Oktober 2023

HSG Ostsee N/G will wieder in die Spur finden

Nach drei Niederlagen in Folge, darunter die ärgerliche 30:22 (13:12) Niederlage im Derby gegen die HSG Eider Harde möchte die HSG Ostsee N/G am kommenden Wochenende wieder punkten. Gegner wird am Samstag, den 28.10.2023, um 18:30 in der Neustädter Gogenkroghalle der Stralsunder HV sein. Der Stralsunder HV steht aktuell mit 6:8 Punkten auf dem 10. Platz, musste in den ersten sieben Partien der bisherigen Saison jedoch unter anderem bereits gegen einige Großkaliber wie den MTV Braunschweig, den TSV Altenholz sowie den Oranienburger HC spielen. Erst am vergangenen Wochenende konnte das Team um Kapitän Benjamin Schulz einen Punkt gegen den SV Anhalt Bernburg holen, hatte den Sieg sogar bis zur Schlusssekunde in der Hand. Mit kämpferischer und emotionaler Leistung zum Erfolg „Stralsund hat dieses Jahr zwar noch nicht so richtig den Schwung der Vorsaison gefunden, in der sie einen beachtlichen 3. Platz erreichen konnten, allerdings sind sie nach wie vor ein sehr gefährliches Team. Durch eine kämpferische und emotionale Leistung – durch Gier, die unser Team nach der bitteren Niederlage am vergangenen Wochenende haben werden – wollen wir möglichst schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden und damit unsere tägliche Arbeit, in der die Jungs jede Minute Vollgas geben und ein super Pensum abliefern, belohnen und damit im besten Fall die zwei Punkte auf unserer Seite behalten“, so Coach Kibat im Vorfeld der Partie. Marschroute der HSG Ostsee: Fehlerquotient runterschrauben und fokussiert arbeiten Kreisläufer Jannes Haack sagte mit Rückblick auf das vergangene Spiel: „Wir haben das vergangene Spiel gegen Eider Harde Revue passieren lassen und festgestellt, dass unser Fehlerquotient viel zu hoch war – egal ob technisch oder taktisch – es waren einfach viel zu viele Fehler. Wir haben uns diese Woche voll auf uns fokussiert und gehen mit dem Ziel, unsere Fehlerquote runterzuschrauben und es Stralsund damit so schwer wie möglich zu machen in die Partie. So wollen wir mögliche Fehler des Gegners konsequent für uns nutzen und uns so einen ergebnistechnischen Vorteil erarbeiten. Gleichwohl wissen wir, dass es gegen Stralsund nicht einfach wird. Es ist eine eingespielte Mannschaft mit einigen guten Handballern in den Reihen. Wir sind aber guter Dinge, dass wir mit einer guten und konzentrierten Leistung eine Chance haben werden – und die wollen wir nutzen.“

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Deutliche Niederlage im Schleswig-Holstein-Derby HSG Ostsee verliert 22:30 (12:13) bei der HSG Eider Harde

Zur Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe Bereits am Freitag, den 20.10., trat die HSG Ostsee den Weg zum Auswärtsspiel nach Hohn an. Um 20:30 Uhr wurde die Partie bei Gastgeber HSG Eider Harde angepfiffen.Ostsee startete mit dem ersten Tor des Spiels durch Torhüter Max Folchert in der ersten Minute ins Spiel. Während es zunächst Folchert war, der die Würfe der Gastgeber parierte, konnte Silas Schramm nachlegen, als er zwei Siebenmeter abwehrte (11., 13.).In der ersten Halbzeit zeigte sich den 380 Zuschauern in der Werner-Kuhrt-Halle eine Begegnung auf Augenhöhe. Beide Mannschaften lieferten sich einen Schlagabtausch, es ging Tor um Tor von 3:4 (8.) über 6:6 (14.) bis zum 8:8 (19.). Gegen Ende der ersten Hälfte häuften sich die Fehlpässe im Angriff der Ostholsteiner und auch die technischen Fehler nahmen zu. HSG Ostsee verlor in der zweiten Halbzeit den Faden Nach dem 13:12-Rückstand zur Pause startete Ostsee direkt mit einem Überzahlspiel in die zweite Hälfte, konnte hieraus jedoch keinen Vorteil für sich ziehen, die Fehler häuften sich weiterhin im Angriffspiel, woraus eine Torflaute folgte, welche über elf Minuten andauern sollte. Während die Gastgeber aus einem 15:15-Unentschieden (36.) eine deutliche Führung von 22:15 (47.) machten, verlor Ostsee den Faden in seinem Spiel.Die Mannschaft von Trainer Nico Kibat versuchte weiter, dran zu bleiben, doch war in ihren Abschlüssen letztendlich zu ineffizient und haderte weiterhin mit gehäuft auftretenden technischen Fehlern.Dies nutzte Eider Harde zu seinen Gunsten und konnte die Partei letztendlich deutlich mit 30:22 gewinnen. Wir sind eine Mannschaft – Wir halten zusammen „In der zweiten Halbzeit hatten wir unglaublich viele technische Fehler, sind unsicher geworden, haben gar nicht mehr aufs Tor geworfen“, resümierte Alexander Mendle nach dem Spiel. „Aber wir sind trotzdem eine Mannschaft, wir halten zusammen. Und das ist auch das Schöne: Dass es heute zwar schwer ist und wehtut, wir aber weiter machen und uns dann nächste Woche gegen Stralsund von unserer anderen Seite zeigen und die nächsten Punkte holen wollen.“ HSG Eider Harde: Schmidt, Ataman – Glumm 8; Rohwer 5/2; Heckel 4; Hamann 3/2; Hartwich, Bies je 3; Suhr, Oettershagen, H. je 2; Oettershagen, J., Ketelsen, Dau, Schneider, Kock, Thomsen HSG Ostsee: Folchert 3; Schramm, S. – Nagorsen 6; Haack, L. 5; Möller 3/2; Gohlke, Barthel, Haack, J., Schramm, M., Potratz je 1; Farschchi, Mendle, Kaiser, Baasch, Steingrübner, Litzenroth

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HSG Eider Harde lädt zum Derby ein

Nach der deutlichen 37:23 (17:10) Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den HC Empor Rostock liegt für die HSG Ostsee N/G das erste Schleswig-Holstein-Derby der Saison an. Am kommenden Freitag, den 20.10.2023, ist die Mannschaft um Trainer Nico Kibat um 20:30 gegen die HSG Eider Harde gefordert. Beide Teams wollen die Trendwende einleiten Die Spielgemeinschaft aus dem Zentrum Schleswig-Holsteins rangiert mit 6:8 Punkten auf dem 8. Platz der 3. Liga Staffel Nord-Ost und steht damit tabellarisch aktuell knapp hinter der HSG Ostsee. Ebenso wie die HSG Ostsee hat das Team um Trainer Matthias Hinrichsen die letzten beiden Saisonspiele verloren. Zuletzt gab es eine knappe 26:27 Auswärtsniederlage gegen den SV Anhalt Bernburg. Beiden Mannschaften wird es also darum gehen, die Trendwende einzuleiten und wieder auf die Siegerstraße zu kommen. HSG Ostsee aktuell mit stark angespannter Personalsituation Ob sich die derzeit angespannte Personallage, die sich im vergangenen Heimspiel gegen den HC Empor Rostock erneut stark zugespitzt hat, entspannt, bleibt abzuwarten. Aktuell stehen Coach Kibat im Training rund 1/3 der Spieler im Kader der HSG Ostsee N/G nicht zur Verfügung. Neben den länger verletzten Jan-Ove Litzenroth, Mathis Bruhn und Alexander Mendle ist nach dem vergangenen Spieltag auch der Einsatz von Mittelmann Piet Möller, Rückraumshooter Marten Most und dem Kreisläufer Jannes Farschchi zum jetzigen Zeitpunkt durchaus fraglich. „Auch wenn sich eine baldige Rückkehr bei allen Spielern bereits abzeichnet, werden wir vonseiten der HSG Ostsee keine Risiken eingehen. Die Gesundheit der Spieler hat absoluten Vorrang. Auch trotz der aktuell angespannten Situation verfügen wir nach wie vor über eine hohe Qualität im Kader und sind uns sicher, dass wir gegen die HSG Eider Harde eine Mannschaft auf die Platte schicken können, die alles dafür tun wird, den Sieg und damit die zwei Punkte mit an die Ostsee zu bringen“, so Geschäftsführer Johann Plate auf die aktuelle Verletztenmisere. „Wir haben ein sehr wichtiges Spiel vor der Brust“ Der aktuell fehlende Marten Most: „Wir haben gegen Eider Harde ein sehr wichtiges Spiel vor der Brust, da wir auf einen Gegner treffen, der in der Tabelle an uns vorbeiziehen könnte. Es handelt sich um ein sehr eingespieltes und heimstarkes Team, welches von einer lautstarken Halle nach vorne gepeitscht werden wird. Das macht es für uns als Auswärtsmannschaft natürlich nicht leichter, wobei wir uns auch über eine laute Stimmung freuen. Der Kern der Mannschaft ist über die Jahre gleich geblieben mit einigen Spielern aus der Jugend. Sie spielen seit Jahren konstanten Handball und haben die Mentalität, niemals aufzugeben. Von daher erwarte ich ein umkämpftes Spiel am Wochenende. Durch die knappe Niederlage gegen Bernburg wird Eider Harde auf Wiedergutmachung aus sein. Wir wollen gut dagegenhalten, indem wir aus einer gut funktionierenden Abwehr heraus ordentlich über die zweite Welle gehen wollen. Wenn uns das gelingt bin ich fest davon überzeugt, dass wir nach den beiden Niederlagen endlich wieder Punkte mitnehmen werden. Wir werden auf jeden Fall alles dafür tun.“

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Ostseeduell klar entschieden: HSG Ostsee unterliegt HC Empor Rostock deutlich mit 23:37

Gegen den Tabellenzweiten, den HC Empor Rostock, startete die HSG Ostsee am Samstag, den 14.10., in der Außenseiterrolle vor 265 Zuschauern in ihr siebtes Saisonspiel.In einem temporeichen Spiel konnte die HSG in den ersten Minuten mithalten, verlor dann jedoch aufgrund von technischen Fehlern im Angriff und überhasteten Abschlüssen langsam, aber stetig den Anschluss.Nach knapp fünfzehn Minuten nahm Trainer Nico Kibat die erste Auszeit der Ostholsteiner beim Stand von 5:8.Ostsee kämpfte weiter, kam jedoch nicht mehr als zwei Tore heran, da die Rostocker ihr Spiel souverän weiterspielten und die HSG ihre Abschlüsse nicht effizient genug verwerten konnte.In den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte kam Ostsee auf drei Treffer, was Empor ausnutzte und die Führung von 8:11 (21.) auf 10:17 zur Halbzeit ausbaute.Nach der Pause versuchten die Gastgeber, die Tordifferenz zu vermindern, scheiterten jedoch am gegnerischen Torhüter oder am Torpfosten. Auch zogen sich die technischen Fehler im Angriff weiterhin durch das Spiel der Ostholsteiner. Rostock hingegen konnte seine Torchancen zumeist effizient nutzen und baute den Vorsprung von 13:21 (35.) über 18:27 (49.) zu 20:30 (55.) aus. Zwar konnte Ostsee phasenweise ein, zwei Treffer gut machen (43., 17:23), im Endeffekt hatte die HSG jedoch keine Möglichkeit mehr, den Anschluss herzustellen und verlor daher am Ende deutlich mit 23:37 gegen überlegene Rostocker. Technische Fehler und Wurfquote als ausschlaggebende Faktoren „Die ausschlaggebenden Faktoren für unsere hohe Niederlage waren unsere technischen Fehler und die Wurfquote“, resümierte Trainer Nico Kibat nach Abpfiff. „Wir hatten in der ersten Halbzeit von 32 Angriffen rund 22 Fehlwürfe inklusive technischer Fehler, das ist natürlich deutlich zu hoch – ohne, dass Rostock großartig etwas dafür konnte. Ich glaube, ansonsten wäre es in der ersten Halbzeit auch viel enger geworden. Hinzu kamen dann die vielen verletzungsbedingten Ausfälle, die alle Leistungsträger sind, und das können wir dann irgendwann in der Breite auch nicht mehr verkraften. Bravourös war dann, wie wir gekämpft haben, uns nicht aufgegeben haben, wir immer weiter wollten. Die Basis hat gestimmt. Wir sind dann in der zweiten Hälfte sogar nochmal ein bisschen rangekommen, am Ende sind uns dann aber die Kräfte ausgegangen, die Fehlerquote ist hoch gegangen. Und Rostock hat das im Stile einer Spitzenmannschaft ausgenutzt, jeden Fehler eiskalt bestraft und dann kommt leider so ein Ergebnis zustande, auch wenn es in meinen Augen fünf bis sechs Tore zu hoch ausgefallen ist.“ HSG Ostsee: Folchert, Rost, Schramm, S. – Nagorsen, Haack je 6; Potratz 3; Baasch, Haack, J. je 2; Möller, Barthel, Schramm, M., Steingrübner je 1; Farschchi, Mendle, Kaiser HC Empor Rostock: Wetzel, Malchow – Aukstikalnis 8; Costa-Dias 6/2; Meuser, Lößner je 5; Pedersen, Steinberg je 3; Schmidt, Schütze je 2; Mamporia, Funke, Meier je 1; Mehler

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HSG Ostsee N/G vor Spiel gegen Topfavorit aus Rostock

In der 3. Handball-Bundesliga trifft die HSG Ostsee N/G am Samstag auf den Staffelfavorit HC Empor Rostock. Der Absteiger aus der 2. Bundesliga steht mit 11:1 Punkten auf Platz 2 der Staffel Nord-Ost hinter dem TSV Altenholz, mit dem man die Punkte am ersten Spieltag teilte. Empor hat nach großen Veränderungen im Kader eine runderneuerte Mannschaft und arbeitet unter professionellen Bedingungen am Ziel Wiederaufstieg. Der zweite große Prüfstein wartet Für die Männer der HSG Ostsee N/G sind die Mecklenburger nach dem guten Saisonstart mit 4 Siegen aus 6 Spielen der zweite große Prüfstein. Letztes Wochenende musste man sich erst in der Crunchtime dem Reserveteam der Füchse Berlin geschlagen geben, nachdem man über 50 Minuten sehr gut im Spiel war. Mit etwas mehr Wurfglück wäre auch ein Sieg bei den Füchsen durchaus möglich gewesen. HSG Ostsee N/G kann ohne Druck aufspielen – sind von der Punkteausbeute bisher voll im Soll Jetzt liegt der Fokus allerdings auf dem ersten Heimspiel in Grömitz. Die Mannschaft ist hochmotiviert und kann ohne Druck aufspielen. „Mit der bisherigen Punkteausbeute sind wir im Soll. Rostock ist ähnlich wie der TuS Vinnhorst letzte Saison der Topfavorit in unserer Staffel und sicherlich auch in der gesamten 3. Liga eine der besten Mannschaften. Wir freuen uns auf eine volle Halle und werden versuchen trotz der klaren Favoritenrolle der Rostocker ein gutes und kämpferisches Spiel zu abzuliefern. Nur wenn wir ein tadelloses Spiel mit sehr wenigen Fehlern im Angriff wie in der Abwehr hinlegen, können wir die Partie lange offenhalten.“ so Kreisläufer Jannes Farschchi. Trainer Kibat will das Spiel solange wie möglich offenhalten Auch Trainer Nico Kibat freut sich auf das Spiel: „Rostock arbeitet in professionellen Strukturen und hat nach vielen Abgängen wieder eine leistungsstarke Mannschaft beisammen. Das Team hat sich inzwischen gut eingespielt und agiert in der Regel aus einer physisch starken, aggressiven 6:0-Deckung. Wir müssen unsererseits unser gesamtes Können in die Waagschale werfen, taktisch variabel agieren und sehr gute Abwehrarbeit leisten um Rostock immer wieder vor Aufgaben zu stellen und schnelle Tore aus der 1. und 2. Welle zu erzielen. Der Anspruch sollte sein, das Spiel solange wie möglich offen zu halten.“ Das Spiel findet am Samstag, den 14.10.2023 um 18:30 Uhr in der Ostholsteinhalle Grömitz statt und wird live bei Sportdeutschland.TV übertragen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-ost-hsg-ostsee-n-g-vs-hc-empor-rostock

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Die HSG Ostsee N/G Kogge steuert mit ordentlich Rückenwind auf den Fuchsbau zu

Nachdem die HSG Ostsee N/G am vergangenen Wochenende bereits ein Auswärtsspiel gegen den SV Anhalt Bernburg vor der Brust hatte, welches mit 30:27 (14:15) gewonnen werden konnte, steht am kommenden Samstag, den 07.10.2023 um 19:00, ein weiteres Auswärtsspiel auf dem Programm der Mannschaft von Trainer Nico Kibat. Die Füchse II kommen mit hochtalentierten Spielern – Achtungserfolg gegen MTV Braunschweig Die HSG Ostsee N/G, die nach der Auftaktniederlage vier Spiele in Folge gewinnen konnte und deshalb momentan auf einen komfortablen 3. Platz der 3. Liga Staffel Nord-Ost steht, spielt am kommenden Wochenende bei der Reserve der Füchse Berlin Reinickendorf.Gegen die Zweitvertretung der Bundesligamannschaft, die mit einigen hochtalentierten Spielern ausgestattet ist, erwartet die HSG Ostsee N/G eine spielerisch starke Mannschaft, die unter anderem bereits den MTV Braunschweig schlagen konnte. HSG Ostsee will erneut eine kompakte Abwehr stellen Der nach wie vor verletzte Kapitän Alexander Mendle sagte zur kommenden Partie: „Mit den Füchsen II erwartet uns das nächste schwierige Auswärtsspiel in Berlin. Wir haben die Trainingswoche gut genutzt, um uns auf das Spiel gut vorzubereiten. Dabei geht es vor allem darum, dass wir wieder eine kompakte Abwehr stellen, um die individuellen Stärken der Füchse nicht zur Entfaltung kommen zu lassen.Wir freuen uns sehr auf das Spiel und wollen unseren guten Saisonstart weiter ausbauen.“ Für uns geht es nicht um den Tabellenplatz, sondern um die Punkte gegen den Abstieg Die HSG Ostsee N/G, die mit vier Kleinbussen anreisen wird, wird alles versuchen, um auch die nächsten beiden Punkte mit an die Ostseeküste zu bringen und damit weiter die wichtigen Punkte zum Klassenerhalt zu sammeln.Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate: „Mit der Reserve der Füchse erwartet uns ein Team, welches mit hochspannenden Spielern gespickt ist. Wir haben allerdings in den letzten Spielen gezeigt, dass mit uns trotz der personellen Veränderungen im Vorfeld der Saison durchaus zu rechnen ist. Der aktuelle 3. Platz ist natürlich eine tolle Momentaufnahme, für uns zählt aber nicht der Tabellenplatz, sondern die Punkte, die wir gegen den Abstieg auf der „Haben-Seite“ haben.“

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Der Tourismus steht zusammen für die HSG Ostsee!

Auf dem Trikot der HSG Ostsee spielt sich in dieser Saison etwas Besonderes ab. Auf der Brust des Handball-Drittligisten von der Ostseeküste prangen neben dem eigenen Vereinslogo auch die Wappen der Tourismusverbände des TSG (Tourismusservice Grömitz) und der TALB (Tourismusagentur Lübecker Bucht). Beide engagieren sich in der aktuellen Saison als Sponsor für die HSG Ostsee und helfen so maßgeblich mit, die Erfolgsgeschichte aus Neustadt in Holstein und Grömitz auf ein breiteres Fundament zu stellen. Die (Tourismus-)Region steht geschlossen hinter dem Erfolgsprojekt Bei der internen Vorstellung des Trikots am Rande des 1. Heimspiels der Saison, welches die HSG Ostsee beeindruckend gegen den HSV Insel Usedom mit 41:34 (20:11) gewinnen konnte, waren neben den beiden Tourismusverbänden als Sponsoren André Rosinski (TALB) und Thuan Nguyen (TSG) auch die Bürgermeister Mirko Spieckermann (Neustadt in Holstein) und Sebastian Rieke (Grömitz) vertreten und präsentierten mit Jens Hamann (HSG Ostsee Vorstand Finanzen), Jan-Eric Hertwig (1. Vorsitzender des Stammvereins TSV Grömitz) und Johann Plate (Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft hinter der HSG Ostsee 3. Liga Mannschaft) stolz das neue Trikot des Drittligisten. Bei gut gelaunter Stimmung wurden über das Potential des Sports in der Region gesprochen und bereits erste Pläne für die Intensivierung der Kooperation geschmiedet. Die Vorzeichen stehen also gut für eine erneut erfolgreiche Saison der HSG Ostsee. Geschäftsführer Plate freut sich über wachsenden Einfluss der HSG Ostsee N/G in der Region Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate: „Nachdem der TSG bereits seit Jahren treuer Sponsor der HSG Ostsee war, freuen wir uns außerordentlich, nun auch die TALB an unserer Seite zu wissen. Diese Kooperation steht sinnbildlich für den wachsenden Einfluss der HSG Ostsee in unserer Region. Auch haben wir hier wieder ein Paradebeispiel dafür, dass der Sport die Menschen vereint – selbst in solchen Projekten. Damit können wir den nächsten Schritt gehen und werden unsere schöne Heimatregion weiterhin überregional präsentieren – in dieser Saison bekanntlich in acht verschiedenen Bundesländern. Besonderer Dank gilt neben Manfred Wonrade und André Rosinski insbesondere Jan-Eric Hertwig, der diese Kooperation tragend eingefädelt hat.“

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Die Ostsee-Kogge entführt zwei Punkte aus Bernburg!

Nachdem man sich im ersten Spiel der Saison noch gegen den HC Burgenland geschlagen geben musste, konnten am vergangenen Samstag beim 30:27 (14:15) Sieg zwei Punkte aus Sachsen-Anhalt – diesmal gegen den SV Anhalt Bernburg – mit an die Ostseeküste gebracht werden. Ausgeglichene Halbzeit – die HSG Ostsee überzeugt in der Crunchtime Nachdem die Partie in der ersten Halbzeit noch einem offenen Schlagabtausch galt, bei dem sich keiner der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte, ging es zunächst mit einem Halbzeitstand von 14:15 aus Sicht der HSG Ostsee in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit kam zunächst die Heimmannschaft besser ins Spiel und konnte sich mit 19:15 kurzzeitig etwas absetzen. Nach etwas mehr als vier Minuten war es Trainer Nico Kibat, der zum wichtigen Zeitpunkt eine Auszeit nahm. In dieser scheint er die richtigen Worte gefunden zu haben. Leif Haack eröffnet mit dem 19:16 die Aufholjagd der HSG Ostsee, die sich erneut auf einem bärenstarken Max Folchert im Tor verlassen konnte. Ein ums andere Mal hielt der Spieler des letzten Spiels wichtige und entscheidende Bälle und war so maßgeblich daran beteiligt, dass die HSG Ostsee zunächst durch Jannes Haack zum 19:19 ausgleichen und sich in der Folgezeit durch das Tor von Mattis Potratz zum 27:23 mit vier Toren in Führung gehen konnte. Diese Führung ließ sich die HSG Ostsee nicht mehr nehmen. Das Spiel endet mit einem Tor von Mats Schramm, der Sekunden vor Schluss mit seinem Tor den Endstand von 30:27 sicherte. Damit nimmt die HSG Ostsee die nächsten zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt mit. HSG Ostsee ist in dieser Saison gereift Co-Trainer Holger Nielsen nach dem Auswärtssieg: „Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit mit einem Tor Rückstand wurde es in der zweiten Halbzeit zunehmend hektischer. Auch konnten wir in einer Phase, in der die gegnerische Mannschaft mit – richtigen – Schiedsrichterentscheidungen haderten, trotz der aufgeheizten Atmosphäre einen kühlen Kopf bewahrt. Scheinbar sind wir da als Mannschaft gereift und schaffen es, solche Situationen für uns zu nutzen und als Sieger von der Platte zu gehen.“ HSG Ostsee konnte in den vergangenen Jahren nichts holen – diese Saison erwachsener Der nach wie vor verletzte Mannschaftskapitän Alexander Mendle: „Wir hatten uns als Mannschaft das Ziel gesetzt, unseren guten Saisonstart auch in Bernburg fortzusetzen. Die letzten Jahre konnten wir in Bernburg keine Punkte mitnehmen. Wir haben heute ein sehr erwachsenes Spiel hinterlegt und haben besonders in der zweiten Halbzeit einen kühlen Kopf behalten, als wir mit vier Toren zurücklagen. Jetzt genießen wir das heutige Spiel und bereiten uns ab nächster Woche auf das nächste Auswärtsspiel bei den Füchsen vor. Auch da wollen wir die nächsten 2 Punkte einsammeln“

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HSG Ostsee N/G mit Rückenwind nach Bernburg

In der 3. Handball-Bundesliga hat die HSG Ostsee N/G mit dem Auswärtsspiel bei SV Anhalt Bernburg wieder eine weite Reise anzutreten. Das Team von Trainer Nico Kibat wird sich am Samstagmorgen in aller Frühe auf die Fahrt an die Saale begeben. Mit im Gepäck hat die Mannschaft die 2 Punkte aus dem mitreißenden Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig II und die Überzeugung diese Leistung auch auswärts auf die Platte bringen zu können. Eine leichte Aufgabe wird es allerdings trotz der zuletzt beiden hohen Niederlagen der Bernburger nicht. Die HSG Ostsee steht vor einer wahren Reifeprüfung Torhüter Max Folchert, der selbst für einige Spielzeiten das Tor der Saalestädter hütete: „Uns erwartet definitiv ein hitziges Spiel in einer für Gastmannschaften durchaus unangenehmen Halle. Wichtig wird sein, dass wir die Nerven behalten und unser Rückzugsverhalten gegen die sehr starken Außenspieler weiter verbessern. Bernburg wird nach der deutlichen Heimniederlage gegen die Füchse Berlin II auf Wiedergutmachung aus sein.“ Das Spiel könnte eine wahre Reifeprüfung werden, so Folchert weiter. Kibat erwartet ein kämpferisches Spiel Trainer Kibat pflichtet seinem Torhüter bei: „Wir erwarten ein kämpferisches Spiel in einer hitzigen Atmosphäre. In Bernburg ist es immer schwer zu gewinnen. Der Fokus muss auf der Durchsetzung unseres Spiels liegen, dann haben wir eine gute Chance etwas zählbares mit nach Hause zu nehmen. Wir wollen den Gegner mit einer guten Abwehrleistung zu Fehlern zwingen und so selbst zu schnellen Toren kommen. Im Positionsangriff wird es darauf ankommen unsere Abläufe sauber zu spielen und immer wieder klare Abschlusssituationen zu kreieren.“ Das Spiel findet am Samstag, den 30.09.2023 um 17:00 Uhr in Bernburg statt und wird live bei Sportdeutschland.TV über folgenden Link (https://sportdeutschland.tv/sv-anhalt-bernburg/3-liga-staffel-nord-ost-sv-anhalt-bernburg-vs-hsg-ostsee-n-g) übertragen.

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