HSG Ostsee N/G

Spielabsage!

Das für den heutigen Samstag angesetzte Auswärtsspiel der HSG Ostsee N/G bei dem TSV Burgdorf II muss spontan abgesagt werden. Die Heimmannschaft aus Niedersachsen hat aufgrund großer Verletzungssorgen keine spielfähige Mannschaft zusammenstellen können.Am Donnerstagnachmittag kontaktierten die Offiziellen des TSV Burgdorf II die Offiziellen der HSG Ostsee N/G mit der Bitte um eine spontane Spielverlegung. Aufseiten der HSG Ostsee N/G hat man intern direkt versucht, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um den Burgdorfern im Sinne des Fairplay-Gedanken eine Spielverlegung zu ermöglichen. Letztlich hat es aber insbesondere wegen des eng getakteten Spielplans und der kurzen Zeitspanne nicht funktioniert. Die Mannschaft wollte unbedingt spielen Trainer Nico Kibat bedauert den Ausfall des Spiels sehr, hat er seine Mannschaft doch in der vergangenen Trainingswoche auf die Burgdorfer Mannschaft vorbereitet. „Wir hätten sehr gerne gespielt. Die Mannschaft war heiß und wollte an die Erfolge aus dem Heimspiel gegen Usedom anknüpfen. Zudem wollten wir unsere Automatismen weiter auf höchsten Wettkampfniveau verfeinern. Dass die Jungs nun immerhin vor der noch langen Saison durchschnaufen können, ist nur ein schwacher Trost.“ Spielverlegung erfordert mehr als einen Blick in den Kalender Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate äußert sich zu dieser Thematik ausführlich: „Es ist sehr ärgerlich, dass wir in der Kürze keiner Spielverlegung zustimmen konnten. Wir hätten es den Burgdorfern gerne ermöglicht und haben im Sinne des Fairplays intern auch alles versucht, was in der Zeit möglich war, um eine Verlegung zu ermöglichen. Allerdings muss man bedenken, dass für eine Spielverlegung mehr als nur ein Blick in den Kalender benötigt wird. Die Zahl der freien Wochenenden bis zum Saisonende kann man an einer Hand abzählen und nur weil wir dort Zeit hätten, heißt es nicht automatisch, dass es bei Burgdorf ebenfalls funktioniert hätte. Auch eine Verlegung unter der Woche wurde überlegt, aber schnell wieder verworfen. Das wäre für unser Team schlichtweg nicht möglich gewesen, da jeder Spieler unter der Woche arbeiten muss.“ Wir haben alle möglichen Optionen ausgelotet – es hat einfach nicht gepasst Plate weiter: „Selbst wenn man einen Termin gefunden hätte, wären noch einige essentielle Dinge zu klären gewesen. Bei einem Auswärtsspiel hätten wir z.B. einen Reisebus oder mehrere Kleinbusse organisieren müssen und sicherstellen müssen, dass unsere Mannschaft samt Trainer- und Betreuerteam mit ausreichend Verpflegung versorgt sein wird. Das konnten wir aus dem Management – ebenfalls ehrenamtlich neben unseren Hauptberufen – in so kurzer Zeit nicht organisieren, sodass ich es nicht hätte verantworten können, ohne die geklärte Spieltagsorganisation eine Zusage ins Blaue – im Zweifel auf Kosten unserer Mannschaft – zu erteilen.Selbst die Möglichkeit einer Zustimmung unter der Bedingung beide Spiele als Heimmannschaft auszutragen, wurde intern diskutiert und die Möglichkeiten geprüft. Aber auch hier mussten wir uns schnell eingestehen, dass es in der Kürze der Zeit nicht ansatzweise möglich war, einen ganzen Heimspieltag so zu planen, dass wir einer Verlegung hätten zustimmen können.Wir haben alle möglichen Optionen ausgelotet – es hat einfach nicht gepasst. Die Zeit war zu kurz, um die Fülle an organisatorischen Fragen zu klären. Wir als Management sind unserer Mannschaft gegenüber verpflichtet, keine unzumutbaren Entscheidungen zu treffen. Das wäre hier jedoch der Fall gewesen, da sowohl Burgdorf als auch der DHB eine kurzfristige Antwort benötigt haben und wir dem, wenn überhaupt, nur „auf gut Glück“ hätten zustimmen können.Wir entschuldigen uns ausdrücklich, dass wir dem Wunsch der Burgdorfer trotz aller Anstrengungen so spontan nicht nachkommen konnten und wünschen dem TSV Burgdorf II für die weitere Saison nur das Beste und den verletzten Spielern eine schnelle Genesung. Selbstverständlich verzichten wir auf die Forderung der uns bereits für die geplante Fahrt entstandenen Kosten, um wenigstens ein symbolisches Entgegenkommen zu zeigen.“

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3 Liga Handball

HSG Ostsee holt den 1. Heimsieg im ersten Heimspiel

Nach dem unglücklichen Saisonstart (24:20 Niederlage bei dem HC Burgenland) hat sich die Mannschaft um Trainer Nico Kibat einiges vorgenommen und war darauf aus, sich den ersten Saisonsieg zu sichern. Trotz des weiterhin verletzten Kapitäns Alexander Mendle und des erneuten Ausfalls von Rückraum-Shooter Jan-Ove Litzenroth konnte das Trainergespann auf einen breiten und hochmotivierten Kader zurückgreifen und so den 1. Heimsieg der Saison gegen den HSV Insel Usedom mit 41:34 (20:11) einfahren. Die HSG Ostsee legte insbesondere in der Anfangsphase gut los und konnte sich, von einem starken Rückraum angeführt von Mittelmann Piet Möller, schnell mit 9:4 absetzen. In der Folgezeit konnte Usedom zwar wieder zum 9:8 verkürzen, allerdings zeigte dann die Abwehr der HSG Ostsee ihre Stärken. Der Mittelblock um Mats Schramm und Leif Haack sowie Torwart Max Folchert wussten zu überzeugen und dem Angriff der Usedomer das Leben schwer zu machen. Mit dieser Abwehr im Rücken konnte der Angriff der Ostsee-Jungs die Abwehr der Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern ein ums andere Mal bezwingen und sich so mit 20:11 in die Pause verabschieden.Auch in der zweiten Halbzeit ließ die HSG Ostsee die Spannung und Aggressivität oben und kämpften leidenschaftlich um jeden Ball, sodass man sich zwischenzeitlich auf 31:19 absetzen konnte.In der Folgezeit kam eine kleine Schwächephase, durch die die Usedomer Handballer vier Minuten vor Schluss noch auf fünf Treffer rankommen konnten (38:33), ehe die HSG Ostsee den Deckel endgültig zumachen und durch Piet Möller mit dem 41. Tor des Spiels den Schlusspunkt setzen konnte. Trainer Kibat ist sehr zufrieden – der Blick geht nach Burgdorf Nico Kibat: „Es war meiner Meinung nach ein absolut verdienter Heimsieg. Die Mannschaft war voll da, was die Basics, die Einstellung und die Aggressivität angeht. Wir hatten einen guten Start in die erste Halbzeit, kamen dann in eine kleine Schwächephase, in welcher der Gegner von 9:4 auf 9:8 rankommen konnte. Wir haben dann – auch dank unseres starken Rückhalts durch Max Folchert – wieder zu unserer Linie gefunden, sodass wir mit drei bis vier Toren wieder wegziehen und auch die Ruhe wieder reinbekommen konnten. Im ersten Spiel gegen den HC Burgenland hat man gesehen, dass wir dort an dieser Stelle nach fünf Monaten Wettkampfpause noch etwas nervös waren, daran haben wir in der vergangenen Trainingswoche aber gut arbeiten können. Zur Halbzeitpause haben wir uns dann einen recht komfortablen Vorsprung erarbeiten können, den wir zu Beginn der zweiten Halbzeit weiter ausbauen konnten.Wir haben es gegen Mitte der zweiten Halbzeit leider verpasst, diese Aggressivität aufrecht zu erhalten. Wir konnten zugleich die Chancen in der Offensive nicht nutzen – 45 Tore oder sogar mehr wären heute durchaus realistisch gewesen. Nichtsdestotrotz haben wir eine Menge Tore geworfen und mit sieben Toren Vorsprung absolut verdient gewonnen.Wir nehmen ein positives Gefühl aus dem Spiel mit. Jeder Spieler hat Akzente gesetzt, jeder Spieler hat Selbstvertrauen getankt. Mit Ausblick auf das Spiel gegen die Reckenschmiede kann ich jetzt schon sagen, dass wir durchaus in der Lage sind, dort etwas Zählbares mitzunehmen, wenn wir diesen Schwung behalten.“ Piet Möller gibt sich kämpferisch Piet Möller: „Nach dem verpatzten Saisonstart haben wir uns natürlich viel vorgenommen für das erste Heimspiel. Insgesamt haben wir heute sehr viel richtig gemacht und haben unsere Stärken über 60 Minuten ausspielen können. Zudem waren wir auf jeder Position von Anfang bis Ende voll da und haben gute Impulse von allen Spielern bekommen.Mit den zwei Punkten sind wir jetzt komplett in der Saison angekommen, genießen das und sehen zu, dass da noch ein paar Punkte zukommen.“ HSG Ostsee: Folchert, Schramm, S. – Möller (11/4), Nagorsen (7), Potratz (5), Gohlke (4), Most, Haack, L., Schramm, M. (je 3), Barthel (2), Haack, J., Kaiser, Steingrübner (je 1), Baasch, Farschchi Nächstes Spiel: Samstag, den 16.09.2023, auswärts gegen TSV Burgdorf II.

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HSG Ostsee verliert mit 35:33 (17:15) gegen OHV Aurich und beendet das Jahr 2022 auf Platz 9 in der Tabelle

Das Spiel in der Auricher Sparkassenarena wird pünktlich am 4. Advent um 17:00 Uhr vor 480 Zuschauern angepfiffen. HSG Coach Jens Häusler ist mit seiner Mannschaft um 11:00 Uhr in Lübeck im Bus gestartet, um rechtzeitig im Ostfriesischen Aurich anzukommen. Genau wie in den letzten Spielen muss er verletzungsbedingt auf Torwart Max Folchert, Yaron Pillmann, Nadav Cohen und Jonas Engelmann verzichten. Zwar auf der Bank, aber ebenfalls angeschlagen sind Christoph Schlichting und Christopher Hartwig, Yannik Barthel ist nach seiner langen Verletzung zwar auch wieder dabei, aber auch er kann noch nicht wieder mit Vollgas agieren. Die Partie beim Tabellensechsten Aurich beginnt mit 2 schnellen Toren für die Hausherren der Ostfrieslandhalle bzw. Sparkassenarena, wie die Heimspielstätte seit einiger Zeit heißt. Es dauert bis zur 3. Spielminute bis Mattis Potratz das 1:2 für die HSG Ostsee erzielt. In der 10. Spielminute erzielt Nikita Pliuto das 8:4 für die Gastgeber, aber die HSG Ostsee bleibt dran und kann in der 21. Spielminute das 9:11 durch Piet Möller erzielen. Das Team von Trainer Pedro Alvarez lässt in dieser Spielphase mehrere freie Bälle liegen, was die HSG Ostsee aber genau so tut, so dass sich nichts gravierendes am Spielverlauf ändert. Insgesamt hat der OHV mehr Zugriff auf das Spiel und erhöht bis zur 25. Spielminute auf 15:11. Bis 1 Sekunde vor der Halbzeit steht es 17:14 für den OHV Aurich, aber Jasper Steingrübner verkürzt fast mit dem Pausenpfiff auf 15:17 für die HSG Ostsee. Nach der Unterbrechung benötigen die Gastgeber um ihren Haupttorschützen Evgeny Vorontsov gut 8 Minuten, um die erste 5 Tore Führung beim 22:17 herzustellen. Im weiteren Verlauf der zweiten Spielhälfte gelingt es der HSG Ostsee immer seltener erfolgreiche Abschlüsse zu produzieren und die Abwehr ist nicht in der Lage die gegnerischen Angriffe erfolgreich zu stoppen, so dass Jannes Hertlein in der 53. Spielminute das 32:24 und damit einen 8-Tore Vorsprung herstellt. Aber das Team um Spielmacher Piet Möller steckt zu keinem Zeitpunkt auf und startet mit dem Treffer von Jan-Ove Litzenroth einen 3:0 Lauf und ist anderthalb Minuten vor dem Abpfiff beim 31:34 durch Mattis Potratz auf 3 Tore ran. Nach der letzten Auszeit des OHV trifft Henning Stoehr 70 Sekunden vor Schluss zum vorentscheidenden 35:31. In der verbleibenden Spielzeit können Jasper Steingrübner und Piet Möller per 7-Meter das Ergebnis nur noch auf 33:35 verbessern, für mehr reicht es leider nicht. Frank Barthel: „Wir haben heute nochmal versucht alles zu geben, aber das hat gegen Aurich nicht gereicht. Die vergangenen Wochen waren sowohl mental als auch körperlich sehr anstrengend und das war heute auch zu spüren. Die Mannschaft hat sich die Weihnachts- bzw. Winterpause verdient und wir alle brauchen Zeit zum Durchschnaufen. Im neuen Jahr haben wir am 14. Januar ein wichtiges Spiel vor der Brust und bis dahin werden allen ein paar Tage frei gut tun. Wir wünschen allen Fans und Unterstützern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!“   Tore: Mattis Potratz (6), Jan-Ove Litzenroth (7), Jasper Steingrübner (2), Fabian Kaiser (2), Yannik Barthel (1), Jannes Farschchi (2), Piet Möller (10/4), Marius Nagorsen (2), Jonas Gohlke (1) Nächstes Heimspiel: Samstag 14.01.2022 um 18:30 Uhr in Neustadt gegen DHK Flensborg Online Shop: https://nso-team.de/vereinskollektionen/hsg-ostsee.html Statistiken 3. Liga Staffel Nord: https://www.handball.net/ligen/sportradar.dhbdata.696/statistiken

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HSG Ostsee will den Negativtrend beenden und am Samstag um 18:30 Uhr gegen die HSG Nienburg gewinnen

Am 29.10.22 gewann die HSG Ostsee beim Heimspiel gegen den HSV Hannover mit 31:27, seitdem fehlt den Ostsee-Jungs ein Erfolgserlebnis. Nach 5 Niederlagen in Folge will das Team von Jens Häusler gerade beim letzten Heimspiel vor eigenem Publikum raus aus diesem Trend. Aber das wird nicht ganz einfach. Auch wenn Nienburg derzeit noch auf dem vorletzten Tabellenplatz steht, ist ein Aufwärtstrend erkennbar. In den letzten beiden Spielen konnten die „Meerbachspatzen“ gegen DHK Flensborg gewinnen und unterlagen nur knapp dem TSV Altenholz. Für das Team um Trainer Carsten Thomas geht es in der Rückrunde darum wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen und dafür wird die Mannschaft um die beiden Haupttorschützen Steve Kählke und Finn Kühlcke am Samstag alles geben. Die HSG Ostsee muss den Ausfall von Torwart und Kapitän Max Folchert und Abwehrchef Yaron Pillmann kompensieren, weiterhin haben mit Christoph Schlichting, Alex Mendle, Jasper Steingrübner und Henning Rost noch mehrere Spieler mit Erkältungen zu kämpfen und hinter dem möglichen Einsatz steht ein Fragezeichen. Yannik Barthel hingegen wird nach seiner Operation an der Hüfte nach mehrmonatiger Pause zumindest auf der Bank sitzen und u.U. auch wieder zu einer ersten Einsatzzeit kommen – dafür fehlt er ab jetzt allerdings Jan Hinrichsen als Co-Kommentator beim Videostream von Sportdeutschland.TV. Trotz der angespannten Personalsituation will das Team um Piet Möller mit aller Macht zurück in die Erfolgsspur und hofft auf eine laustarke Heimkulisse, in der die Zuschauer erneut den Unterschied machen können. Frank Barthel: „Wir haben eine unglückliche Niederlagenserie hinter uns, dabei waren Spiele wie das gegen Vinnhorst, was du nicht gewinnen kannst und auch nicht musst. Aber es waren eben auch gerade zuletzt Spiele dabei, da waren wir weit von dem entfernt was wir leisten können. In so einer Situation ist es wichtig sich wieder Selbstvertrauen zu erarbeiten und das wollen wir tun. Dabei werden wir die HSG Nienburg ganz sicher nicht unterschätzen, denn dann werden wir die 2 Punkte, die wir unbedingt wollen, nicht in der Ostholsteinhalle behalten. Die Mannschaft wünscht sich für diese Herausforderung, die gleichzeitig das letzte Heimspiel dieses Jahr ist, eine volle Halle mit viel Unterstützung von den Rängen – es wäre klasse wenn das klappt!“             Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-hsg-ostsee-vs-hsg-nienburg Nächstes Spiel: Sonntag 18.12.2022 um 17:00 Uhr auswärts beim OHV Aurich Nächstes Heimspiel: Samstag 14.01.2022 um 18:30 Uhr in Neustadt gegen DHK Flensborg

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Am Samstag geht es für die HSG Ostsee zum Auswärtsspiel gegen den Wilhelmshavener HV – Anpfiff ist um 19:30 Uhr

Um 13:00 Uhr steigen die ersten Spieler der HSG Ostsee in den Bus, der dann weiter zur Lübecker Hansehalle fährt, um dort um 13:30 Uhr weitere Spieler, Trainer und Offizielle aufzunehmen. Wer genau dabei sein wird, ist derzeit noch nicht ganz klar, denn es gibt einige erkältungsbedingt angeschlagene Spieler. Klar ist, das Torwart Max Folchert nicht dabei sein kann, denn er hat sich einen Innenbandriss zugezogen und wird ca. 6 Wochen pausieren müssen. Vielleicht kommt er gemeinsam mit Yannik Barthel zurück, der bis dahin seine Verletzung am Labrum in der Hüfte auch auskuriert haben will. Um 19:30 Uhr ist dann Anpfiff in der Wilhelmshavener Nordfrost Arena zum ersten Spiel der Rückrunde in der Nordstaffel der 3. Liga. Beim Hinspiel zum Saisonauftakt in Neustadt konnte die HSG Ostsee überraschend einen Punkt gegen den Aufstiegskandidaten einfahren. Die HSG Ostsee steht derzeit mit 11:13 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz und ist damit noch 7 Punkte vom 11. Tabellenplatz entfernt, bei dem in einer Relegationsrunde um den Klassenerhalt gekämpft werden müsste. Der WHV steht mit 15:9 Punkten derzeit auf dem 5. Tabellenplatz und ist damit 9 Punkte vom Verlustpunktfreien Tabellenführer TuS Vinnhorst entfernt, die wahrscheinlich auch nicht mehr einzuholen sind. Für die HSG Ostsee geht es darum nach einer Niederlagenserie wieder in die Spur zu kommen. Das Team von Trainer Jens Häusler hat in den vergangenen Wochen viel Zeit und Aufwand in die Analyse gesteckt und unter der Woche beim Training ist ein deutlich positiver Trend erkennbar. Auch wenn das Spiel am vergangenen Wochenende gegen den Tabellendritten MTV Braunschweig verloren ging, war auch hier eine Verbesserung erkennbar, daran will das Team um Piet Möller und Alex Mendle weiter arbeiten. Frank Barthel: „Wir haben in den letzten Spielen nicht das abliefern können, was möglich gewesen wäre. Das ärgert am allermeisten die Mannschaft selber und genau deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir gegen den WHV ein gutes Spiel sehen werden. Der WHV ist vor der Saison nach meiner Einschätzung neben Vinnhorst und Altenholz Aufstiegskandidat gewesen. Sie haben die Hinrunde unter ihren Möglichkeiten gespielt und das werden sie in der Rückrunde versuchen anders zu machen, schon allein deshalb, weil sie spätestens in der kommenden Saison beim Aufstieg in die 2. Liga eine Rolle spielen wollen. Für uns geht es darum im Wettkampf zu bestätigen, was wir im Training bereits umsetzen. Wir wollen die Chance, die wir haben, nutzen und uns selbst belohnen.“ Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/wilhelmshavener-hv/3-liga-staffel-nord-wilhelmshavener-hv-vs-hsg-ostsee Nächstes Heimspiel: 10.12.2022 – 18:30 Uhr in Grömitz gegen HSG Nienburg

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Die HSG Ostsee verliert klar mit 24:31 (12:18) gegen die SG Hamburg-Nord

Die Partie in der Halle am Tegelsbarg begann mit viel Tempo. Marten Rudi Most erzielte für die Hausherren nach knapp einer Minute das 1:0, das nur 8 Sekunden später von Jan-Ove Litzenroth ausgeglichen wurde. Fabian Kaiser brachte die HSG Ostsee mit 2 weiteren Toren mit 3:1 in Front, da waren gerade mal  zweieinhalb Minuten gespielt. Auf der Gegenseite war es Jan Torben Ehlers, der dann mit seinen 2 Toren bis zur 4. Spielminute zum 3:3 egalisierte. Dominik Vogt traf in der Folge zum 4:3 für die Hausherren. Eine Rote Karte gegen Marius Nagorsen beim Spielstand von 5:5 brachte für das Team von Jens Häusler Unruhe, die sich aber nach kurzer Zeit wieder etwas legte. In der 20. Spielminute war es dann Yaron Pillmann, der zum 10:12 für die HSG Ostsee traf, allerdings folgte darauf ein 3-Tore Lauf der Gastgeber, den Lennard Steen in der 26. Spielminute zum 15:10 vollendete. Beim Spielstand von 18:12 gingen die Teams in die Kabine. Nach der Pause konnte Jasper Steingrübner, mit dem ersten seiner insgesamt 5 Tore zum 13:18 verkürzen. Die SG Hamburg-Nord blieb aber weiterhin auf ihrer Linie und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. In der 41. Spielminute war es erneut Dominik Vogt, der beim 22:15 die erste 7-Tore Führung herstellte. In der 53. Spielminute erzielte Marten Rudi Most mit dem 29:19 einen 10-Tore Vorsprung und das Spiel war endgültig entschieden. Am Ende konnte die HSG noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, so dass die Partie mit 31:24 beendet wurde.  Tore: Nadav Cohen (5/2), Jan-Ove Litzenroth (2), Jasper Steingrübner (5/1), Fabian Kaiser (4), Yaron Pillmann (3), Mats Schramm (1), Jannes Farschchi (1), Piet Möller (3/1) Jan-Ove Litzenroth: „Wir hatten leider zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf das Spiel, weder in der Abwehr noch im Angriff. Abstimmungsprobleme in allen Bereichen. Auch unser eigentlich starkes Tempospiel konnten wir diesem Spiel nicht aufdrücken. Dazu kam die rote Karte gegen Marius, über die man auf jeden Fall diskutieren kann. Letztendlich sind wir aber an uns selbst gescheitert, haben unsere Möglichkeiten nicht genutzt und somit das Spiel verloren.“ Frank Barthel: „Es war das erwartet schwere Spiel, welches wir allerdings zu deutlich verloren haben. Bei uns passte nach den ersten 20 Minuten nicht mehr viel zusammen und Hamburg-Nord hat das konsequent genutzt. Wir werden das aufarbeiten müssen und haben dazu 2 Wochen Zeit, da wir am kommenden Wochenende spielfrei sind.“ Nächstes Spiel: 26.11.22 um 19:30 Uhr auswärts gegen MTV Braunschweig Nächstes Heimspiel: 10.12.2022 um 18:30 Uhr in Grömitz gegen HSG Nienburg

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Die HSG Ostsee ist am Samstag um 19:00 Uhr bei der SG Hamburg-Nord in der Halle Tegelsbarg in Hamburg gefragt

Die HSG Ostsee hatte am vergangenen Wochenende eine sehr knappe Heimniederlage mit 30:31 gegen den Stralsunder HV hinnehmen müssen und ist nun bei einer Mannschaft gefordert, die um jeden Preis die unteren Tabellenränge verlassen will. Das Team des Aufsteigers um Trainer Matthias Steinkamp ist mit individuell starken Spielern besetzt, von denen einige nach dem Abstieg der HG Hamburg-Barmbek zur SG Hamburg-Nord gewechselt sind. Mit Dominik Vogt am Kreis, Jan Torben Ehlers im Rückraum und Justin Rundt im Tor, wurden so einige wichtige Positionen mit sehr erfahrenen Spielern besetzt. Bislang konnte die Mannschaft aber nur 2 Siege einfahren und steht mit 4:14 Punkten auf dem 10. Platz, der am Ende der Saison der erste Nichtabstiegsplatz wäre. Die 4 Punkte, die das Hamburger Team bislang erspielt hat, konnten in den letzten 4 Spielen eingefahren werden, was zeigt das die Gastgeber immer besser in Fahrt kommen. Die HSG Ostsee steht derzeit mit 11:9 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz und befindet sich damit punktetechnisch in einer Komfortzone, die es aber zu verteidigen gilt, denn bis Platz 9, auf dem der OHV Aurich steht, sind es lediglich 3 Punkte Unterschied. Am Samstag wieder mit dabei Abwehrchef Yaron Pillmann und Nadav Cohen, die gegen Stralsund nicht mit dabei sein konnten. Auch Torwart Max Folchert, der gegen Stralsund nach einer Woche Grippe auch noch nicht zu 100% wieder am Start war, hat sich komplett auskuriert. Die HSG Ostsee ist damit für die Herausforderung und ein Spiel auf Augenhöhe gerüstet.  Jens Häusler: „Das Spiel gegen die SG Hamburg Nord wird sicherlich nicht die Tabellensituation widerspiegeln, sondern es wird ein schweres Spiel, in dem wir hellwach sein müssen. Die vier bisher gesammelten Punkte wurden allesamt zuhause eingefahren und die Mannschaft spielt dort deutlich aggressiver. Sie verfügen über einen guten Mix aus erfahrenen Drittliga- und jungen schnellen Spielern. Voigt am Kreis gehörte, bis zum Aufstieg in die erste Liga, sogar zum Stamm der HSV-Handballer. Wir werden diese Aufgabe sehr ernst nehmen und uns voll reinhängen um die beiden Punkte, nach zwei Niederlagen, wieder auf der Habenseite zu verbuchen.“ Frank Barthel: „Unsere Situation ist nach wie vor gut, was wir vor allem einem sehr guten Saisonstart zu verdanken haben. Jetzt sind wir aber in der Saison angekommen und nun geht es darum Konstanz zu zeigen und die gute Position zu verteidigen. Die SG Hamburg-Nord ist trotz ihrer derzeitigen Tabellensituation ein Gegner auf absoluter Augenhöhe. Wenn wir in Hamburg punkten wollen, müssen wir sehr konzentriert und diszipliniert zu Werke gehen, ansonsten fahren wir mit leeren Händen nach Hause – das wollen wir aber nicht!“         Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/sg-hamburg-nord/3-liga-staffel-nord-sg-hamburg-nord-vs-hsg-ostsee-n-g Nächstes Spiel: Samstag 26.11.22 – auswärts beim MTV Braunschweig

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Die HSG Ostsee verliert denkbar knapp gegen den Tabellenzweiten aus Stralsund mit 30:31 (15:14)

Als die beiden Unparteiischen Marvin Völkening und Jonas Zollitsch am Samstag um 18:30 Uhr das Spiel anpfeifen, ist die Grömitzer Ostholsteinhalle voll besetzt. Etwas über 300 Zuschauer darunter 15 lautstarke mitgereiste Stralsunder Fans erwarteten ein spannendes Spiel, in dem mit der HSG Ostsee der Tabellenvierte auf den Tabellenzweiten aus Stralsund traf. Die laute und lebhafte Halle schien sich auch auf die Offiziellen am Zeitnehmer Tisch übertragen zu haben, denn das was man im „Ticker“ auf www.handball.net nachlesen kann, entspricht an mehreren Stellen und vor allem zum Spielende nicht dem, was auf der Platte tatsächlich passierte, sowohl im Spielablauf, als auch bei den erzielten Toren. Da leider auch die Aufzeichnung des Live-Stream bei Sportdeutschland.TV nicht zur Verfügung steht, ist eine detaillierte Berichterstattung leider  nicht möglich. Fast 3 Minuten dauerte es bis Piet Möller mit dem ersten seiner insgesamt 6 Tore zum 1:0 traf. 44 Sekunden später erhöhte Alexander Mendle auf 2:0 und Leon Witte traf zweimal in Folge und glich in der 6. Spielminute für die Gäste aus. Bis hierhin passt das, was der offizielle Ticker hergibt. Das Spiel verlief bis zur Halbzeitpause komplett ausgeglichen und die Seiten wurden bei einer 15:14 Führung für die HSG Ostsee gewechselt, nicht wie der Ticker es wiedergibt mit 15:16 für die Gäste! Nach der Pause kamen die Gäste aus Stralsund besser auf die Platte zurück und machten aus dem 1-Tor Rückstand eine Führung. In der Folge konnte sich nie ein Team absetzen und etwa 6 Minuten vor Schluss erzielten die Hansestädter mit dem 27:25 eine 2 Tore Führung. Die HSG Ostsee brauchte aber nur eine gute Minute, um erneut auszugleichen. In der relativ hektischen Schlussphase, in der bei der HSG mehrere unnötige technische Fehler passierten, nahmen beide Coaches noch einmal Team-Time-Outs. 2 Sekunden vor Schluss beim Stand von 30:30 Unentschieden steigt Leon Witte im Rückraum hoch und erzielt mit seinem Treffer für die Gäste den 31:30 Siegtreffer, den die Stralsunder nach dem Abpfiff mehr als frenetisch feiern. Trotz der Heimniederlage waren die Zuschauer von diesem spannenden Spiel sehr angetan, alles was ein gutes Handballspiel ausmacht Leidenschaft, Einsatzwille, Schnelligkeit und eine gesunde Härte, bei der es in aller Regel fair zuging, war echte Werbung für den Handball. Tore: Mattis Potratz (4), Jan-Ove Litzenroth (5), Jasper Steingrübner (4), Fabian Kaiser (2), Mats Schramm (1), Alexander Mendle (2), Jonas Engelmann (2), Max Folchert (1), Jannes Farschchi (1), Piet Möller (7/3), Marius Nagorsen (1) Jasper Steingrübner: „Das Spiel war spannend und auf Augenhöhe. Nichts war eindeutig, es hätte alles passieren können, Stralsund war am Ende das glücklichere Team.“ Frank Barthel: „Das war schade, nach dem Spielverlauf hätte uns auf jeden Fall ein Punkt zugestanden. Aber wir haben in der Schlussphase unnötige Fehler gemacht, die Stralsund nutzen konnte, um das Spiel für sich zu entscheiden. Positiv ist in jedem Fall, das jeder unserer Spieler sich voll reingehängt hat und das unsere Zuschauer trotz der Niederlage ein gutes Handballspiel gesehen haben. Wenn es dann am Ende trotzdem nicht reicht, muss und kann man das akzeptieren. Wir sind vor dem Spiel als Vierter in der Tabelle angetreten und sind trotz dieser Niederlage nach wie vor über unserer Zielsetzung und damit weiterhin auf dem richtigen Weg.“   Nächstes Spiel: 12.11.2022 – 19:00 Uhr auswärts gegen SG Hamburg-Nord Nächstes Heimspiel: 10.12.2022 – 18:30 Uhr in Grömitz gegen HSG Nienburg Homepage: www.hsg-ostsee.de

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HSG Ostsee empfängt den Tabellenzweiten aus Stralsund am Samstag um 18:30 Uhr in Grömitz

Nach dem Doppelspieltag am Wochenende empfängt die Mannschaft von Trainer Jens Häusler den Stralsunder HV in der Ostholsteinhalle. Während die HSG Ostsee am Samstag mit 31:27 gegen den HSV Hannover einen hart umkämpften Heimsieg einfahren konnte und am Montag mit 28:36 klar beim TuS Vinnhorst unterlag, musste das Stralsunder Team eine knappe 26:28 Niederlage gegen den Tabellenvorletzten DHK Flensborg hinnehmen überzeugte dann aber am Montag mit einem deutlichen 38:31 Sieg gegen den TSV Altenholz, die ganz sicher zu den Topteams in der Staffel gehören. Das Momentum scheint also auf der Seite der Gäste um Trainer Steffen Fischer zu sein. Die Hansestädter aus Mecklenburg-Vorpommern konnten bisher überzeugen und man kann von einer Überraschungsmannschaft sprechen, denn die gesetzten Favoriten auf die vorderen Plätze vor der Saison waren Vinnhorst, Wilhelmshaven und der TSV Altenholz. Bereits in der vergangenen Saison sicherte sich das Team von Steffen Fischer den vorzeitigen Klassenerhalt und musste nicht wie die HSG Ostsee in die Abstiegsrunde. Das diese Abstiegsrunde von der HSG Ostsee überraschend souverän gemeistert wurde und die HSG Ostsee als erste Mannschaft von allen Staffeln bundesweit den Klassenerhalt sichergestellt hatte, konnte seinerzeit niemand erwarten. Das Team ist daran aber gewachsen. Und das ist derzeit auch sichtbar, denn mit dem derzeit vierten Tabellenplatz ist die Mannschaft um Piet Möller und Max Folchert deutlich über den Erwartungen. Klar ist aber auch, das die Saison noch jung ist und man dem derzeitigen Tabellenstand nur eine begrenzte Aussagekraft beimessen kann. Beide Teams werden alles daran setzen die erreichte Position zu festigen, um für die kommenden Partien aus einer guten Position ohne Druck agieren zu können. Die Zuschauer in der Grömitzer Ostholsteinhalle dürfen sich ganz sicher auf ein knappes und spannendes Spiel freuen.     Frank Barthel: „Mit Stralsund kommt ein starkes Team zu uns, sie konnten bereits in der vergangenen Saison überzeugen und sie sind jetzt auch optimal gestartet. Der Sieg gegen Altenholz am Montag ist schon eine Ansage und wir wissen umso mehr, dass wir über 60 Minuten Vollgas geben müssen, wenn wir die Punkte am Ende hier behalten wollen. Ich hoffe, daß wir in Bestbesetzung auflaufen können, aber das wird sich wahrscheinlich erst am Samstag vor dem Spiel entscheiden. Selbst wenn dem nicht so ist, sind wir in der Lage dies auszugleichen, die Mannschaft hat dies schon mehrfach unter Beweis gestellt. Ich erwarte ein hart umkämpftes spannendes Spiel, bei dem uns hoffentlich viele Zuschauer unterstützen werden, zumal das nächste und letzte Heimspiel in diesem Jahr dann erst wieder am 10.12. stattfindet.“        Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-hsg-ostsee-n-g-vs-stralsunder-hv Nächstes Spiel: Samstag 12.11.22 in Hamburg bei der SG Hamburg-Nord Nächstes Heimspiel: Samstag 10.12.22 gegen HSG Nienburg in Grömitz Homepage: http://www.hsg-ostsee.de Sportliche Grüße von der Ostsee

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