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HSG Ostsee empfängt den Tabellenführer VfL Potsdam

Am Samstag den 12.02.2022 empfängt die HSG Ostsee den bisher ungeschlagenen Tabellenführer VfL Potsdam. Mit 27:3 Punkten und einer Tordifferenz von 129 Toren hat sich das Team von Trainer Bob Hanning bereits deutlich vom Tabellenzweiten TSV Altenholz abgesetzt. Trotz der vielen Tore ist der Haupttorschütze der Potsdamer David Cyrill Akakpo mit 90 Toren nicht der erfolgreichste Werfer der Liga, sondern „nur“ Drittbester. Der erfolgreichste Werfer ist Piet Möller, der mit 101 Toren das Torschützen Ranking anführt. Eine absolut hervorragende Leistung, auf die die gesamte HSG Ostsee stolz ist. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß der VfL Potsdam bei der Partie der absolute Favorit ist und alles andere als ein Sieg eine riesige Überraschung wäre. Diese Überraschung haben in der Vergangenheit nur 3 Teams hinbekommen, im Dezember konnten sowohl Stralsund, Schwerin und die Bundesliga Reserve der Füchse Berlin jeweils ein Unentschieden gegen den Liga-Primus verbuchen. Die letzten beiden Spiele der Potsdamer gegen den Tabellenzweiten TSV Altenholz und den Tabellenletzten VfL Fredenbeck gingen mit 35:23 bzw. 34:23 mehr als deutlich zugunsten des vermeintlichen Zweitliga Aufsteiger aus. Die HSG Ostsee musste am vergangenen Wochenende eine unglückliche Niederlage gegen die Berliner Füchse hinnehmen, bei der auch Bob Hannning zugegen war und sich so ein eigenes Bild von der HSG Ostsee machen konnte. Die Rollenverteilung vor dem Spiel ist also sehr klar und trotzdem muss das zu Erwartende auch erst einmal eintreten. Frank Barthel: „Der VfL Potsdam hat schon vor der Saison keinen Hehl daraus gemacht, dass sie um den Aufstieg in die Zweite Liga spielen wollen. Für den Handball Großraum Berlin, in dem viele wirklich gute Talente zu finden sind, ist das aus meiner Sicht auch mehr als sinnvoll, denn nur so lassen sich für junge Spieler Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Wir wissen um die Stärke der Potsdamer Mannschaft und ich erinnere mich nur ungern an das Hinspiel, bei dem wir mit 20 Toren eine derbe Klatsche mit einer Rumpftruppe hinnehmen mussten, weil Potsdam einer Spielverlegung wegen einer Sponsorenveranstaltung nicht zugestimmt hat. Wir sind im Gegensatz zum Hinspiel zwar besser besetzt, aber das ändert nichts daran das Potsdam das deutlich stärkere Team hat. Wir werden alles versuchen uns so teuer wie möglich zu verkaufen und ein gutes Spiel abzuliefern. Wir können maximal 200 Zuschauer in die Halle lassen und ich hoffe, das uns unsere Fans bei dieser schweren Aufgabe lautstark unterstützen.“        Wer nicht live dabei sein kann, kann den Livestream hier sehen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-1-vfl-potsdam

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HSG Ostsee will am Samstag um 18:00 Uhr in Berlin den sechsten Tabellenplatz verteidigen

Am Samstag den 05.02.2022 geht es für die HSG Ostsee nach Berlin in das Revier der Füchse – Anwurf ist 18:00 Uhr. Das Spiel der HSG Ostsee gegen die Bundesliga Reserve der Berliner Füchse hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr am 27.11.2021 stattfinden sollen, aber die Berliner baten um eine Verlegung, wegen der U19 Weltmeisterschaft in Griechenland, an der einige der Berliner Nachwuchstalente teilnehmen sollten. Diesem Wunsch entsprachen die Verantwortlichen der HSG Ostsee und so wurde das Spiel auf das eigentlich für die HSG Ostsee jetzige spielfreie Wochenende verlegt. Deshalb ist jetzt am Samstag um 18:00 Uhr Anwurf in der Lilli-Henoch-Halle im Sportforum Berlin. Nach dem knappen und wichtigen 26:25 Auswärtserfolg gegen DHK Flensborg, will das Team von Jens Häusler den Schwung mitnehmen und in Berlin gegen die Mannschaft von Aaron Ziercke, der am Montag seinen 50. Geburtstag feiern durfte, selbstbewusst auftreten, um auch in der Hauptstadt etwas zählbares mitzunehmen. Bei der HSG sind mit Fabian Kaiser und Yannik Barthel die beiden Außen leicht angeschlagen, was für das Tempospiel unter Umständen eine Rolle spielen könnte. Ansonsten kann das Team um Max Folchert in Bestbesetzung um 11:30 Uhr in den Bus steigen. Bemerkenswert ist das die Füchse Berlin in den letzten 3 Spielen unentschieden gespielt haben u.a. auch gegen den Tabellenführer VfL Potsdam. Der VfL Potsdam, der von „Füchse-Macher“ Bob Hanning trainiert wird, peilt den Aufstieg in die 2. Liga an und hat seine Qualitäten bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Umso beeindruckender ist das Remis, das die Mannschaft um Moritz Sauter gegen den Aufstiegsaspiranten Potsdam erzielen konnte. Die Qualität des Berliner Nachwuchs, für das vor allem auch Bob Hanning verantwortlich ist, wird auch dadurch deutlich, das neben Moritz Sauter noch 6 weitere Spieler der Jungfüchse für die U20 Nationalmannschaft nominiert wurden und sie erneut auf dem Weg zur Titelverteidigung der deutschen Meisterschaft in der JBLH (U19) sind. Im Hinspiel, dem überhaupt ersten Spiel der Saison 2021/2022 in der gesamten 3. Liga, konnte die HSG Ostsee mit 29:23 klar die Oberhand behalten, nun geht es darum auch im Rückspiel wichtige Punkte für das Sichern des 6. Tabellenplatz einzufahren.           Jens Häusler: „Nachdem wir die Spiele gegen Gegner, die in Tabelle hinter uns stehen, abgeschlossen haben, müssen wir nun in den verbleibenden 5 Spielen gegen Teams antreten, die vor uns platziert sind. Das soll und darf aber nicht ausschlaggebend für uns sein, wir müssen ausschließlich auf uns schauen. Die Berliner sind ein sehr junges und sehr gut ausgebildet Team von Talenten, die mit einem hohen Trainingsaufkommen permanent und sehr professionell an ihrer Leistung arbeiten. Sie sind zu Beginn der Saison nicht optimal gestartet, haben aber relativ schnell in die Spur gefunden und stehen deshalb auch nicht ohne Grund einen Tabellenplatz über uns. Die Jungfüchse spielen einen sehr schnellen Ball und wir müssen schauen, das wir in der Abwehr hellwach sind. Im Angriff wird es für uns darauf ankommen, das wir geduldig spielen, das haben wir den letzten Spielen nicht immer optimal gemacht. Und wir müssen unser eigenes Tempospiel forcieren und damit unseren Gegner versuchen unter Druck zu setzen. Die Füchse sind wie gesagt sehr gut ausgebildet, aber ihnen fehlt aufgrund ihres jungen Alters die Erfahrung, hier haben wir einen Vorteil und den müssen wir versuchen zu nutzen. Wir müssen unseren Matchplan sehr diszipliniert einhalten, wenn wir zu etwas zählbarem kommen wollen.“ Das Spiel kann hier live bei Sportdeutschland.TV verfolgt werden:

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Auswärtssieg in Flensborg – HSG Ostsee erspielt sich den wichtigen 6. Tabellenplatz

Die HSG Ostsee gewinnt auswärts knapp bei DHK Flensborg mit 27:26 (14:14) und klettert auf Platz 6 Mit 4:2 Punkten hat die HSG Ostsee einen guten Start in das neue Jahr 2022 hingelegt. Das es am vergangenen Wochenende gegen die HSG Eider Harde nicht zu einem Heimsieg gereicht hat, hat den Druck auf das Team von Jens Häusler zusätzlich erhöht, denn der Plan ist und bleibt bis zum Ende der Vorrunde den 6. Tabellenplatz zu erreichen und damit vorzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Das Team um Max Folchert, Alex Mendle und Tim Claasen hat trotz des Fehlens von Piet Möller, der kurz vor Spielbeginn mit massiven muskulären Problemen komplett auf der Bank bleiben musste, jetzt beim Auswärtssieg gegen DHK Flensborg einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das Spiel in der Idraetshallen in Flensborg vor 140 Zuschauern begann wie erwartet dynamisch und schnell. Ole Zakrzewski traf für die Gastgeber nach nicht einmal einer Spielminute zum 1:0, bereits nach nicht einmal sieben Minuten stand es 3:3 und zur Hälfte der ersten Halbzeit erzielte Zakrzewski mit seinem Tor zum 10:9 für DHK Flensborg bereits seinen 6. Treffer. Beide Abwehrreihen schenkten sich nichts und so war es keinem Team möglich sich entscheidend abzusetzen. Mit seinem Tor beim Nachwurf beim 7-Meter, 4 Sekunden vor der Pause, zum 14:14 beendete Jan-Ove Litzenroth die erste Hälfte. Bis zum Halbzeitpfiff sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel auf Augenhöhe, bei dem die 140 Zuschauer ihre Heimmannschaft durchgängig lautstark unterstützten. Nach der Pause ging es mit der Unterstützung der Zuschauer für DHK Flensborg weiter, das Spiel behielt seine anfängliche Dynamik und blieb ausgeglichen. Die Führung wechselte mehrfach und so war es nicht überraschend, das es zur Mitte der 2. Halbzeit 21:21 stand. Dann jedoch erhielt Marius Nagorsen in der 47. Spielminute seine dritte 2-Minuten Strafe und nicht einmal eine knappe Minute später wurde Jan-Ove Litzenroth wegen eines Foulspiel direkt disqualifiziert. Weitere 25 Sekunden später wurde Alexander Mendle mit einer 2-Minuten Strafe belegt und DHK Flensborg nutzte die Möglichkeit gegen nur 3 Feldspieler der HSG Ostsee auf um in der 49. Spielminute auf 24:22 zu erhöhen. Aber die HSG Ostsee behielt die Nerven und kam über Tore von Philipp Wäger, Jonas Engelmann, Yannik Barthel und Tim Claasen zu einem 26:24 in der 55. Spielminute. DHK Flensborg konnte zwar über Tjark Desler und Marcel Möller in der 57. Spielminute den Ausgleich herstellen, den Schlusspunkt setzte dann aber Fabian Kaiser, der nach einem Ballverlust per Tempogegenstoß den Endstand von 27:26 für die Gäste herstellte. Tore: Yannik Barthel (3), Philipp Wäger (1), Jonas Engelmann (3), Alexander Mendle (4), Fabian Kaiser (5), Tim Claasen (4), Jan-Ove Litzenroth (4/3) Alexander Mendle: „Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende wussten wir als Mannschaft ganz genau um die Bedeutung des Spiels. Flensborg spielt bei ihren Heimspielen meistens deutlich besser als auswärts. In der ersten Halbzeit haben wir phasenweise gut das ganze Spielfeld ausgenutzt und sind auch immer dann zu guten Torchancen gekommen. Leider haben wir das aber nicht konsequent umgesetzt und haben dann immer wieder zu schnelle und einfache Würfe oder Anspiele an den Kreis genommen. Diese Fehler hat Flensborg dann konsequent mit Toren ausgenutzt. In der zweiten Halbzeit haben wir uns auch nicht von diversen Zeitstrafen und roten Karten – teilweise nur zu dritt auf dem Feld – aus der Ruhe bringen lassen. Die letzten 10 Minuten waren dann zweifelsfrei eine wahre Achterbahnfahrt. Hier hätten sowohl Flensborg als auch wir das Spiel schon vorzeitig klarmachen können. Letztendlich hatten wir mit Max im Tor ein klares Plus auf der Torwartposition, was uns die wichtigen und verdienten 2 Punkte eingebracht haben. Jetzt geht es nächste Woche in Berlin genau da weiter, um den 6. Platz zu verteidigen.“ Fabian Kaiser: „Ich denke, dass dieses Spiel ein Spiegelbild der Staffel bzw. Saison war. Es war unglaublich umkämpft und kein Team konnte sich wirklich absetzen, obwohl sowohl wir als auch der DHK gute Möglichkeiten, insbesondere in mehrfacher Überzahl, dazu hatten. Wir wussten dass es beim DHK super schwer werden wird, aber waren einfach auf Wiedergutmachung nach der letzten Woche aus. Am Anfang der Partie hält uns Max mit einigen Paraden frei vom Kreis im Spiel und am Ende der Partie verpassen wir es vorzeitig das Spiel in unsere Richtung zu drehen. Ich bin dann einfach nur noch stolz und froh, dass wir uns von den vielen 2 Minuten Strafen und den beiden roten Karten nicht verunsichern lassen haben und der letzte Gegenstoß dann noch gepasst hat. Nichtsdestotrotz kommt jetzt jede Woche eigentlich ein 4-Punkte Spiel und direkt am Samstag in Berlin gilt es weitere wichtige Punkte für Platz 6 zu holen.“ Frank Barthel: „Das war ein ganz anderes Spiel als noch vor einer Woche gegen Eider Harde. Wir haben wesentlich sicherer agiert und unsere Deckung hat besser funktioniert. Wir waren definitiv nicht aggressiver bzw. unfairer als DHK, mussten aber mehr als doppelt so viele Zeitstrafen hinnehmen und sogar zwei rote Karten, eine gegen Marius Nagorsen wegen dreimal 2-Minuten und knapp 2 Minuten später kurz vor der Crunchtime eine direkte rote Karte gegen Jan-Ove Litzenroth. Trotzdem hat es DHK nicht geschafft den Sack zuzumachen und das ist unserer sehr geschlossenen Mannschaftsleistung zu verdanken, auf die ich maximal Stolz bin. Max Folchert hat im Tor wichtige Bälle pariert und auf dem Feld hat jeder für jeden gespielt. Mit einem 4:0 Lauf von der 50. Spielminute bis zur 56. Spielminute reißen wir das Spiel dann an uns. Zwar geht es dann aus unserer Sicht noch zu viel hin und her, aber am Ende macht Fabi Kaiser den Deckel drauf. Das war nach dem gesamten Spielverlauf mehr als verdient und daran wollen wir jetzt anknüpfen.“

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Nordderby gegen den DHK Flensborg

Mit einem Sieg auswärts gegen Hamburg Barmbek ist die HSG Ostsee mit Trainer Jens Häusler gut in das Jahr gestartet. Am vergangenen Wochenende gab es dann allerdings eine knappe Heimniederlage gegen die HSG Eider Harde. Nun geht es zum nördlichsten Ligakonkurrenten nach Flensburg, wo sich das Team um Max Folchert wichtige Punkte für das direkte Erreichen von Platz 6 in der Tabelle sichern will. Der ist in greifbarer Nähe, denn die HSG ist nur einen Punkt davon entfernt. Der sechste Platz würde den vorzeitigen Klassenerhalt Mitte März bedeuten, andernfalls muss eine Abstiegsrunde bis in den Juni gespielt werden, um den Klassenerhalt sicher zu stellen. Bei der HSG fehlt Neuzugang Vuksan Smajevic verletzungsbedingt mit einem Muskelfaserriss, ansonsten kann Trainer Jens Häusler auf den gesamten Kader zurückgreifen. Unter der Woche hat sich die Mannschaft noch einmal mit der Niederlage gegen Eider Harde auseinandergesetzt und sich dann voll auf die heutige Aufgabe gegen den ehemaligen Verein von Jens Häusler vorbereitet. Frank Barthel: „Die Niederlage gegen Eider Harde war unglücklich und wir hatten anders geplant, das wirft uns aber nicht aus dem Konzept. Wir haben nach wie vor die Möglichkeit aus eigener Kraft den angestrebten sechsten Tabellenplatz zu erreichen und daran werden wir gegen DHK alles setzen. Bis zum letzten Spieltag der Vorrunde verbleiben uns nach heute dann noch 4 Spiele, in denen wir die Möglichkeit haben unser Punktekonto aufzubessern. Wir wissen das uns in Flensburg eine Mannschaft erwartet, die alles daran setzen wird ihre Tabellenposition zu verbessern und gerade in der eigenen Halle werden sie uns selbstbewusst gegenübertreten. Wir sind darauf vorbereitet und das ändert auch nichts an unserem Ziel heute nach dem Abpfiff zwei Punkte aus Flensburg mitzunehmen. Wenn wir in der Abwehr mehr Aggressivität an den Tag legen und im Angriff selbstbewusster agieren, haben wir gute Möglichkeiten dieses Ziel auch zu erreichen.“          Wer das Spiel live verfolgen möchte, kann dies wie gewohnt bei Sportdeutschland.TV tun : https://sportdeutschland.tv/dhk-flensborg-offiziell/3-liga-staffel-a-dhk-flensborg-vs-hsg-ostsee-n-g

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HSG Ostsee unterliegt gegen die HSG Eider Harde knapp mit 25:26 (9:11)

Die HSG Ostsee hatte mit dem Auswärtssieg gegen Hamburg Barmbek Selbstvertrauen getankt und wollte vor den knapp 100 Zuschauern beim ersten Heimspiel des neuen Jahres nachlegen. Die Gäste aus Hohn reisten am Freitag ohne Trainer Matze Hinrichsen an, der krankheitsbedingt ausgefallen war. Vermeintlich gute Vorzeichen für die Hausherren, aber es kam alles ganz anders in einem Spiel, bei dem es für beide Teams um eine wichtige Standortbestimmung ging. Dass die Partie von Bedeutung war, konnte man der Anfangsphase ansehen. Das erste Tor zum 1:0 für Gäste erzielte Hannes Glindemann in der 3. Spielminute, erst 3 Minuten später egalisierte Marius Nagorsen zum 1:1 und dann passiert erst einmal gar nicht mehr so viel, außer technische Fehler auf beiden Seiten. In der 10. Spielminute waren es dann erneut die Gäste, die durch Georg Rohwer mit 2:1 in Führung gehen konnten. Im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte wechselte die Führung zwischenzeitlich mehrfach. In der 23. Spielminute verwandelte Jarno Mumm einen seiner insgesamt sechs 7-Meter und stellte damit die Führung zum 8:5 für die Gäste her. Das der Vorsprung nicht noch höher ausfiel war vor allem dem sehr gut aufgelegten Max Folchert im Tor der Ostsee Männer zu verdanken, der in der ersten Halbzeit mit 12 Paraden glänzen konnte. Bis zur Pause zog Eider dann trotzdem auf 11:7 davon, aber die HSG Ostsee konnte durch Piet Möller und Yannik Barthel auf 9:11 verkürzen bevor es in die Kabinen ging. Nach der Unterbrechung waren es aber nicht die Hausherren, die das Heft in die Hand nahmen, sondern die Gäste. Mit einem 3-Tore Lauf zogen sie bis zur 35. Spielminute auf 14:9 davon. Erneut war es wieder Max Folchert im Tor, der den Grundstein für eine Aufholjagd legte, so dass in der 42. Spielminute beim Tor von Tim Claasen zum Anschlusstreffer zum 13:14 wieder alles offen war. Das Spiel war mittlerweile vor allem ein Spiel der Abwehrreihen geworden, in dem die Gäste immer ein Quäntchen besser agierten, als der Angriff der HSG Ostsee. In der 52. Spielminute verkürzte Philipp Wäger für Ostsee zum 20:21 und die Partie war erneut komplett offen. Aber die Gastgeber fanden nach wie vor oft nicht die Möglichkeit die gegnerische Abwehr zu überwinden, musste aber Ihrerseits bis zur 57. Spielminute 4  weitere Tore hinnehmen, so dass es 4 Minuten vor Schluss 21:25 für die Gäste stand. Das Team von Trainer Jens Häusler, mit dem nach wie vor starken Max Folchert im Tor, schaffte zwar gut 1,5 Minuten vor Ende durch Fabian Kaiser den Anschlusstreffer zum 24:25 und damit war zumindest ein Unentschieden in Reichweite, aber Sören Hartwich machte 21 Sekunden vor Schluss mit seinem Tor zum 26:24 den Deckel für die Gäste drauf. Der Anschlusstreffer von Jan-Ove Litzenroth 10 Sekunden vor dem  Abpfiff war dann nur noch Makulatur. Für die HSG Ostsee ist das ein Rückschlag im Kampf um das Erreichen des sechsten Tabellenplatz und damit den direkten Klassenerhalt. Für die HSG Eider Harde sind es ganz wichtige Punkte, um das gleiche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Die HSG Ostsee verbleibt so auf dem 7. Tabellenplatz mit 13:15 Punkten, dicht gefolgt von der HSG Eider Harde, die mit 12:18 Punkten nun auf Platz 8 steht. Bleibt es bis zum Ende der Vorrunde am 12. März so, müssen beide Teams in die Abstiegsrunde mit je 5 Mannschaften aus den Staffeln A, B und C. Frank Barthel: „Für uns war das ein gebrauchter Tag, zumal uns allen nicht klar ist was eigentlich passiert ist, das wir derart auftreten. Wir haben in Hamburg gezeigt, was unser Team ausmacht und zu was wir in der Lage sind. Ich will die Leistung von Eider Harde nicht klein reden, sie haben das vor allem ohne ihren Trainer Matze sensationell gemacht und der Sieg geht auch vollkommen in Ordnung. Wir haben aber verloren, weil wir viel zu viele Fehler gemacht haben und weil wir so schlecht abgeschlossen haben, wie schon lange nicht mehr. Uns fehlte komplett die Durchschlagskraft und das Selbstvertrauen. Das ist im Hinblick auf das Spiel jetzt natürlich schlecht, auf der anderen Seite müssen und werden wir das aber nicht überbewerten, denn so einen temporären Einbruch gibt es immer einmal, gerade auch dann wenn Druck da ist. Wir werden versuchen das jetzt schnell gedanklich hinter uns zu lassen, um zum kommenden Auswärtsspiel gegen DHK Flensborg wieder im Normalmodus zu agieren, denn da geht es auch wieder um Punkte, die wir für Platz 6 benötigen.“        Tore: Marius Nagorsen (3), Piet Möller (6/1), Yannik Barthel (1), Philipp Wäger (2), Jonas Engelmann (1), Fabian Kaiser (1), Tim Claasen (3), Jasper Steingrübner (2), Jan-Ove Litzenroth (4/1)

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Am Freitag den 21.01.2022 empfängt die HSG Ostsee die HSG Eider Harde um 20:00 Uhr in der Ostholsteinhalle

Am Freitag den 21.01.2022 empfängt die HSG Ostsee die HSG Eider Harde um 20:00 Uhr in der Ostholsteinhalle Am vergangenen Spieltag konnte die HSG Ostsee einen 28:25 Auswärtserfolg gegen die HG Hamburg Barmbek feiern und festigte damit vorerst den 7. Tabellenplatz, der aber noch nicht zum direkten Klassenerhalt reicht. Die HSG Eider Harde ihrerseits konnte sehr deutlich mit 31:21 gegen den VfL Fredenbeck gewinnen. Beide Teams haben also in den beiden letzten Spielen Selbstvertrauen getankt und gehen so motiviert in die Begegnung. Während die HSG Ostsee derzeit mit 13 Pluspunkten auf Platz 7 der Tabelle steht, hat das Team von Trainer Matze Hinrichsen nur 10 Punkte und sogar ein Spiel mehr als die Gastgeber. Eider Harde muss in den verbleibenden 6 Spielen punkten, um sich die Chance auf den Tabellenplatz 6 zu erhalten. Von daher werden sich die Zuschauer auf eine spannende Begegnung freuen können. Bei der HSG Ostsee ist Jan-Ove Litzenroth wieder dabei und bei der HSG Eider Harde kann man wie bereits am vergangenen Wochenende wieder auf Jarno Mumm (Nr25) setzen, der im Spiel gegen Fredenbeck beeindruckende 11 Tore erzielte, 7 davon per 7 Meter wobei er keinen Fehlversuch hatte. Frank Barthel: „Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, ähnlich wie am vergangenen Wochenende gegen HGHB. Dort konnten wir aufgrund des größeren Willen am Ende die Punkte mitnehmen. Das müssen wir jetzt wieder genauso abrufen. Eider Harde wird es uns schwer machen und wir werden dem nicht nur standhalten müssen, sondern unser Spiel machen müssen, um die Punkte hier zu behalten. Wenn es uns gelingt eine ähnliche Leistung wie gegen Hamburg abrufen zu können, haben wir gute Möglichkeiten unser Punktekonto zu erweitern. Das wird ein hartes Stück Arbeit werden.“  Es sind vor Ort noch wenige Restkarten zu erhalten, wer Interesse hat kann sich bei Jan-Eric Hertwig unter 0152-53784649 danach erkundigen. Wer nicht vor sein kann oder möchte kann sich das Spiel hier live bei Sportdeutschland.TV ansehen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-hsg-eider-harde

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HSG Ostsee gewinnt beim Jahresauftakt bei der HG Hamburg Barmbek mit 28:25 (13:13)

Das Auftaktspiel in der Staffel A der 3. Liga entschied die HSG Ostsee mit 28:25 (13:13) klar für sich und startet mit einem Auswärtssieg in das Jahr 2022. Die Vorbereitung auf das Spiel gegen die HG Hamburg Barmbek verlief für die HSG Ostsee nicht optimal, bedingt durch die hohen Inzidenzen in Schleswig-Holstein konnte weder so wie geplant trainiert werden, noch konnte das geplante Taktiktrainingslager durchgeführt werden. So schwor Trainer Jens Häusler sein Team auf das Spiel entsprechend ein, denn für einen Erfolg musste die Leistung jedes Einzelnen stimmen und das passte. Mit Marius Nagorsen und Tim Claasen waren zwar zwei verletzte Stammkräfte wieder dabei, dafür aber musste Jan-Ove Litzenroth passen, der angeschlagen ausfiel. In der zweiten Spielminute erzielt Marius Nagorsen das 1:0 für die Gäste in der Wandsbeker Sporthalle, die Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten, denn Timon Kaminski gleicht knapp eine Minute später zum 1:1 aus und es entwickelt sich für die knapp 100 Zuschauer ein spannendes ausgeglichenes Spiel. Bis zur 9. Spielminute führt die HSG Ostsee immer wieder mit einem Tor, dann ist es in der 14. Spielminute Dominik Vogt, der für die Hausherren die erste Führung zum 6:5 herstellt, die in der 17. Spielminute beim 8:6 durch Bo Hendrik Matussek sogar auf zwei Treffer erhöht werden kann. Zwei Tore von Fabian Kaiser und Yannik Barthel bringen aber dann erneut den Ausgleich zum 8:8 in der 18. Spielminute. Eine gute Minute vor der Pause erzielt Jan Torben Ehlers mit seinem sechsten von insgesamt 9 Treffern das 13:12 für die Hamburger. Piet Möller egalisiert im Anschluss mit seinem dritten von insgesamt 8 Toren zum 13:13 Halbzeitstand. Nach der Pause geht es in gleicher Art und Weise weiter, das Spiel ist lebendig wird hart aber immer fair geführt und nach wie vor kann kein Team sich mit mehr als zwischenzeitlich 2 Toren absetzen. Für die Zuschauer absolut sehenswert. In der 47. Spielminute stellt Leon Bruse für die HGHB die Führung zum 20:19 her, die das Team von Trainer Tobias Skerka aber nur bis zur 53. Spielminute behaupten kann, denn dann erzielt Alexander Mendle den Ausgleich zum 24:24. In einer spannenden Schlussphase sind es dann Yannik Barthel, Philipp Wäger, Piet Möller und Tim Claasen die für die HSG Ostsee treffen, während für die Gastgeber nur noch ein Tor durch den starken Jan Torben Ehlers fällt. Diese starke Schlussphase der HSG Ostsee reicht dann, um das Spiel mit 28:25 zu gewinnen und damit wichtige Punkte im Kampf um Platz 6 in der Tabelle aus Hamburg mitzunehmen.             Trainer Jens Häusler: „Beiden Mannschaften hat man angemerkt, dass es das erste Spiel im Jahr und zudem ein enorm wichtiges war. Technische Fehler und anfängliche Abstimmungsschwierigkeiten waren auf beiden Seiten zu sehen. Dennoch war es ein schnelles und spannendes Spiel in dem sich keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren absetzen konnte. Mit einer tollen geschlossenen Mannschaftsleistung, in der sich mit ihren Toren Piet Möller im Rückraum und Yannik Barthel auf Außen besonders hervor taten, spielte jeder für jeden und das machte am Ende auch den Unterschied aus. In den letzten 7 Minuten konnten wir durch beherzte Aktionen, die nur mit Zeitstrafen auf Seiten der Hamburger gestoppt werden konnten, den Sieg herausspielen, der für uns sehr wichtig ist.“ Frank Barthel: „Ich bin erleichtert, sehr zufrieden und sehr stolz auf unsere Mannschaft. Uns war klar, dass das Spiel über den Willen und die Einsatzbereitschaft entschieden wird, und das haben unsere Jungs vor allem in der Schlussphase unter Beweis gestellt. Dieser Sieg ist nach einer Winterpause, in die wir mit einer Niederlage gehen mussten, wichtig für das Selbstvertrauen. Natürlich sind es auch wichtige Punkte für unser Ziel Platz 6. Alles in allem ein gelungener Start in das neue Jahr und ein guter Auftakt für die kommenden Herausforderungen.“     Yannik Barthel: „Das war ein sehr spannendes Spiel auf Augenhöhe, vor allem die Abwehrreihen haben auf beiden Seiten sehr gut funktioniert, was dafür gesorgt hat, dass das Spiel über einen langen Zeitraum sehr ausgeglichen war. Für mich war entscheidend, das wir uns an unser Konzept gehalten haben, wir haben konsequent unser Spiel gemacht und zu keinem Zeitpunkt den Faden verloren. Trotz der ausgefallenen Trainingseinheiten in der ersten Woche und am Wochenende, hatten wir eine zweite sehr gute Trainingswoche und sind so geschlossen und voll motiviert nach Hamburg gefahren. Unsere offensive 6/0 Abwehr war das richtige Mittel nach den Erkenntnissen, die wir aus dem Hinspiel und der Videoanalyse herausgearbeitet hatten. Sie war der Grundstein für den unseren Sieg. In der Schlussphase ist es dann auch wieder einmal Max Folchert, der den ein oder anderen Ball wegnehmen kann und dem Team damit Auftrieb verleiht. Wir haben das als Mannschaft insgesamt gut umgesetzt und damit auch verdient gewonnen.“        Tore: Marius Nagorsen (4), Piet Möller (8), Yannik Barthel (7), Philipp Wäger (1), Jonas Engelmann (1), Alexander Mendle (3), Fabian Kaiser (2), Tim Claasen (1/1) Nächstes Heimspiel am 21.01.2022 um 20:00 Uhr in der Ostholsteinhalle in Grömitz und live bei Sportdeutschland.TV unter diesem Link: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-hsg-eider-harde 

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HSG Ostsee mit glücklichem 26:25 (11:16) Sieg gegen Tabellenletzten Fredenbeck

Am Samstag erwartete die HSG Ostsee den VfL Fredenbeck zum ersten Spiel der Rückrunde in der Staffel A der 3. Liga. Für den VfL Fredenbeck, die mit neuem Trainer an die Ostsee gereist waren, ging es darum Punkte einzufahren, wenn man den Weg aus dem Tabellenkeller finden will. Die HSG Ostsee konnte erstmals in der gesamten Saison eine komplett volle Bank aufbieten und so waren die Erwartungshaltungen von den Rahmenbedingungen her abgesteckt. In einem harten und kampfbetonten Spiel, das aber auch dank der Schiedsrichter nie unfair geführt wurde, mussten sich die ca. 100 Zuschauer bis zur 3. Spielminute gedulden, um das erste Tor zu erleben. Piet Möller traf mit dem ersten seiner 11 Tore zum 1:0 für die Hausherren. Die HSG fand besser als die Gäste ins Spiel und so war es erneut Piet Möller, der in der 11. Spielminute zum ersten Mal eine 3 Tore Führung herstellen konnte und zum 5:2 traf. In der 18. Spielminute war es dann Jonas Engelmann der das 8:5 erzielte und diesen Trend weiterführte. Dann aber verlor die HSG Ostsee durch technische Fehler, eine aggressive Abwehr des VfL Fredenbeck und einen gut aufgelegten Sebastian Spark im Tor den Zugriff auf das Spiel. Was folgte war ein 6:0 Lauf der Gäste, der in der 25. Spielminute durch Ole Richter zum 8:11 beendet wurde. Bis zur Pause gelang es dem Team von Jens Häusler nicht die starken Fredenbecker in den Griff zu bekommen und so kam es, das der erfolgreichste Fredenbecker Torschütze Michael Brasseit 5 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den Pausenstand von 11:16 herstellte und es für die HSG Ostsee mit 5 Toren Rückstand in die Kabine ging. Nach dem Wechsel meldete sich die HSG Ostsee mit einem Treffer des angeschlagenen Yannik Barthel zurück, der zum 12:16 verkürzte. Auch Torhüter Max Folchert, der in der zweiten Halbzeit deutlich besser ins Spiel gefunden hatte, trägt mit seinem Treffer zum 13:16 dazu bei, dass die HSG Ostsee in der 33. Spielminute dran bleibt. In der 39. Spielminute sind die Gastgeber dann beim 16:17 und einem weiteren Treffer von Piet Möller dran. Gästetrainer Igor Scharnikau erkennt die Wende und nimmt eine Auszeit in deren Folge erneut der VfL Fredenbeck das Spiel bestimmt und in der 42. Spielminute Jan Möller für Fredenbeck zum 20:16 trifft. Bis zur Crunchtime in der 50. Spielminute verteidigt der VfL Fredenbeck diesen 4 Tore Vorsprung beim 20:24. Und dann drehen die Hausherren das Spiel, denn in den kommenden Minuten sind es Piet Möller, Tim Schippel, Jan-Ove Litzenroth, Philipp Wäger und Jonas Engelmann, die mit einem 5:0 Lauf das 25:24 bis zur 57. Spielminute für die HSG herstellen. In diesen entscheidenden gut 7 Minuten verwirft der sonst sichere Ole Richter einen 7-Meter derart, dass Max Folchert diesen sogar fangen kann. Der stark agierende Pelle Fick vom VfL Fredenbeck erhält seine dritte 2-Minuten Strafe und wird disqualifiziert. Fredenbeck gleicht in der 57. Spielminute zum 25:25 durch Niels Huckschlag aus und dann geht es noch ein paar Mal ohne Zählbares hin und her. Wenige Sekunden vor Schluss ist der VfL Fredenbeck im Angriff und ein Fredenbecker Spieler legt den Ball auf den Boden, weil er wohl einen Pfiff der Schiedsrichter für eine voran gegangene Aktion wahrgenommen hat. Dem ist aber nicht so und so ist es Piet Möller der geistesgegenwärtig den Ball aufnimmt und damit Alexander Mendle bedient, der dann 2 Sekunden vor Schluss alleine auf Torwart Sebastian Spark zuläuft, die Nerven behält und den 26:25 Endstand herstellt. Tore: Max Folchert (1), Piet Möller (12/5), Yannik Barthel (2), Philipp Wäger (2), Jonas Engelmann (4), Alexander Mendle (2), Tim Schippel (2), Jan-Ove Litzenroth (1) Trainer Jens Häusler: „Das ist für uns heute ein sehr glücklicher Sieg. Natürlich nehmen wir die 2 Punkte gerne mit, weil wir die auch richtig gut gebrauchen können. Wir haben im gesamten Spiel leider immer wieder unseren spielerischen Faden verloren und sind immer wieder in Rückstand geraten. Was wir nicht verloren haben ist aber der Glaube an die eigene Leistung und die Möglichkeit das Spiel wieder an uns nehmen zu können. Die Situation kurz vor Schluss war natürlich ein Geschenk, das wir gerne genommen haben um damit wie gesagt glückliche 2 Punkte einzufahren. Wir werden uns nun in der kommenden Woche weiter intensiv damit beschäftigen die neuen Spieler bestmöglich zu integrieren, damit wir im letzten Spiel vor der Winterpause gegen den OHC auch wieder etwas mitnehmen können.“ VfL Fredenbeck Trainer Igor Scharnikau: „Wir kämpfen 60 Minuten und geben alles, dann machen wir ein paar wenige Fehler und verlieren das Spiel. In der zweiten Hälfte spielen wir oft in Unterzahl das ist schwer zu kompensieren. Ostsee hat aber auch immer gekämpft und hat immer versucht das Spiel wieder an sich zu nehmen. Gerade Max Folchert im Tor der HSG war in der zweiten Halbzeit sehr stark. Auch unser „Sparki“ hat im Tor ein super Spiel gemacht und ich bin trotz der Niederlage mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Leider haben sie sich für ihre gute Leistung heute nicht belohnt – das ist schade.“ Frank Barthel: „Dieses Spiel lief so wie erwartet, aber nicht erhofft. Fredenbeck hat alles gegeben und gekämpft bis zum Umfallen, sie hätten heute ganz sicher auch einen Punkt für diese Leistung verdient. Wir haben diesen Kampf aber auch angenommen und haben immer an uns geglaubt. Dieses Selbstbewusstsein hat Fredenbeck in der derzeitigen Situation nicht, der verworfene 7-Meter von Ole Richter in der Schlussphase machte dies deutlich, das ist dann einfach eine Kopfsache. Für uns sind das wichtige Punkte, die wir uns gerne einfacher erarbeitet hätten, aber darauf kommt es nicht an, sondern darauf das man die Punkte hat. Es ist noch nicht allzu lange her, das wir uns trotz guter Leistung am Ende nicht selbst belohnt haben, da sind wir jetzt einen Schritt weiter und das freut mich.“  Das letzte Spiel vor der Winterpause findet am 11.12.2021 gegen den Oranienburger HC um 18:30 Uhr in der Grömitzer Ostholsteinhalle statt. Im Livestream ist es hier zu sehen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-oranienburger-hc

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TSV Altenholz behält im Schleswig-Holstein Derby klar die Oberhand

TSV Altenholz behält im Schleswig-Holstein Derby mit 30:18 (9:10) am Ende klar die Oberhand Am Freitag den 19.11.2021 reiste die HSG Ostsee nach Altenholz. Mit einem Heimsieg gegen die Mecklenburger Stiere im Rücken wollte das Team von Jens Häusler dem Tabellenzweiten zumindest das Leben schwer machen. In der ersten Spielhälfte gelang dies auf ganzer Linie. Die HSG Ostsee spielte präzise und geduldig, trotz eines sehr guten Torhüter Tom Landgraf auf Seiten des Gastgeber, der im Laufe des Spiel aus HSG Sicht leider immer besser in die Partie fand. Das gesamte HSG Ostsee Team, allen voran ein überragender Max Folchert im Tor, hängte sich voll rein und kam in der 16. Spielminute durch einen Treffer von Jasper Steingrübner zu einem 4 Tore Vorsprung beim 6:2. Der TSV Altenholz stellte seine Abwehr personell um und bekam die HSG Angriffe immer besser in den Griff und egalisierte 25 Sekunden vor der Halbzeit durch ein Tor von Tommy Fängler zum 9:9 ehe Jan-Ove Litzenroth mit der Pausensirene noch das 10:9 für die HSG erzielen konnte. Nach der Pause spürte man das der Aufwand in der Halbzeit eins sehr groß war und man konnte dem TSV Altenholz nicht mehr entsprechend begegnen. Während Altenholz zu relativ einfachen Toren kam, weil es bei der HSG einige Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr gab, verfügte der Angriff der Gäste nicht mehr über die Treffsicherheit wie vor der Pause und so beendete Altenholz in der 39. Spielminute mit einem Tor von Lars Meereis einen 6:0 Lauf und es stand 15:10 für die Hausherren. Der HSG fehlte zu diesem Zeitpunkt die Kraft das Spiel noch einmal an sich zu reißen und Altenholz verwaltete die 5 Tore Führung souverän. In der Crunchtime legte das Team von Trainer Andre Lohrmann noch einmal zu, weil die HSG Ostsee dann immer weniger entgegen zu setzen hatte. Einziger Lichtblick aus Sicht der Gäste waren die beiden Tore von Neuzugang Christopher Hartwig in der 47. und 53. Spielminute zum 16:22. In der Folge waren es u.a. Leon Ciudad Benitez, Malte Voigt und Klas Bergemann die mit ihren Treffern für die Gastgeber in der Schlussphase für den Endstand zum 30:18 sorgten. Tore: Piet Möller (4/1), Yannik Barthel (1), Christopher Hartwig (2), Jonas Engelmann (2), Alexander Mendle (1), Fabian Kaiser (1), Jasper Steingrübner (2), Jan-Ove Lizenroth (5) Frank Barthel: „Wir haben eine richtig gute erste Halbzeit gespielt, da hat alles gepasst, aber schon gegen deren Ende zeichnete sich ab, das Altenholz auf alles eine Antwort hatte. Wir sind derzeit in unserer Variabilität und Physis zu sehr eingeschränkt, als das wir so einen Gegner über 60. Minuten aus der Reserve locken können. Das war für uns kein Spiel was wir gewinnen müssen und ist insofern kein Rückschlag, auch wenn mir das Ergebnis am Ende ein paar Tore zu hoch ist. Das Positive ist das Max Folchert im Tor einen Riesenjob gemacht hat, der in der ersten Hälfte die Grundlage für ein erfolgreiches Spiel war, weiterhin freue ich mich das unser Neuzugang Chris Hartwig direkt mit 2 Toren eine guten Einstieg hatte und das Jasper Steingrübner auch erneut 2 Tore erzielen konnte. Wir haben nun 2 Wochen Zeit, um uns auf unser Heimspiel gegen Fredenbeck vorzubereiten und das werden wir gründlich tun, denn da wollen wir zu Hause doppelt punkten.“ Nächstes Spiel am Samstag den 4.12.2021 um 18:30 Uhr in der Ostholsteinhalle in Grömitz gegen den VfL Fredenbeck Live Stream bei SportdeutschlandTV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-vfl-fredenbeck

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HSG Ostsee tritt am Freitag den 19.11.2021 um 20:00 Uhr auswärts mit neuem Kreisläufer gegen den TSV Altenholz an

Nach dem verdienten und souveränen Heimsieg gegen die Mecklenburger Stiere am vergangenen Freitag muss das Team von Trainer Jens Häusler nun auswärts gegen den starken TSV Altenholz ran. Der TSV-A belegt mit 13:5 Punkten den zweiten Tabellenplatz hinter dem verlustpunktfreien VfL Potsdam. Altenholz ist Kooperationspartner des Rekordmeisters THW Kiel und verfügt über eine homogene und leistungsstarke Truppe. Neben den optimalen Trainingsbedingungen, die das Team von Trainer Andre Lohrbach u.a. im Leistungszentrum des THW Kiel vorfindet, befinden sich im Kader auch Spieler, wie Malte Voigt oder Leon Ciudad Benitez, die schon in der HBL oder der Champions League zum Einsatz gekommen sind. Mit einem mehr als deutlichen 39:19 auswärts beim VfL Fredenbeck untermauerte der TSV Altenholz zuletzt seine spielerische Stärke mehr als deutlich. Die HSG Ostsee konnte beim Heimspiel gegen die Mecklenburger Stiere überzeugen, der jetzige Gegner aus Altenholz ist hier aber nochmal eine andere Herausforderung. Zumal sich die Verletzungssituation wohl erst im nächsten Heimspiel am 4.12.21 gegen den VfL Fredenbeck verbessert haben wird. Unabhängig davon haben die Derbys gegen Altenholz immer einen besonderen Charakter, denn es geht ja auch um die Positionierung in Schleswig-Holstein und vor zwei Jahren konnte das Team um Max Folchert mit 27:24 zwei Punkte aus der Edgar-Maschkat-Halle in der Danziger Straße entführen.  Trainer Jens Häusler: „Auch wenn wir am vergangenen Wochenende gepunktet haben und der TSV Altenholz nur vier Punkte entfernt ist, so ist der TSV hoher Favorit. Die Mannschaft kommt immer besser in Schwung und verfügt über gute Einzelspieler, die auch im System funktionieren. Über eine gute Abwehr kommt der TSV immer wieder zu einfachen Toren über die 1. und 2. Welle. Wir müssen geduldig spielen und möglichst wenige technische Fehler machen um aus Altenholz zählbares mitzunehmen. Die letzten Trainingswochen lassen mich zuversichtlich auf das Spiel schauen, da wir auch wieder Vollgas geben können.“ Torwart Max Folchert: „Ich freue mich riesig auf das Spiel gegen Altenholz und ich glaube dass das dem gesamten Team so geht. Wir sind ganz sicher nicht der Favorit, das ist Altenholz, aber wir haben vergangene Woche ein Topspiel hingelegt und das gibt uns Selbstvertrauen. Wir konnten ja schon einmal aus Altenholz etwas mitnehmen und das wollen wir wieder versuchen. Das Derby gegen Altenholz ist egal ob in eigener Halle oder auswärts immer auch eine Begegnung die Spaß macht und der wir auch über uns hinauswachsen können. Diese Chance wollen wir nutzen – wir haben Bock auf das Spiel!“ Die Verletzungssorgen der HSG Ostsee haben die Verantwortlichen in den vergangenen Wochen sehr beschäftigt, denn die gute Entwicklung der vergangenen Monate soll weiter voran getrieben werden. Nun sind die Bemühungen belohnt worden und so wird am Freitag mit dem 29 jährigen Christopher Hartwig ein neuer Kreisläufer das Team verstärken. Der 1,90 große und 100kg schwere Bauingenieur, der seinen Arbeitsplatz als Projektmanager in Lübeck hat, wechselt zu sofort vom SH-Ligisten (6.Liga) MTV Lübeck zu den Ostsee-Männern. Christopher Hartwig: „Ich bin beruflich nach Lübeck gekommen und möchte auf höchstmöglichem Niveau Handball spielen, von daher hat sich die Kontaktaufnahme zur HSG Ostsee ausgezahlt. Das Handballspielen habe ich in Niedersachsen gelernt und u.a. auch in der 3. Liga in Hildesheim die Möglichkeit gehabt professionell spielen zu können. Bei der HSG gibt es ein tolles Umfeld, mit Menschen die Handball leben, das fühlte sich direkt von Anfang an gut an. Die Fans und das Team hinter dem Team geben allen aktiven einen starken Rückhalt – das macht Spaß und ist genau das was ich mir vorgestellt habe.“ Frank Barthel: „Schon zu Beginn der Saison waren wir nicht optimal aufgestellt was den Kader angeht, was wiederum der mehr als schwierigen finanziellen Lage geschuldet war. Wir sind immer noch nicht auf Rosen gebettet und wir müssen uns nach wie vor strecken alles hinzubekommen, aber wir sind auf einem guten Weg. Jetzt sind wir mit Christopher Hartwig auf der Kreisläuferposition fündig geworden. Christopher hatte zu mir Kontakt aufgenommen und irgendwie war schon das erste Gespräch sehr positiv, weil vieles passte. Christopher kommt vom MTV Lübeck zu uns und ich möchte an dieser noch einmal ein großes Dankeschön an den MTV senden, denn trotzdem er dort jetzt eine große Lücke hinterlässt, wurden alle Wege geebnet, das er sehr kurzfristig bei uns zum Einsatz kommen kann. Ich bin sehr froh über diese Verpflichtung, denn Chris passt sowohl sportlich wie auch menschlich richtig gut bei uns rein.“        Das Spiel kann live bei SportdeutschlandTV verfolgt werden: https://sportdeutschland.tv/tsv-altenholz/3-liga-staffel-a-tsv-altenholz-vs-hsg-ostsee-n-g

HSG Ostsee tritt am Freitag den 19.11.2021 um 20:00 Uhr auswärts mit neuem Kreisläufer gegen den TSV Altenholz an Weiterlesen »