sehr freundschaftliche und enge Verbindung. Er hatte mich schon vor einiger Zeit angesprochen, ob ich nicht Lust habe wieder 3. Liga zu spielen, aber zum damaligen Zeitpunkt war gerade unser zweites Kind geboren und es war komplett unmöglich Zeit für Handball zu erübrigen. Ich habe aber immer den sportlichen Werdegang der HSG Ostsee verfolgt und als er nun wieder auf mich zugekommen ist, habe ich zugesagt, denn ich möchte dabei unterstützen, das die HSG Ostsee den frühzeitigen Klassenerhalt schafft. Ich kann damit auch Jens etwas zurückgeben, der mich damals sehr unterstützt hat. Ich bin ganz klar der Meinung, dass die HSG Ostsee es verdient hat in der 3. Liga zu spielen und das möchte ich mit meinem Einsatz unterstreichen. Natürlich kenne ich einige der Spieler entweder als Team Mitglied oder als Gegner, von daher ist mir die Integration leicht gefallen. Ich freue mich auf eine spannende Zeit, auf gute und erfolgreiche Spiele.“   Frank Barthel: „Für uns geht es im Spiel gegen die Stiere darum, das wir uns die Chance auf Platz 6 erhalten können, auch wenn die Voraussetzungen durch den sehr überraschenden Sieg der Stiere gegen den OHC für uns deutlich schlechter geworden sind. Wenn wir dieses Ziel verfehlen sollten, wollen wir als Siebter in die Abstiegsrunde gehen, um uns dort eine gute Ausgangssituation zu verschaffen. Wir müssen dazu jetzt am Sonntag gegen die Stiere, in der Woche darauf gegen den TSV Altenholz und dann zum Schluss gegen den Stralsunder HV noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Ich bin deshalb sehr froh und stolz, dass wir mit Bevan Calvert einen erfahrenen Spieler für die rechte Seite gefunden haben. Mit Yannik und Vuksan haben wir insgesamt nur 2 Linkshänder im Team, von daher hilft uns Bevan zum einen mit seinen Möglichkeiten, zum anderen aber auch mit seiner großen Erfahrung, in unserem relativ jungen Team. Das wir Bevan verpflichten konnten, ist der Verdienst von Jens Häusler, der schon länger mit ihm in Kontakt stand. Bevan wurde super aufgenommen und konnte sich sofort integrieren, er wird uns ganz sicher eine große Hilfe sein.“ Der Live Stream zum Spiel läuft wie immer bei Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/mecklenburger-stiere-schwerin/3-liga-staffel-a-mecklenburger-stiere-schwerin-vs-hsg-ostsee-n-g Foto: Holstenoffice, Jörg Lühn

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HSG Ostsee erwartet den Stralsunder HV am Samstag den 26.02.2022 um 18:30 Uhr

Am Samstag um 18:30 Uhr erwartet die HSG Ostsee als derzeit Tabellensechster den Stralsunder HV, die derzeit auf Platz 5 in der Tabelle stehen. Stralsund hat ein Spiel weniger als die HSG Ostsee absolviert, ist aber mit 18 Pluspunkten bereits 3 Punkte vor den Hausherren. Hinter der HSG Ostsee stehen die Mecklenburger Stiere mit 14 Pluspunkten, aber mit 2 Spielen weniger als die HSG Ostsee. Es ist also wichtig für das Team von Trainer Jens Häusler zu punkten, um vor den Verfolgern aus Schwerin zu bleiben. Diese spielen ebenfalls am Samstag auswärts beim Tabellenletzten in Fredenbeck. Vor 14 Tagen musste die HSG Ostsee eine klare Niederlage gegen den Liga-Primus VfL Potsdam hinnehmen, das war nicht unerwartet, trotzdem tat das spielfreie Wochenende allen gut, um sich auf das jetzige Spiel gegen den Stralsunder HV vorzubereiten. Im Hinspiel gab es eine knappe 26:28 (12:15) Niederlage, in der Piet Möller mit 10 Toren bester Werfer der HSG Ostsee gewesen ist, vor Alexander Mendle, der 5 Tore beisteuern konnte. Beide Spieler werden auch jetzt am Samstag dabei sein und hoffentlich an diese Leistung anknüpfen. Dies wird wichtig sein, denn Stralsund musste zwar zuletzt eine Niederlage gegen die Bundesliga Reserve der Berliner Füchse hinnehmen, konnte davor aber u.a. gegen den Spitzenreiter Potsdam sowie gegen den Tabellendritten Oranienburger HC punkten. Danach gewann das Team von Trainer Steffen Fischer im MV Derby gegen die Mecklenburger Stiere und gegen den Tabellenzweiten TSV Altenholz – eine beachtliche Bilanz. Die Mannschaft um Torwart Max Folchert ist gewarnt und auf eine starke Gastmannschaft vorbereitet, die es zu schlagen gilt, wenn man im Rennen um Platz 6 und damit den vorzeitigen Klassenerhalt bleiben will. Frank Barthel: „Für uns sind die drei verbleibenden Spiele der Vorrunde nun wegweisend. Jetzt gegen Stralsund und am kommenden Wochenende gegen die Mecklenburger Stiere wird es für uns darum gehen etwas mitzunehmen, wenn wir aus eigener Kraft Platz 6 verteidigen wollen. Die Mannschaft weiß das und nimmt diese Herausforderung an. Wir haben zwar gegen Potsdam deutlich verloren, aber mit einer so geschlossenen Mannschaftsleistung wie davor in Flensborg, haben wir Chancen gegen die starken Stralsunder die Punkte hier zu behalten. Ich hoffe sehr, dass uns unser Heimpublikum dabei unterstützen wird, das ist für das Team ungemein wichtig!“  Das Spiel kann live bei Sportdeutschland.TV verfolgt werden: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-stralsunder-hv

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HSG Ostsee unterliegt deutlich gegen Tabellenführer VfL Potsdam mit 17:34

Das Team von Trainer Jens Häusler hatte sich gegen den ungeschlagenen Tabellenführer vorgenommen ein gutes Spiel abzuliefern und sich so teuer wie möglich zu verkaufen, dieser Plan ging leider nicht auf, denn die Gäste überzeugten auf der gesamten Linie und ließen die HSG Ostsee nicht ins Spiel finden. Von Beginn an diktierte das Team von Trainer Bob Hanning die Partie, nach fast genau 9 Spielminuten erzielte Karl Roosna per 7-Meter das 6:0 für die Gäste. Die dynamische und starke Abwehr der Potsdamer ließ einfach nichts zu, aus diesem Abwehrverbund heraus wurde dann ebenso effektiv im Angriff agiert. Jeder Potsdamer Spieler wurde zur Herausforderung für den Abwehrverbund der HSG Ostsee, das wird auch daran deutlich das an den ersten 6 Toren 5 unterschiedliche Torschützen beteiligt waren. Der erste Treffer für die HSG Ostsee fiel dann per 7-Meter durch Piet Möller und die Zuschauer in der Halle feierten dieses Tor lautstark. Von da an fand die HSG Ostsee besser in das Spiel, allerdings wurden viele Torchancen ausgelassen, was vor allem an dem starken Lasse Ludwig im Tor der Gäste lag. Zur Hälfte der ersten 30 Minuten verkürzte Jasper Steingrübner mit seinem Treffer zum 4:8 und auch in der 18. Spielminute konnte Tim Claasen beim 5:9 noch einmal auf 4 Tore und damit auf Schlagweite verkürzen. Bis zum Halbzeitpfiff zogen die Gäste dann aber mit 16:9 davon. Nach der Pause war es zweimal Piet Möller, der mit seinen Toren auf 11:17 verkürzen konnte, die Antworten kamen durch zwei Treffer von Kaludjerovic und durch Roosna prompt und es hieß 11:20. Zwar gelang es den Ostsee Männern um Max Folchert im Tor immer wieder gute Chancen zu erspielen und auch Gegenstöße einzuleiten, aber der erfolgreiche Abschluss blieb einfach aus. Und so war es Christopher Hartwig der den 17. und damit letzten Treffer für die HSG Ostsee knapp 5 Minuten vor Schluss zum 17:30 markierte. Die verbleibende Spielzeit nutzen die Gäste, um den Endstand von 34:17 herzustellen. Die HSG Ostsee bleibt auch mit dieser Niederlage auf dem 6. Tabellenplatz und hat nun ein spielfreies Wochenende, bevor es am Samstag den 26. Februar um 18:30 Uhr gegen den HV Stralsund in das drittletzte Spiel der Vorrunde geht. Tore: Marius Nagorsen (2), Piet Möller (5/2), Philipp Wäger (1), Jonas Engelmann (1), Fabian Kaiser (1), Tim Claasen (3), Christopher Hartwig (1), Jan-Ove Litzenroth (1/1) Frank Barthel: „Wir hatten gehofft das Spiel erfolgreicher gestalten zu können. Potsdam hat in den ersten 10 Minuten deutlich gemacht über wieviel Qualität sie verfügen, da konnten wir nichts dagegenhalten. Im weiteren Verlauf des Spiels bekommen wir dann zwar mehr Zugriff in der Abwehr und erarbeiten uns Chancen, von denen wir aber unfassbar viele einfach liegen lassen. Uns ist leider kaum etwas gelungen und bei Potsdam hat alles gestimmt, deshalb müssen wir dieses hohe Ergebnis akzeptieren. Natürlich ist man nicht zufrieden, wenn man derart hoch verliert, wir wussten aber von vornherein das Potsdam ein herausragender Gegner ist, deshalb können wir mit dieser Niederlage auch umgehen. Wir werden die Spielpause am kommenden Wochenende nutzen, um uns auf das Spiel am 26.02.22 gegen den Stralsunder HV vorzubereiten, welches für uns aufgrund der Tabellensituation einen ganz anderen Stellenwert hat.“

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