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Die HSG Ostsee will das neue Jahr am Samstag um 18:30 Uhr in Neustadt mit einem Erfolg gegen DHK Flensborg beginnen

Die Weihnachtspause nach dem letzten Spiel in Aurich am 18.12.22, tat allen Beteiligten gut. Es war Zeit zum Abschalten und zum Kraft tanken. Trotz der 9 Punkte Abstand auf den ersten Abstiegsplatz, ist sich das gesamte Team einig, dass das gesteckte Saisonziel Klassenerhalt noch nicht in trockenen Tüchern ist. Deshalb begannen am 2. Januar zwei intensive Trainingswochen, in denen die erste Woche von Athletik- und Koordinationstraining mit Athletiktrainer Uwe Wilts geprägt war. Alle Spieler, bis auf die verletzten Max Folchert, Yaron Pillmann und Christopher Hartwig, haben sich voll reingehängt, um dann in der zweiten Woche mit Cheftrainer Jens Häusler das Technik- und Taktiktraining in den Vordergrund zu rücken. Beim gestrigen Donnerstagstraining, bei dem auch die Videoanalyse der Gegner erfolgt, sah sich das Team um Piet Möller die Spielweise von Flensborg noch einmal genau an, um anschließend im Training konkrete Situationen und die entsprechende Reaktion darauf nachzustellen. Am morgigen Samstag geht es dann um 18:30 Uhr in der Gogenkroghalle darum, den Schwung und die Erkenntnisse aus den letzten 14 Tagen umzusetzen und wichtige Punkte zu erkämpfen. Frank Barthel: „Das Training der letzten beiden Wochen war sehr gut, es war wichtig eine Pause nach dem Spiel gegen Aurich zu haben, um abschalten zu können. Die Trainingsqualität war wie gehofft sehr gut und wir können so gut vorbereitet in ein wichtiges Spiel gehen. Auf dem Papier haben wir zwar 9 Punkte Vorsprung, aber bis zum Ende der Saison sind noch 9 Spiele zu absolvieren, in denen es für jede Mannschaft 18 Punkte zu erspielen gibt. Wir müssen gegen Flensborg alles dafür tun, das wir unsere Situation festigen, damit wir nicht selber unter Druck geraten. Die Mannschaft wird am Samstag alles daran setzen, das wir einen guten Start ins neue Jahr haben werden. Dazu hoffen wir auf eine gut besuchte Halle in Neustadt, denn die Unterstützung unserer Fans ist ein wesentlicher Bestandteil, um in solchen wichtigen Spielen am Ende als Sieger von der Platte zu gehen.“                Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-hsg-ostsee-n-g-vs-dhk-flensborg Nächstes Spiel: 20.01.2023 – 20:00 Uhr – TSV Altenholz – HSG Ostsee Online Shop: https://nso-team.de/vereinskollektionen/hsg-ostsee.html

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Die HSG Ostsee agiert im Neuen Jahr mit einem neuen Geschäftsführer und macht den nächsten Schritt

Bei der HSG Ostsee hat sich in den vergangenen Monaten einiges beim wirtschaftlichen Träger der 3. Liga Handballer getan. Die Ostsee-Handball UG, die seit Juni 2020 für die Finanzierung der Mannschaft zuständig ist, hat mit Johann Plate einen neuen Geschäftsführer. Johann Plate ist zwar in Oldenburg geboren, hat aber seine Jugend und Schulzeit in Grömitz und Neustadt verbracht und ist angehender Rechtsanwalt. Er löst Peer Grenke-Klimstein ab, der aus persönlichen Gründen dieses Amt nicht mehr ausüben konnte. In diesem Zusammenhang wurden auch die Gesellschafteranteile der Ostsee-Handball UG neu verteilt, so hält Frank Barthel nun 49% der Anteile, Thomas Nawrocki, Johannes Feistel und Marcus Pape jeweils 17%. Weiterhin übernimmt Alina Krey, eine Handballerin mit Zweitligaerfahrung, die derzeit Marketingmanagement in Hamburg studiert, die Verantwortung für das Marketing der „Ostsee-Jungs“. Frank Barthel: „Ich bin froh und stolz, dass wir uns nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch und wirtschaftlich weiterentwickeln. Das ist elementar wichtig, wenn wir dauerhaft Handball auf diesem Niveau in der Lübecker Bucht betreiben wollen. Wir machen damit einen nächsten Schritt, dürfen aber auf keinen Fall stehen bleiben, denn wir sind noch nicht so stabil, wie ich mir das wünschen würde. Unabhängig davon bin ich nach wie vor von dem Projekt „HSG“ komplett überzeugt. Ich konnte und durfte in der Vergangenheit viele Dinge gestalten und möchte das auch weiterhin tun. Viele Aufgaben und Herausforderungen sind kleiner geworden, das bedeutet auch das wir im Team hinter dem Team vieles richtig gemacht haben. Mit Johann und Alina konnten wir nun zwei junge und sehr engagierte Menschen für unsere HSG Ostsee begeistern. Johann ist ein Kind der Region und damit bestens geeignet die HSG Ostsee in Neustadt und Grömitz zu repräsentieren. Sowohl Johann als auch Alina haben eine sehr hohe Affinität zum Handballsport und beide haben sich in der erst kurzen Zeit unglaublich gut eingebracht. Sie bringen neue Ansichten, Herangehensweisen und Perspektiven in die Ostsee-Handball UG, das ist wertvoll und bringt uns weiter!“        Johann Plate: „Ich verfolge die HSG Ostsee als Grömitzer seit der Gründung bzw. der Gründungsfeier, der ich damals als Jugendspieler beigewohnt habe. Als aktiver Unterstützer im Hintergrund habe ich mich seit dem Beginn der Saison 2020/2021 mit einem tollen Team zunächst um den Auftritt der HSG in den sozialen Medien gekümmert und mein internes Engagement seitdem Stück für Stück erhöht. Ich freue mich, dass mir nun die Verantwortung der Geschäftsführung der Spielbetriebsgesellschaft hinter der 3. Liga Mannschaft gegeben worden ist. Die HSG ist in vielen Hinsichten ein spannendes Projekt, bei dem gemeinsam in familiärer Unterstützung etwas Besonderes entsteht. Es ist schön, ein Teil davon zu sein, den bereits eingetretenen Erfolg zu festigen und das Wachstum der letzten Jahre weiter voranzutreiben. Alina Krey: „Ich bin aktuell duale Studentin an der IU Internationale Hochschule in Hamburg im Bereich Marketingmanagement mit dem Schwerpunkt Online Marketing. In meiner Handballkarriere habe ich für die Raubmöwen – den TSV Travemünde – sowie zuletzt für den TSV Nord Harrislee in der 2. Bundesliga spielen dürfen. Somit ist der Handballsport seit länger Zeit schon meine absolute Leidenschaft und darum bereitet es mir eine noch größere Freude einen Verein in der Region nun hinter den Kulissen zu unterstützen. Bei der HSG Ostsee bin ich jetzt im zweiten Jahr aktiv im Bereich Marketing und in der Sponsoringbetreuung. Ich freue mich sehr dieses Team in der 3. Liga zu begleiten und in der Region bekannter zu machen. Der Spirit des Teams und der Zusammenhalt untereinander ist für mich persönlich ein großer Antreiber, immer wieder neue Ideen zu entwickeln und Maßnahmen zu planen, die uns weiter nach vorn bringen.

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Die HSG Ostsee feiert das Jahr 2022 bis in die Morgenstunden. 

Ein sportlich und wirtschaftlich erfolgreiches Jahr neigte sich in den vergangenen Wochen dem Ende. Aus diesem Grund hat die HSG Ostsee N/G im Nachgang an das letzte Heimspiel der Saison (den 37:30 Heimsieg am 10.12.2022 gegen die HSG Nienburg) Freunde und Unterstützer des Vereins zu einer gemeinsamen Jahresabschlussfeier eingeladen.  Im Beisein von Mirko Spieckermann (Bürgermeister von Neustadt in Holstein) und Mark Burmeister (Bürgermeister von Grömitz) sowie einem Großteil der nun schon über 70 Sponsor*innen der HSG Ostsee N/G entpuppte sich die Feier auch als eine Netzwerkveranstaltung für regionale Unternehmer*innen der besonderen Art.  Nachdem zunächst u.a. Jan-Eric Hertwig (Vorsitzender TSV Grömitz) und Frank Barthel (Sportlicher Leiter und Gesellschafter) einen Rückblick auf das sportlich überaus erfolgreiche Jahr 2022 und einen vielversprechenden Ausblick auf das neue Jahr 2023 gegeben hatten, wurde Johann Plate intern als neuer Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft hinter der HSG Ostsee N/G vorgestellt. Dieser bedankte sich bei allen Anwesenden, insbesondere für das, was in der kurzen Zeit von allen Anwesenden gemeinsam auf die Beine gestellt worden ist. Abschließend richtete sich Thomas Nawrocki (Geschäftsführer u.a. des Klub111 und Gesellschafter) das Wort an die anwesenden Gäste und lobte die Arbeit im Hintergrund, bei der geschlossen an einem Strang gezogen wird, und den daraus auf allen Ebenen resultierenden Erfolg. Insbesondere aufgrund der stetigen Weiterentwicklung hatte Nawrocki noch eine gute Nachricht für alle Anwesenden: Der Klub111 wird auch im kommenden Jahr den gemeinsam eingeschlagenen Weg mit der HSG Ostsee N/G weitergehen und die ohnehin schon großzügigen monetären Zuwendungen weiter erhöhen.  Im Anschluss wurde – HSG Ostsee N/G typisch – im familiär-freundlichen Verhältnis gefeiert.  Sinnbildlich für die großartige Zusammenarbeit im Hintergrund wurde so in kurzer Zeit von den Anwesenden, insbesondere auch den Freunden und Sponsoren der HSG Ostsee N/G, das Spielfeld in eine Partylocation der besonderen Art verwandelt.  Mit Essen des HSG Ostsee N/G-Sponsors „Klar Grömitz“, Nachtisch und Vorspeisen von den Spielerfrauen und Spieltagshelfer*innen sowie Getränken, die von verschiedenen privaten und gewerblichen Förderer*innen zur Verfügung gestellt worden sind, feierte man in ausgelassener Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.  Neben aller Feierei wurden am Rande bereits an den ersten Stellschrauben für die neue Saison geschraubt und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt.  Thomas Nawrocki sagte dazu im Nachgang: „Was hier auf und neben der Platte geleistet wird, ist unglaublich. Man spürt an allen Ecken und Enden, das hier gute Arbeit gemacht wird. Hier wird auf allen Ebenen gemeinsam an einem Strang gezogen wird. Das macht die HSG Ostsee N/G zu einem der spannendsten und erfolgversprechendsten Projekte in unserer Region, bei dem das Hauptaugenmerk auf die Entwicklung der Jugend gelegt wird. Das wollen wir vom Klub111 weiter unterstützen und auch in der Zukunft ein großer Teil davon sein.“  Johann Plate ergänzte: „Es ist schön, dass dieses überaus erfolgreiche Jahr einen solch gebührenden Abschluss erhalten hat. Die Stimmung im und um den Verein ist der Wahnsinn. Man merkt an allen Ecken, dass hier etwas Besonderes entsteht bzw. weiterwächst und es ist schön, ein Teil davon zu sein. Wir freuen uns unheimlich über das, was wir bisher – trotz unseren momentan (noch) begrenzten Mitteln – gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Nun gilt es weitere Sponsoren und Förderer für unsere Sache bzw. unser tolles Projekt zu begeistern, um die internen und sportlichen Strukturen weiter zu professionalisieren und so unser organisches Wachstum weiter voranzutreiben.“

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HSG Ostsee verliert mit 35:33 (17:15) gegen OHV Aurich und beendet das Jahr 2022 auf Platz 9 in der Tabelle

Das Spiel in der Auricher Sparkassenarena wird pünktlich am 4. Advent um 17:00 Uhr vor 480 Zuschauern angepfiffen. HSG Coach Jens Häusler ist mit seiner Mannschaft um 11:00 Uhr in Lübeck im Bus gestartet, um rechtzeitig im Ostfriesischen Aurich anzukommen. Genau wie in den letzten Spielen muss er verletzungsbedingt auf Torwart Max Folchert, Yaron Pillmann, Nadav Cohen und Jonas Engelmann verzichten. Zwar auf der Bank, aber ebenfalls angeschlagen sind Christoph Schlichting und Christopher Hartwig, Yannik Barthel ist nach seiner langen Verletzung zwar auch wieder dabei, aber auch er kann noch nicht wieder mit Vollgas agieren. Die Partie beim Tabellensechsten Aurich beginnt mit 2 schnellen Toren für die Hausherren der Ostfrieslandhalle bzw. Sparkassenarena, wie die Heimspielstätte seit einiger Zeit heißt. Es dauert bis zur 3. Spielminute bis Mattis Potratz das 1:2 für die HSG Ostsee erzielt. In der 10. Spielminute erzielt Nikita Pliuto das 8:4 für die Gastgeber, aber die HSG Ostsee bleibt dran und kann in der 21. Spielminute das 9:11 durch Piet Möller erzielen. Das Team von Trainer Pedro Alvarez lässt in dieser Spielphase mehrere freie Bälle liegen, was die HSG Ostsee aber genau so tut, so dass sich nichts gravierendes am Spielverlauf ändert. Insgesamt hat der OHV mehr Zugriff auf das Spiel und erhöht bis zur 25. Spielminute auf 15:11. Bis 1 Sekunde vor der Halbzeit steht es 17:14 für den OHV Aurich, aber Jasper Steingrübner verkürzt fast mit dem Pausenpfiff auf 15:17 für die HSG Ostsee. Nach der Unterbrechung benötigen die Gastgeber um ihren Haupttorschützen Evgeny Vorontsov gut 8 Minuten, um die erste 5 Tore Führung beim 22:17 herzustellen. Im weiteren Verlauf der zweiten Spielhälfte gelingt es der HSG Ostsee immer seltener erfolgreiche Abschlüsse zu produzieren und die Abwehr ist nicht in der Lage die gegnerischen Angriffe erfolgreich zu stoppen, so dass Jannes Hertlein in der 53. Spielminute das 32:24 und damit einen 8-Tore Vorsprung herstellt. Aber das Team um Spielmacher Piet Möller steckt zu keinem Zeitpunkt auf und startet mit dem Treffer von Jan-Ove Litzenroth einen 3:0 Lauf und ist anderthalb Minuten vor dem Abpfiff beim 31:34 durch Mattis Potratz auf 3 Tore ran. Nach der letzten Auszeit des OHV trifft Henning Stoehr 70 Sekunden vor Schluss zum vorentscheidenden 35:31. In der verbleibenden Spielzeit können Jasper Steingrübner und Piet Möller per 7-Meter das Ergebnis nur noch auf 33:35 verbessern, für mehr reicht es leider nicht. Frank Barthel: „Wir haben heute nochmal versucht alles zu geben, aber das hat gegen Aurich nicht gereicht. Die vergangenen Wochen waren sowohl mental als auch körperlich sehr anstrengend und das war heute auch zu spüren. Die Mannschaft hat sich die Weihnachts- bzw. Winterpause verdient und wir alle brauchen Zeit zum Durchschnaufen. Im neuen Jahr haben wir am 14. Januar ein wichtiges Spiel vor der Brust und bis dahin werden allen ein paar Tage frei gut tun. Wir wünschen allen Fans und Unterstützern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!“   Tore: Mattis Potratz (6), Jan-Ove Litzenroth (7), Jasper Steingrübner (2), Fabian Kaiser (2), Yannik Barthel (1), Jannes Farschchi (2), Piet Möller (10/4), Marius Nagorsen (2), Jonas Gohlke (1) Nächstes Heimspiel: Samstag 14.01.2022 um 18:30 Uhr in Neustadt gegen DHK Flensborg Online Shop: https://nso-team.de/vereinskollektionen/hsg-ostsee.html Statistiken 3. Liga Staffel Nord: https://www.handball.net/ligen/sportradar.dhbdata.696/statistiken

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Die HSG OSTSEE N/G auf der letzten 2-Punktejagd im Jahr 2022

Am 10.12.2022 konnten die Ostsee-Jungs die anhaltende Negativserie im letzten Heimspiel des Jahres vorerst beenden und mit einem 37:30 Heimsieg gegen die Meerbachspatzen der HSG Nienburg endlich wieder zwei Punkte einfahren. Im nunmehr letzten Spiel des Jahres ist die HSG am Sonntag, den 18.12.2022, um 17:00 auswärts bei dem OHV Aurich gefordert. Das Hinspiel in der Neustädter Gogenkroghalle konnte das Team um Trainer Jens Häusler zwar mit 33:30 (14:14) für sich entscheiden, allerdings zeigte die Formkurve der Ostfriesen in den letzten Saisonspielen stark nach oben, sodass wir auf das kommende Spiel gespannt sein dürfen.  Die weiterhin stark dezimierte HSG Ostsee, die im Spiel gegen den OHV aller Voraussicht nach neben den sicheren Ausfällen von Kapitän Max Folchert und Abwehrchef Yaron Pillmann auch auf Jonas Engelmann sowie die Torhüter Henning Rost und Tjark Müller-Belau verzichten muss, wird dennoch, im Bewusstsein der eigenen Offensivqualitäten, alles versuchen, um die letzten zwei Punkte des Jahres mit an die Ostsee zu bringen.   Max Folchert: „Wir wollen gegen Aurich an unsere Leistung aus dem Heimspiel gegen Nienburg anknüpfen. Aurich ist gerade zu Hause sicher eine der besten Mannschaften der Liga und wir wissen um die Schwere der Aufgabe. Dennoch haben wir uns fest vorgenommen, ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen. Wenn bei uns alles zusammenpasst, haben wir durchaus eine Chance, etwas Zählbares mitzunehmen und uns positiv in die kurze Winterpause zu verabschieden. Dafür werden wir definitiv alles geben.“  Yannik Barthel: „Wir als Mannschaft freuen uns auf das Spiel gegen Aurich, die nach dem Hinspiel noch eine Rechnung mit uns offen haben. Wichtig wird sein, die Ausfälle von Max und Yaron wie schon im vergangenen Spiel gegen Nienburg zu kompensieren und den Rückenwind des vergangenen Heimsiegs zu nutzen. Gerade im Vergleich zum Hinspiel ist der Kader der Auricher nun deutlich breiter und besonders auf meiner Außenposition auch sehr erfahren, weshalb wir einen anderen Gegner erwarten. Hinter uns liegt eine gute Trainingswoche, in der sich insbesondere auf die Defensive konzentriert wurde. Für das kommende Spiel hoffe auf ich einen knappen Sieg, wobei man sagen muss, dass eine Niederlage in Anbetracht unserer personellen Situation für unser Ziel verkraftbar wäre. Die wichtigen Spiele erwarten uns direkt zu Beginn des kommenden Jahres.“ Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/ohv-aurich/3-liga-staffel-nord-ohv-aurich-vs-hsg-ostsee Nächstes Heimspiel: Samstag 14.01.2023 um 18:30 Uhr gegen den DHK Flensborg in der Gogenkroghalle in Neustadt

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Sieg gegen die HSG Nienburg

Die HSG Ostsee gewinnt mit 37:30 (19:12) gegen die HSG Nienburg und beendet damit die Negativserie

Nach zuletzt 5 Niederlagen in Folge wollte die HSG Ostsee zurück in die Erfolgsspur und das ist beim Heimsieg gegen die HSG Nienburg mehr als gelungen. Das Team von Trainer Jens Häusler musste dabei mit dem Ausfall der Torleute Max Folchert und Henning Rost sowie von Yaron Pillmann, Jasper Steingrübner und Nadav Cohen umgehen. Auch Kreisläufer Christoph Schlichting saß zwar auf der Bank, konnte aber nicht eingesetzt werden, weil er seine Grippe Erkrankung unter der Woche, dies noch nicht zuließ. Besonders der Ausfall von 2 Torhütern machte den Planungen von Jens Häusler und Co-Trainer Holger Nielsen zu schaffen und so wurde Tjark Müller-Belau, der noch in der vergangenen Saison für die HSG Ostsee spielte, blitzverpflichtet. Wie sich herausstellen sollte, war das wichtig, denn nach einem Kopftreffer musste Keeper Alexander Haß für einige Minuten pausieren und Tjark Müller-Belau hat ihn richtig gut vertreten und konnte mehrere Paraden zeigen. Das Spiel begann wie von den Gastgebern geplant mit hohem Tempo. Zwar konnten die Meerbachspatzen, wie das Team der HSG Nienburg sich nennt, durch 2 Tore von Malte Grabisch mit 2:0 in Führung gehen und auch noch das 3:1 machen, dann jedoch machte die HSG Ostsee deutlich, dass sie alles daran setzen wird in eigener Halle die Oberhand zu behalten. Mit einem 6:0 Lauf und Toren von Jan-Ove Litzenroth, Piet Möller, Jonas Engelmann, Jonas Gohlke, Marius Nagorsen und Fabian Kaiser, stand es in der 11. Spielminute 7:3 und Gäste Trainer Carsten Thomas nahm die erste Auszeit. Bis zur 19. Spielminute blieb das Spiel beim 9:6 offen und Jens Häusler nahm seine erste Auszeit, um sein Team noch einmal darauf einzuschwören noch mehr Tempo in die Partie zu bringen. Die Mannschaft um Piet Möller und Jan-Ove Litzenroth setzte dies in der Folge konsequent um. In der 25. Spielminute beim 14:8 nahm Carsten Thomas seine zweite Auszeit, um seine Abwehr neu zu instruieren. Allerdings ohne ausschlaggebenden Erfolg. Die HSG Ostsee kompensiert in dieser Phase auch den Ausfall von Keeper Alexander Haß, der bis dahin ein sehr gutes Spiel mit mehreren Paraden ablieferte. 18 Sekunden vor dem Pausenpfiff erzielte Piet Möller das 19:11, die Gäste verkürzten aber mit Steve Kählke 3 Sekunden vor der Halbzeit auf 19:12. Auch nach der Pause nahmen die Ostsee-Jungs den Fuß nicht vom Gas, es blieb ein schnelles Spiel bei dem auch die Gäste immer wieder versuchten das Match zu drehen, was ihnen aber nicht gelang, weil die HSG Ostsee jedes gegnerische Tor mit einem eigenen quittierte. In der 40. Spielminute wechselte Jens Häusler dann Yannik Barthel ein, der nach langer Verletzungspause damit wieder einen Einsatz bekam. Er bedankte sich umgehend in der 42. Spielminute mit seinem Tor zum 30:20 und damit zur ersten 10 Tore Führung der HSG. Bis zur Crunchtime in der 51. Spielminute konnten die Gäste noch einmal durch ein 7-Meter Tor von Malte Grabisch beim 33:26 auf 7 Tore verkürzen, aber nicht den Verlauf ändern. Die HSG Ostsee machte in den letzten Minuten des Spiels nochmal Druck und kam gut 5 Minuten vor dem Abpfiff durch ein Tor von Jannes Farschchi zum 36:26 erneut auf einen 10-Tore Vorsprung. Bis zur 60. Minute konnten die Gäste dann noch das Ergebnis etwas freundlicher gestalten, mehr war dann aber auch nicht möglich.  Frank Barthel: „Das war eine richtig gute und vor allem geschlossene Leistung des gesamten Teams. Wir waren vor dem Spiel angespannt, weil wir die Niederlagenserie unbedingt unterbrechen wollten. In so einer Situation ist es gegen jeden Gegner schwer sich zu behaupten, aber die Mannschaft hat sehr eindrucksvoll gezeigt, zu welcher Leistung sie im Stande sind, trotz der Ausfälle, die wir kompensieren mussten. Neben dem Sieg, der für uns wirklich wichtig war, gab es noch zwei weitere herausragende positive Dinge. Zum einen das wir mit Tjark Müller-Belau unseren alten Torhüter sehr sehr kurzfristig als Ersatz für den erkrankten Henning Rost gewinnen konnten. Und zum anderen das Yannik Barthel nach seiner langen Verletzungspause wieder dabei sein konnte und auch gleich 2 Tore machen konnte. Ich bin sehr zufrieden!“  Tore: Mattis Potratz (3), Jan-Ove Litzenroth (9), Fabian Kaiser (3), Mats Schramm (2), Alexander Mendle (1), Jonas Engelmann (1), Jannes Farschchi (2), Piet Möller (6/1), Marius Nagorsen (5), Jonas Gohlke (3), Yannik Barthel (2) Nächstes Spiel: Sonntag 18.12.2022 um 17:00 Uhr auswärts beim OHV Aurich Nächstes Heimspiel: Samstag 14.01.2022 um 18:30 Uhr in Neustadt gegen DHK Flensborg Online Shop: https://nso-team.de/vereinskollektionen/hsg-ostsee.html

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HSG Ostsee will den Negativtrend beenden und am Samstag um 18:30 Uhr gegen die HSG Nienburg gewinnen

Am 29.10.22 gewann die HSG Ostsee beim Heimspiel gegen den HSV Hannover mit 31:27, seitdem fehlt den Ostsee-Jungs ein Erfolgserlebnis. Nach 5 Niederlagen in Folge will das Team von Jens Häusler gerade beim letzten Heimspiel vor eigenem Publikum raus aus diesem Trend. Aber das wird nicht ganz einfach. Auch wenn Nienburg derzeit noch auf dem vorletzten Tabellenplatz steht, ist ein Aufwärtstrend erkennbar. In den letzten beiden Spielen konnten die „Meerbachspatzen“ gegen DHK Flensborg gewinnen und unterlagen nur knapp dem TSV Altenholz. Für das Team um Trainer Carsten Thomas geht es in der Rückrunde darum wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen und dafür wird die Mannschaft um die beiden Haupttorschützen Steve Kählke und Finn Kühlcke am Samstag alles geben. Die HSG Ostsee muss den Ausfall von Torwart und Kapitän Max Folchert und Abwehrchef Yaron Pillmann kompensieren, weiterhin haben mit Christoph Schlichting, Alex Mendle, Jasper Steingrübner und Henning Rost noch mehrere Spieler mit Erkältungen zu kämpfen und hinter dem möglichen Einsatz steht ein Fragezeichen. Yannik Barthel hingegen wird nach seiner Operation an der Hüfte nach mehrmonatiger Pause zumindest auf der Bank sitzen und u.U. auch wieder zu einer ersten Einsatzzeit kommen – dafür fehlt er ab jetzt allerdings Jan Hinrichsen als Co-Kommentator beim Videostream von Sportdeutschland.TV. Trotz der angespannten Personalsituation will das Team um Piet Möller mit aller Macht zurück in die Erfolgsspur und hofft auf eine laustarke Heimkulisse, in der die Zuschauer erneut den Unterschied machen können. Frank Barthel: „Wir haben eine unglückliche Niederlagenserie hinter uns, dabei waren Spiele wie das gegen Vinnhorst, was du nicht gewinnen kannst und auch nicht musst. Aber es waren eben auch gerade zuletzt Spiele dabei, da waren wir weit von dem entfernt was wir leisten können. In so einer Situation ist es wichtig sich wieder Selbstvertrauen zu erarbeiten und das wollen wir tun. Dabei werden wir die HSG Nienburg ganz sicher nicht unterschätzen, denn dann werden wir die 2 Punkte, die wir unbedingt wollen, nicht in der Ostholsteinhalle behalten. Die Mannschaft wünscht sich für diese Herausforderung, die gleichzeitig das letzte Heimspiel dieses Jahr ist, eine volle Halle mit viel Unterstützung von den Rängen – es wäre klasse wenn das klappt!“             Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-hsg-ostsee-vs-hsg-nienburg Nächstes Spiel: Sonntag 18.12.2022 um 17:00 Uhr auswärts beim OHV Aurich Nächstes Heimspiel: Samstag 14.01.2022 um 18:30 Uhr in Neustadt gegen DHK Flensborg

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Die HSG Ostsee verliert sehr deutlich gegen den Wilhelmshavener HV mit 29:47 (12:26)

Ersatzgeschwächt musste das Team von Trainer Jens Häusler, der selber noch unter Erkältungssymptomen litt und die Fahrt in die Nordfrost Arena alleine im PKW bewerkstelligte, nach Wilhelmshaven aufbrechen. Neben dem Langzeitverletzten Yannik Barthel und Max Folchert, mussten auch Christoph Schlichting, Mattis Potratz und Mats Schramm erkältungsbedingt passen. Beim Aufwärmen verletzte sich Yaron Pillmann am Knie und konnte ebenfalls nicht aufgestellt werden. Die Partie vor 803 Zuschauern begann dynamisch und bis zur 5. Spielminute waren beide Teams auf Augenhöhe. Dann jedoch zeigten die Hausherren, das die Abwehr der HSG Ostsee dem Angriffsspiel des WHV wenig entgegen zu setzen hatte. Dies führte bereits in der 9. Spielminute beim Stand von 7:3 für das Team von Trainer Christian Köhrmann zur ersten Auszeit, die Jens Häusler für die HSG Ostsee in Anspruch nahm. Leider ohne nennenswerte Wirkung, denn bis zur 13. Spielminute enteilte der WHV mit einem 5:0 Lauf auf 12:3. Bis zur Pause erhöhten die Gastgeber auf 26:12. Nach der Pause, in der die HSG Ostsee viel zu besprechen hatte, änderte sich am Spielverlauf nichts grundlegendes. Der WHV traf nach Belieben und der Angriff der HSG Ostsee schaffte es zu keinem Zeitpunkt, eine ähnliche Effektivität wie der Gegner an den Tag zu legen. Im Ergebnis musste die HSG Ostsee eine herbe 29:47 Niederlage quittieren. Frank Barthel: „Leider ist die von mir erwartete Reaktion der Mannschaft ausgeblieben. Der WHV hat uns deutlich unsere derzeitigen Grenzen aufgezeigt. 29 Tore zu werfen ist etwas, was völlig in Ordnung ist, aber 47 Gegentore zu kassieren ist für mich nur schwer hinzunehmen. Unsere Abwehr inklusive beider Torhüter war schlecht organisiert und hat zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf das Spiel gehabt. Es gab heute mehrere Faktoren, die es uns schwer gemacht haben, das ist keine Frage, aber wir müssen das, was uns auszeichnet gerade in solchen Situationen nutzen und abliefern – das war eben genau nicht der Fall.“    Tore: Nadav Cohen (1), Jan-Ove Litzenroth (5), Jasper Steingrübner (2), Christopher Hartwig (1), Fabian Kaiser (5), Jonas Engelmann (1), Piet Möller (6/2), Marius Nagorsen (6), Jonas Gohlke (2) Nächstes Heimspiel: 10.12.2022 – 18:30 Uhr in Grömitz gegen HSG Nienburg

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Am Samstag geht es für die HSG Ostsee zum Auswärtsspiel gegen den Wilhelmshavener HV – Anpfiff ist um 19:30 Uhr

Um 13:00 Uhr steigen die ersten Spieler der HSG Ostsee in den Bus, der dann weiter zur Lübecker Hansehalle fährt, um dort um 13:30 Uhr weitere Spieler, Trainer und Offizielle aufzunehmen. Wer genau dabei sein wird, ist derzeit noch nicht ganz klar, denn es gibt einige erkältungsbedingt angeschlagene Spieler. Klar ist, das Torwart Max Folchert nicht dabei sein kann, denn er hat sich einen Innenbandriss zugezogen und wird ca. 6 Wochen pausieren müssen. Vielleicht kommt er gemeinsam mit Yannik Barthel zurück, der bis dahin seine Verletzung am Labrum in der Hüfte auch auskuriert haben will. Um 19:30 Uhr ist dann Anpfiff in der Wilhelmshavener Nordfrost Arena zum ersten Spiel der Rückrunde in der Nordstaffel der 3. Liga. Beim Hinspiel zum Saisonauftakt in Neustadt konnte die HSG Ostsee überraschend einen Punkt gegen den Aufstiegskandidaten einfahren. Die HSG Ostsee steht derzeit mit 11:13 Punkten auf dem 9. Tabellenplatz und ist damit noch 7 Punkte vom 11. Tabellenplatz entfernt, bei dem in einer Relegationsrunde um den Klassenerhalt gekämpft werden müsste. Der WHV steht mit 15:9 Punkten derzeit auf dem 5. Tabellenplatz und ist damit 9 Punkte vom Verlustpunktfreien Tabellenführer TuS Vinnhorst entfernt, die wahrscheinlich auch nicht mehr einzuholen sind. Für die HSG Ostsee geht es darum nach einer Niederlagenserie wieder in die Spur zu kommen. Das Team von Trainer Jens Häusler hat in den vergangenen Wochen viel Zeit und Aufwand in die Analyse gesteckt und unter der Woche beim Training ist ein deutlich positiver Trend erkennbar. Auch wenn das Spiel am vergangenen Wochenende gegen den Tabellendritten MTV Braunschweig verloren ging, war auch hier eine Verbesserung erkennbar, daran will das Team um Piet Möller und Alex Mendle weiter arbeiten. Frank Barthel: „Wir haben in den letzten Spielen nicht das abliefern können, was möglich gewesen wäre. Das ärgert am allermeisten die Mannschaft selber und genau deshalb bin ich davon überzeugt, dass wir gegen den WHV ein gutes Spiel sehen werden. Der WHV ist vor der Saison nach meiner Einschätzung neben Vinnhorst und Altenholz Aufstiegskandidat gewesen. Sie haben die Hinrunde unter ihren Möglichkeiten gespielt und das werden sie in der Rückrunde versuchen anders zu machen, schon allein deshalb, weil sie spätestens in der kommenden Saison beim Aufstieg in die 2. Liga eine Rolle spielen wollen. Für uns geht es darum im Wettkampf zu bestätigen, was wir im Training bereits umsetzen. Wir wollen die Chance, die wir haben, nutzen und uns selbst belohnen.“ Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/wilhelmshavener-hv/3-liga-staffel-nord-wilhelmshavener-hv-vs-hsg-ostsee Nächstes Heimspiel: 10.12.2022 – 18:30 Uhr in Grömitz gegen HSG Nienburg

Am Samstag geht es für die HSG Ostsee zum Auswärtsspiel gegen den Wilhelmshavener HV – Anpfiff ist um 19:30 Uhr Weiterlesen »

Die HSG Ostsee verliert 33:39 gegen den Favoriten und Tabellendritten MTV Braunschweig

Das Spiel vor 250 Zuschauern in der Halle Alte Waage im Zentrum von Braunschweig begann in den ersten 5 Minuten ausgeglichen, danach waren es die Hausherren, die im Abschluss deutlich effektiver agierten und aus einem 2:1 ein 4:1 und in der 13. Spielminute ein 7:2 durch Artjom Antonevitch machten. Dies zwang Jens Häusler zu einer ersten Auszeit, denn sein Team setzte den Matchplan in wesentlichen Punkten nicht um. Die Auszeit trug nicht sofort Früchte, aber das Team um Max Folchert setzte alles daran, nicht den Anschluss zu verlieren. Dieser Einsatz wurde belohnt, denn das von Braunschweigs Trainer Volker Mudrow favorisierte Spiel mit dem 7 Feldspieler, bekam die HSG immer besser in den Griff. In der 21. Spielminute erzielte Max Folchert das erste seiner insgesamt 3 Tore und verkürzte damit auf 12:13 für die HSG Ostsee. Diese Situation wiederum erzeugte Redebedarf beim MTV Braunschweig und Trainer Mudrow bat sein Team in einer Auszeit zum Gespräch. Zwar konnten die Hausherren in der 26. Spielminute noch einmal beim 17:13 durch Bela Pieles auf 4 Tore erhöhen, aber die HSG blieb erneut durch Max Folchert und Marius Nagorsen dran. Bis zum Pausenpfiff erzielte Marius Nagorsen 3 Treffer in Folge von 9 Toren, die er insgesamt warf. Den Schlusspunkt vor dem Wechsel setzte Philipp Moritz Krause für den MTV und so ging es mit 20:18 in die Kabinen. Nach der Unterbrechung sah man allen Spielern die Erholung an und das Spiel ging so weiter wie es aufgehört hatte, schnell und sehr dynamisch. Erneut waren es Marius Nagorsen und Max Folchert, die mit ihren Toren zum 20:20 ausgleichen konnten. Aber dann kam eine Phase, in der dem HSG Angriff nichts mehr gelang und den Braunschweigern alles. Nur knapp 4 Minuten nach dem Ausgleich stand es 24:20 für die Hausherren und Jens Häusler musste diesen Lauf mit einer weiteren Auszeit unterbrechen. Aber das gelang nicht, das Team von Volker Mudrow spielte konstant weiter und nutzte seine Chancen, während bei der HSG Fehlwürfe und technische Fehler ein Herankommen unmöglich machten. In der 38. Spielminute war es erneut Philipp Moritz Krause der per 7-Meter traf und die Führung für den MTV auf 27:21 ausbaute. Das Verwandeln der 7-Meter war auch ein Faktor der den Ausgang des Spiels beeinflusste, denn während Krause für den MTV fünf von fünf 7-Meter verwandelte, scheiterten Piet Möller, Nadav Cohen, Mattis Potratz und auch Christoph Schlichting am Braunschweiger Schlussmann Mustafa Wendland. Kurz vor der Crunchtime erzielte Bela Pieles beim 35:27 die erste 8-Tore Führung und damit eine Vorentscheidung. Bis zum Abpfiff konnten Piet Möller und Jonas Engelmann den Endstand noch etwas freundlicher zum 33:39 gestalten, am Ende war der MTV Braunschweig aber der verdiente Sieger dieser Partie.  Max Folchert: „Wir haben uns vorgenommen unsere Fehlerquote gegenüber dem letzten Spiel deutlich zu verbessern. Das ist uns grundsätzlich gelungen, nur war die Wurfquote weiterhin unterdurchschnittlich. Daran sind wir letztlich gescheitert. Auch wenn das Ergebnis im ersten Moment nicht danach aussieht, war das ein Schritt nach vorne. Wir werden weiter arbeiten und dann kommen auch das Spielglück und die richtigen Ergebnisse wieder. Wir arbeiten uns da als Team raus.“ Christoph Schlichting: „Zu Beginn war das Spiel auf beiden Seiten von technischen Fehlern geprägt, wobei Braunschweig schneller in ihr Spiel gefunden hat und so im ersten Viertel des Spiels eine Führung aufbauen konnte. Danach sind auch wir deutlich besser in unser Spiel gekommen und konnten in der Abwehr Bälle gewinnen, die zu schnellen Toren geführt haben. So war das Spiel bis zur Pause ausgeglichen. Nach der Pause hat Braunschweig einfach weniger Fehler gemacht und konnte so ihren Vorsprung Stück für Stück ausbauen. Wir haben es in der zweiten Halbzeit nicht geschafft, ein adäquates Mittel gegen den 7. Feldspieler zu finden, wodurch wir es nicht geschafft haben uns nochmal ran zu kämpfen. Am Ende haben wir einfach zu viele Fehler gemacht, um eine Spitzenmannschaft wie Braunschweig zu schlagen. Bezeichnend dafür sind unter anderem auch 4 verworfene 7-Meter und viele Fehlwürfe. Wir können jedoch auch viele positive Aspekte für uns mitnehmen, die wir auch für die nächsten Spiele brauchen werden. Unsere aktuelle Entwicklung zeigt trotz dieser Niederlage wieder in die richtige Richtung. Wir werden weiter arbeiten und freuen uns auf das nächste Spiel in Wilhelmshaven, wo wir wieder 2 Punkte holen wollen.“ Tore: Nadav Cohen (3), Mattis Potratz (1), Jan-Ove Litzenroth (2), Christoph Schlichting (2), Fabian Kaiser (1), Yaron Pillmann (2), Jonas Engelmann (4), Max Folchert (3), Piet Möller (4), Marius Nagorsen (9), Jonas Gohlke (2) Nächstes Spiel: Samstag 3.12.22 um 19:30 Uhr auswärts gegen den Wilhelmshavener HV Nächstes Heimspiel: 10.12.22 um 18:30 Uhr in Grömitz gegen HSG Nienburg

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