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HSG Ostsee N/G bindet Coach Kibat bis 2027

Planungssicherheit an der Ostseeküste – die Verantwortlichen des Drittligisten aus Neustadt in Holstein und Grömitz klären einen der zentralsten Bausteine für die kommende Saison. Trainer Nico Kibat, der bereits seit letzter Saison an der Seitenlinie der Mannschaft von der Ostseeküste steht, verlängert seinen bis Saisonende laufenden Vertrag bis 2027. Kibat ist noch lange nicht fertigDie Verantwortlichen sind sehr zufrieden mit Kibats Arbeit, insbesondere seine selbstkritische Art und sein maximales Comittment für das „Projekt HSG Ostsee“ überzeugen intern – sowohl das Management als auch die Mannschaft. Das wird nun mit der Verlängerung seines auslaufenden Kontraktes honoriert.„Was Nico Kibat für die HSG Ostsee an Arbeit leistet, ist der Wahnsinn und für die meisten Außenstehenden vermutlich gar nicht greifbar. Er geht dabei über das bloße Trainerdasein hinaus und geht die berühmte ‚Extra-Meile‘, die man bei uns zurücklegen muss, um unser Projekt mit den uns gegebenen Mitteln erfolgreich zu gestalten. Trotz einer der kleinsten Etats der etablierten Drittliga-Mannschaften lässt er seine zahlreichen Kontakte spielen, um eine schlagfertige Truppe auf den Platz zu stellen. Das erleichtert die ehrenamtliche Arbeit im Management ungemein. Zudem ist die Kommunikation Kibats mit Managment überragend, er ist nach Spielen und Trainingswochen sehr selbstkritisch und überzeugt intern mit punktgenauen Analysen und scheut dabei auch keine Selbstkritik. Das schätzen wir im Kreis des Managements sehr an ihm – und die Mannschaft, die geschlossen hinter ihrem Trainer steht, tut dies auch. Kibat hat unserem Spiel in den letzten anderthalb Jahren eine Stabilität und vor allem Variabilität gegeben, die es uns erlaubt, auch schwerwiegende und langfristige Ausfälle, wie in dieser Saison von Alexander Mendle, Max Folchert, Marius Nagorsen, Silas Schramm etc., zu kompensieren und uns dennoch gut im Kampf um den Klassenerhalt – um den es auf absehbare Zeit bei uns immer gehen wird – zu beweisen. Nico Kibat verfolgt hierbei von Tag eins an einen klaren Plan, der noch ein paar Schritte enthält“, heißt es aus Managementkreisen, die die personelle Planung der Mannschaft nun zeitnah abschließen wollen. Kibat will eine Ära an der Ostseeküste prägen„Ich freue mich sehr über die Verlängerung und die Wertschätzung meiner Arbeit – sowohl vom Management als auch von der Mannschaft. Ich selbst verfolge einen Plan mit der HSG Ostsee, den ich intern klar kommuniziere. Ich bin mit diesem Plan noch lange nicht fertig und voller Energie in den kommenden Monaten die nächsten Stepps zu gehen. Ich will hier eine Ära prägen – dazu gehört insbesondere der Erhalt der HSG Ostsee in der 3. Liga, den ich damals als Spieler miterlebt habe und nun als Trainer weiter festigen möchte. Dafür sind die nächsten Wochen entscheidend. Ich spüre aber in der Mannschaft, dass der absolute Wille da ist, den Klassenerhalt zu schaffen und bin selbst im festen Glauben daran. Mit einzelnen Ausnahmen haben wir uns seit einer guten Weile schon gefangen und sind auf einem guten Weg, unser Ziel auch dieses Jahr zu erreichen.“ Der nächste Schritt dafür kann bereits am kommenden Wochenende gelingen, wenn Coach Kibat mit seiner Mannschaft zum enorm wichtigen Auswärtsspiel beim HC Burgenland aus Sachsen-Anhalt antritt.

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HSG Ostsee N/G verstärkt sich personell im Kampf um den Klassenerhalt

Die HSG Ostsee N/G steckt zum Jahreswechsel wie zu Beginn der Saison erwartet im Abstiegskampf. Trotz zahlreicher Verbesserungen im Kader hat auch die Konkurrenz nicht geschlafen und sich namhaft verstärkt – die aktuelle 3. Liga Staffel Nord-Ost gilt als eine der stärksten Staffeln der letzten Jahre. Umso bitterer ist es für die HSG Ostsee, dass sie diese Saison erneut stark vom Verletzungspech geplagt sind. Das Management der HSG Ostsee N/G hat nun nachjustiert und den Kader mit zwei Neuzugängen verstärkt – rechtzeitig vor den beiden Abstiegskrimis am Samstag, den 01.02.2025, zu Hause gegen den LHC Cottbus sowie am 08.02.2025 auswärts beim HC Burgenland in Sachsen-Anhalt Klockmann kommt:Die HSG Ostsee N/G reagiert auf den längeren Verletzungsausfall von Kapitän, Leistungsträger und HSG-Lichtgestalt Max Folchert – und wie! Für die noch aktive HSG-Ostsee-Legende übernimmt ebenfalls eine Legende: Dennis Klockmann nimmt seine Handballschuhe vom Nagel und unterstützt die HSG Ostsee für den Rest der Rückrunde.Klockmann zu seinem kommenden Engagement: „Als die Verantwortlichen der HSG Ostsee auf mich zugekommen sind, war mir direkt klar, dass ich helfen möchte. Mir geht es hier insbesondere darum, die handballerischen Strukturen in der Region zu stärken bzw. aufrecht zu erhalten. Dass wir mit der HSG einen mittlerweile gestandenen Drittligisten vor unserer Haustür haben, ist hierfür ein ganz wichtiger Faktor. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass die HSG Ostsee, der ja ein Kooperationspartner meines Herzensvereins VfL Lübeck-Schwartau ist, in der 3. Liga bleibt, damit wir jungen Talenten in der Region weiterhin die Möglichkeit geben können, sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Auch wenn ich weiß, dass die 3. Liga Staffel Nord-Ost in der Breite extrem stark ist und der Klassenerhalt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, bin ich dennoch hochmotiviert und im festen Glauben daran, dass wir es schaffen werden.“ HSG Ostsee N/G und VfL Lübeck-Schwartau schlagen ein nächstes Kapitel in der gemeinsam Kooperation aufDass der Wechsel von Klockmann, der aktuell als Feldspieler bei der U23 des VfL aktiv ist, so schnell über die Bühne ging, ist auch dem beherzten Einsatz der Verantwortlichen des VfL zu verdanken. Frank Barthel (Teammanager U23 VfL Lübeck-Schwartau): „Wir müssen immer über den Tellerrand schauen, auch und vor allem im Handball. Die Anfrage von der HSG Ostsee kam sehr kurzfristig und wir haben beim VfL ebenfalls sehr kurzfristig reagiert, damit „Klocki“ die HSG Ostsee unterstützen kann. Ich halte es für sehr wichtig, dass er das tut und dass wir hier in der Region zusammenhalten, das sieht auch unser Trainer Stephan „Tiffy“ Schlegel so, mit dem ich mich diesbezüglich abgestimmt habe. Für unsere Mannschaft ist Klockis Gastspiel bei der HSG allerdings eine Herausforderung, denn er fehlt uns nicht nur auf der Platte. Er ist mit seiner Erfahrung in sehr kurzer Zeit ein wichtiger Bestandteil des Teams der U23 des VfL Lübeck-Schwartau geworden und es wird für uns nun nicht leichter im Kampf um die Meisterschaft. Trotzdem stehen wir voll hinter dieser Entscheidung und wünschen der HSG Ostsee in den kommenden Spielen maximalen Erfolg, um am Ende den Klassenerhalt sicherzustellen!“ Torge Klemann verstärkt die rechte Außenbahn:Ebenfalls neu bei der HSG Ostsee N/G an Bord ist Torge Klemann, der junge Linkshänder aus dem Lübecker Raum hatte aufgrund eines Auslandssemesters in Milwaukee (Wisconsin, USA) eine Handball-Pause einlegen müssen. Nun ist er zurück in Deutschland und wollte direkt wieder mit dem Handball starten. Torge kann dabei sowohl im RR als auch auf RA spielen. Die HSG Ostsee reagiert damit auf den Abgang von Jonas Gohlke, der Ende des Jahres um sofortige Vertragsauflösung gebeten hat und nun bei der SG Hamburg-Nord in der Regionalliga aufläuft. Klemann soll zusammen mit Publikumsliebling Yannik Barthel das Duo auf Rechtsaußen bilden.Torge Klemann hierzu: „Ich freue mich sehr, in der verbleibenden Saison ein Teil der HSG Ostsee zu sein. Ich werde mein Bestes für den Klassenerhalt geben und hoffe, das Team mit meiner Leistung unterstützen zu können. Ich hoffe, dass wir mit Spaß und harter Arbeit gemeinsam Erfolge erzielen werden!“

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Möller geht den nächsten Schritt

Die HSG Ostsee N/G wird in der kommenden Saison ohne ihren derzeitigen Spielmacher auskommen müssen. Publikumsliebling und Mittelmann Piet Möller verlässt die HSG Ostsee N/G nach sieben Jahren und wird sich in der kommenden Saison dem HC Eintracht Hildesheim anschließen. Ein Teil der HSG Ostsee gewesen zu sein, macht mich stolz„Ich bin der HSG für die letzten 7 Jahre unfassbar dankbar. Wenn man überlegt, wo der Verein herkommt und wo er jetzt steht, ist es nicht hoch genug zu bewerten, was hier in den letzten Jahren für Arbeit geleistet wurde. Davon ein Teil gewesen zu sein, macht mich stolz. Es ist eine Zeit, auf die ich mein Leben lang sehr gerne zurückblicken werde. Neben dem Handball habe ich hier sehr viele tolle Menschen kennengelernt und vor allem Freunde fürs Leben gefunden. Die HSG Ostsee steht für mich für Freunde, Familie und Heimat. Der Gedanke, eine neue Herausforderung anzugehen, schlummert schon etwas länger in mir, weshalb ich mich auf die neue Aufgabe in Hildesheim sehr freue. In ein neues Umfeld einzutauchen und neue Erfahrungen zu sammeln, wird sehr spannend. Ich möchte mich vom ganzen Herzen bei allen Beteiligten der HSG Ostsee bedanken. Ganz besonders natürlich bei den Jungs, mit denen ich die letzten 7 Jahre so viele schöne Momente geteilt habe. Ich werde immer einen Blick auf die HSG haben.“ Die Tür für Piet steht immer offen„Mit Piet Möller verliert die HSG für die kommende Saison eine seiner Identifikationsfiguren. Piet hat seine gesamten Herrenjahre bei der HSG verbracht und hat sich in dieser Zeit zu einem herausragenden und torgefährlichen Spielmacher entwickelt, der selbstverständlich Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen geweckt hat. Dass Piet nochmal etwas Neues ausprobieren will, hat er uns sehr früh gesagt und war stets transparent. Wir verabschieden Piet mit einem lachenden und einem weinenden Augen und lassen die Tür für ihn immer auf. Wir verlieren mit ihm einen hervorragenden Handballer, aber auch einen ganz tollen Menschen, der den Handball und die HSG immer im Fokus hatte und wünschen ihm für seine nahe Zukunft alles Gute, freuen uns auf ein eventuelles Wiedersehen und hoffen, dass ihn sein Werdegang irgendwann wieder zurück zur HSG bringen wird“, so Präsident des Stammvereins Grömitz Jan-Eric Hertwig, der Möller seit seinem ersten Tag bei der HSG Ostsee begleitet. Piet hat sich diesen Schritt erarbeitet und absolut verdient„Über Piets Abgang sind wir natürlich sehr traurig, wünschen ihm aber alles Gute auf seinem weiteren Werdegang. Er hat sich diesen Schritt durch seine Leistung über viele Jahre hinweg, in denen er viel Herzblut auf der Platte gelassen und sich zu einem richtig guten Spieler entwickelt hat, hart erarbeitet und absolut verdient. Für ihn ist Hildesheim auch eine super Adresse, um den nächsten Schritt zu gehen. Dort hat er ein Team, was ihm nochmal ganz andere Möglichkeiten in puncto Trainingsumfang und Professionalität bieten kann. Der Abgang von Piet wird uns sportlich natürlich sehr treffen, aber auch die Möglichkeiten für andere Spieler eröffnen, Verantwortung an sich zu nehmen und dem Spiel der HSG Ostsee ihren Stempel aufzudrücken. Dabei werden uns auch der ein oder andere Neuzugang helfen, die wir Dank der offenen Gespräche mit Piet frühzeitig an uns binden konnten“, so Trainer Nico Kibat. Sind Piet zu großem Dank verpflichtet„Zuerst freuen wir uns für Piet, dass er sich seinen Wunsch, das Abenteuer bei einem professionellen Handballverein außerhalb seiner Heimat zu wagen, erfüllen konnte und sind dem HC Eintracht Hildesheim und Piet bezüglich des Ablaufs des Wechsels zu großem Dank verpflichtet. Bereits im letzten Jahr gab es für Piet ein sehr interessantes Angebot eines anderen Vereins, welches er ausgeschlagen hat, um uns in einer damals personell komplizierten Zeit frühzeitig die Treue zu signalisieren, ein Zeichen zu setzen und vorweg zu gehen. Deshalb haben wir damals die Absprache mit Piet getroffen und ihm das Versprechen gegeben, ihm keine Steine in den Weg zu legen, sollte er erneut eine solche Möglichkeit bekommen. Von daher freuen wir uns alle, dass er in Hildesheim die Möglichkeit bekommen wird, auf Top-Niveau Handball zu spielen und den nächsten Schritt – sowohl menschlich als auch sportlich – zu gehen und wünschen ihm nur das Beste. Die Türen zu uns werden ihm immer offen stehen – egal in welcher Art auch immer. Durch die offene und vertrauensvolle Kommunikation mit Piet konnten wir uns zudem frühzeitig auf den Abgang vorbereiten“, so Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate.

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HSG Ostsee verstärkt sich mit Jasper Bruhn

Jasper Bruhn kommt zur neuen Saison „nach Hause“!Die HSG Ostsee verstärkt sich für die kommende Saison 2024/2025 mit Jasper Bruhn vom Kooperationsverein VfL Lübeck-Schwartau. Der wurfgewaltige Linkshänder, der in Grömitz aufgewachsen und aktuell in Neustadt in Holstein wohnhaft ist, passt nicht nur geographisch perfekt zu der HSG Ostsee.Da der 27-jährige rechte Rückraumspieler mit seiner Partnerin in den kommenden Wochen Nachwuchs erwartet, hat er sich aus privaten Gründen entschieden, sportlich einen Schritt zurückzutreten und sich dem Verein anzuschließen, in der er in der Mini-Mix das Handballspielen gelernt hat und in dessen Stammverein er seit seiner Geburt Mitglied ist.Nach über zehn Jahren 2. Liga-Erfahrung beim VfL Lübeck-Schwartau geht es also nun zurück zur HSG Ostsee. Jasper dankt dem VfL Lübeck Schwartau und freut sich auf die HSG Ostsee„Zuerst möchte ich mich beim VfL Lübeck-Schwartau für die vergangenen Jahre und die prägende Zeit bedanken. Ich durfte dort viele tolle Momente erleben, tolle Menschen kennenlernen und vor einer der besten Kulissen in der 2. Liga Handball spielen. Ich habe seit der A-Jugend und die gesamte Zeit im Herrenbereich beim VfL Lübeck-Schwartau verbracht, und bin dankbar und froh, dass meine Entscheidung, mit dem Sport aufgrund meiner familiären Entwicklung kürzer zu treten, so gut und verständnisvoll aufgenommen worden ist.Ich freue mich aber sehr, dass ich jetzt bei der HSG Ostsee die Möglichkeit bekomme, Familie und Leistungshandball besser miteinander vereinbaren zu können und freue mich schon ungemein darauf, vor den Fans in der heimischen Halle spielen zu dürfen. Ich verfolge als Grömitzer die Entwicklung der HSG Ostsee seit der Gründung und bin so oft es ging in der Halle gewesen. Daher kenne die Mannschaft sehr gut und freue mich, im nächsten Jahr ein Teil des Teams zu sein und die tollen Entwicklung des Vereins voranzutreiben.“ – so Jasper Bruhn Absoluter Wunschspieler der gesamten HSG Ostsee Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate äußerte sich zum Transfer: „Wir sind alle unfassbar glücklich, dass sich Jasper entschieden hat, seine handballerische Zukunft bei der HSG Ostsee fortzuführen. Wir betonen, dass wir Jasper nicht vom VfL Lübeck-Schwartau weggelockt haben, sondern seine familiäre Planung das Kürzertreten beim Sport und somit ein Wechsel zu uns ergeben hat. Wenn man sich als Verantwortlicher der HSG Ostsee einen Spieler malen könnte, wäre es Jasper. Er hat Bezug zu beiden Heimatorten der HSG Ostsee, ist sportlich auf jeden Fall eine Verstärkung und wird menschlich super in unsere Mannschaft passen – das sehen auch unsere Fans so. Es verging in den letzten Jahren nicht ein Heimspiel, bei dem nicht mindestens ein Zuschauer gefragt hat, wann Jasper denn endlich für die HSG spielen wird. Von daher sind wir im Management des Vereins überaus stolz, den Fans – und uns – diesen Wunsch so kurz vor Weihnachten erfüllen zu können.“ Coach Kibat freut sich auf den ‚verlorenen Sohn‘Kibat: „Wir freuen uns ungemein, dass wir den ‚verlorenen Sohn‘ wieder in unseren Reihen begrüßen dürfen. Ein Ur-Grömitzer, der jahrelang beim VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Handballbundesliga gespielt hat und aus privaten/familiären Gründen wieder den Schritt zu uns gesucht hat. Aus Sicht des Vereins ist es eine super Leistung, dass wir es mittlerweile verantworten können, so einen hochkarätigen Spieler verpflichten zu können. Jasper wird uns definitiv auch mit seiner Erfahrung, die er in der zweiten Liga gesammelt hat, und seiner spielerischen Stärke auf seiner Position sowie seiner individuellen Klasse weitere Qualität im Angriffsspiel verleihen und unsere ohnehin schon starke Abwehr nochmals verstärken können. Außerdem ist er ein super Typ und passt perfekt in die Mannschaft, weshalb ich mich ungemein freue, mit Jasper zusammenarbeiten zu können.“

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Ein Haack kommt selten allein

Die HSG Ostsee setzt in Sachen Kaderplanung zwei weitere Ausrufezeichen. Nachdem bereits Marten Most von der SG Hamburg-Nord für den rechten Rückraum verpflichtet werden konnte, landet die HSG Ostsee einen Doppelschlag und verpflichtet die Brüder Jannes und Leif Haack vom Nachwuchs des THW-Kiel. Mit Jannes Haack kommt ein junger und physisch starker Kreisläufer, der mit seinen körperlichen Voraussetzungen sowohl in der Offensive als auch in der Defensive die HSG Ostsee einen Schritt nach vorne bringen kann und die drei Abgänge am Kreis in Form von Vereinslegende Jonas Engelmann sowie Christoph Schlichtung und Christopher Hartwig kompensieren soll. Mit seinem Spielverständnis und variablen Wurfbild ist der 23-jährige für die Gegner zusätzlich zu seiner Statur schwer zu verteidigen.Sein Bruder Leif ist mit seinen 18 Jahren noch etwas jünger, aber ebenfalls enorm talentiert. Trotz seines jungen Alters bringt der Rückraum Linke eine Größe von 1,96m mit und wird so das Rückraumspiel der HSG unberechenbarer machen können. Er selbst liebt das kluge Angriffsspiel und sieht seine eigenen Stärken in der Abwehr. Dass die beiden Brüder, die bereits beim TSV Altenholz zusammengespielt haben, im Doppelpack kommen, war sofort klar. Beide verfolgten das Ziel, erneut gemeinsam auf hohem Niveau zusammenzuspielen. Von der geografischen Veränderung, die mit einem Wechsel zur HSG einhergeht, erhofft sich insbesondere Leif Haack, auch neue Impulse und Reize zu erhalten, um so die eigene Entwicklung voranzutreiben. Coach Kibat als entscheidender FaktorDer entscheidende Faktor sei der Trainer Nico Kibat gewesen, da er einerseits dafür sorgte, dass sich die beiden auf Anhieb sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt haben, und andererseits mit seinem sportlichen Konzept für die HSG Ostsee überzeugen konnte.Die Haack Brüder sind der Ansicht, dass sie ihre eigenen Fähigkeiten im neuen Spielkonzept der HSG Ostsee bestmöglich entfalten können und sich zudem sowohl menschlich als auch sportlich weiterentwickeln können. „Sicher können wir auch von ihm sehr viel lernen, da er schon als Spieler Erfahrungen auf höchstem Niveau gesammelt hat, die er nun zusätzlich als Trainer mit einbringen und weitergeben wird.“ – so Leif Haack über seinen neuen Trainer. Die HSG Ostsee verfügt über eine gute Mannschaft in einer starken StaffelDie 3. Liga Nord erstreckt sich in der kommenden Saison auf über acht Bundesländer und ist mit einigen spielstarken Mannschaften besetzt. Trotzdem ist Jannes Haack der Überzeugung, „dass wir mit unserer Mannschaft gute Chancen haben werden und mit diesen Aufgaben wachsen werden.“ Leif hofft, dass das Team das Bestmögliche aus sich herausholt und „den Flow, in dem sich das Team dank der sportlichen Aufwärtsspirale befindet“, aufrechterhalten kann. Dabei wollen die Brüder helfen, indem sie „an den vorhandenen Stärken arbeiten und diese ins Team einbringen, aber auch eigene Schwächen erkennen und an diesen arbeiten“ wollen. Den vorhandenen Kader sieht Jannes Haack als sehr konkurrenzfähig: „Wir sind sehr facettenreich aufgestellt und haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern und mit Nico einen hochmotivierten Trainer.“ Leif ergänzt dazu: „Wir haben auch eine hohe individuelle Qualität im Kader und damit das Potential, den einen oder anderen Favoriten zu ärgern. Grundsätzlich ist es eine sehr starke Staffel, in der jeder jeden schlagen kann.“ Die HSG Ostsee ist eine Einheit – mit einem tollen PublikumAls Außenstehende haben die beiden die HSG als Einheit wahrgenommen, die sich nicht von äußeren Einflüssen hat leiten lassen und stets als Team agiert hat, was zusammen mit dem schnellen Angriffsspiel das Geheimnis hinter der sportlich solide Saison gewesen sei. Besonders angetan haben es den beiden jedoch die Zuschauer, „die eine tolle Stimmung erzeugt und das Team so immer wieder zusätzlich gepusht haben. Das hat den Gegnern das Leben deutlich schwerer gemacht“. Trainer Nico Kibat freut sich auf seine beiden Neulinge„Wir sind unfassbar stolz, dass wir die beiden Haack-Brüder aus dem Kieler Raum zur HSG Ostsee holen konnten. Beide Brüder werden uns ungemein weiterhelfen. Ich kenne Jannes aus den gemeinsamen Oberliga-Zeiten, wo er einer der Führungsspieler und Eckpfeiler bei der U-23 des THW-Kiel war und die junge Truppe gut mitreißen konnte. Zudem konnte er beim TSV Altenholz bereits Erfahrungen in der 3. Liga sammeln, wodurch er seine Qualitäten noch besser entwickeln konnte. Er ist ein sehr flexibler und kampfstarker Spieler, der zwar hauptsächlich am Kreis auftreten wird, aber auch variabel im Rückraum agieren kann. Zudem ist er auf der Halbposition auch ein super Abwehrspieler.Sein Bruder Leif ist auch ein unfassbar großes Talent, der bereits in der Jugendnationalmannschaft gespielt hat und beim TSV Altenholz trotz seines jungen Alters schon Erfahrungen in der 3. Liga sammeln konnte.Bei ihm gilt es, ihn weiterzuentwickeln und fein zu schleifen. Er hat – auch dank seiner Größe – eine ungemein hohe Qualität im Innenblock. Hier wird er für uns eine sehr wichtige Rolle spielen. Aber nicht nur defensiv, sondern auch im Angriff wird er unsere Halblinke Position mit Marius (Nagorsen) und JO (Litzenroth) deutlich verstärken und dank seiner Wurfgewalt auch für die einfachen Tore sorgen. Ich erhoffe mir, dass JO für Leif eine gewisse Mentorenrolle einnehmen kann. Als erfahrener und ähnlicher Spieler wird Leif sicher noch Einiges von ihm lernen können.“ Auch Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate ist überaus erfreut„Mit der Verpflichtung von Jannes und Leif gehen wir einen weiteren Schritt nach vorne und haben es geschafft, die Qualität im Kader nochmals zu erhöhen. Ich freue mich sehr über die Beiden. Einerseits, da die Beiden nicht nur spielerisch, sondern vor allem charakterlich super in unser Team passen und uns ein weiteres Stück nach vorne bringen können, und andererseits, weil ich Jannes noch aus Jugendtagen kenne. Dementsprechend habe ich seinen handballerischen Werdegang – und natürlich auch den seines Bruders Leif – intensiver beobachtet und schon seit einiger Zeit immer wieder – im freundschaftlichen Kontext bereits vor meiner Zeit als Offizieller bei der HSG – versucht, von einem Engagement bei der HSG zu überzeugen. Ich freue mich sehr, dass es uns insbesondere dank unseres Trainers Nico Kibat und dessen unermüdlichem Einsatz jetzt gelungen ist, die beiden zu uns zu holen.“

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Trainer Kibat bekommt seinen „Most“ wanted

Paukenschlag an der Ostseeküste! Die HSG Ostsee verstärkt sich zur kommenden Saison mit Marten Most von der SG Hamburg-Nord.Der 26-jährige 1,95m große Linkshänder besetzt die in der Vergangenheit vakante Position im rechten Rückraum. Als ausschlaggebenden Grund nannte Marten die sehr guten Gespräche mit Nico Kibat sowie Max Folchert und Jan-Eric Hertwig, die ihm direkt einen guten Eindruck von der Mannschaft vermittelt haben. Die entscheidende Rolle habe aber doch sein neuer Trainer gespielt, „da er den Kontakt zu mir gesucht und mir klar die Philosophie und den Plan mit der Mannschaft gezeigt hat. Zudem gefällt mir, dass er mit viel Power am Spielfeldrand die ganze Mannschaft mitziehen kann“ – so der neue Rückraumspieler der HSG Ostsee. Angesprochen auf seine persönlichen Ziele und die kommende Saison bei der HSG sagte der Linkshänder: „Ich gehe davon aus, dass uns in der kommenden Saison eine starke Staffel erwartet, da mit Insel Usedom und Eider Harde unter anderem zwei Aufsteiger feststehen und auch Empor Rostock in unserer Staffel vertreten ist. Ich selbst möchte der HSG mit einer guten Leistung und Toren meinerseits helfen, viel wichtiger wird aber sein, dass wir als Team gut funktionieren. Ich denke, dass ich der HSG mit meinen Stärken, die ich in der Kommunikation auf und neben dem Platz sowie meiner spielerischen Härte sehe, helfen kann, damit wir aus unserem guten Kader das Beste rausholen können.“ Der Neuzugang sagte über die HSG Ostsee weiterhin: „In der letzten Saison ist mir die HSG als Außenstehender insbesondere im Rückspiel durch eine harte Abwehr und eine gute zweite Welle aufgefallen. Der Zusammenhalt zeichnet diese Mannschaft aus. Ich denke, wir haben auch in der kommenden Saison einen guten Kader, da ja auch der Großteil zusammengeblieben ist.“ Nico Kibat zu seinem neuen Rückraumspieler: „Marten war einer meiner absoluten Wunschspieler. Mit ihm als Linkshänder auf der rechten Rückraumposition bekommen wir eine größere Variabilität in unser Offensivspiel. Zudem ist er ein super Deckungsspieler auf der Halbposition. Marten ist ein rundum fertiger Spieler, der uns als HSG in Zukunft auch qualitativ nach vorne bringen wird. Er hat einen tollen Charakter und wird super in die Truppe reinpassen. Mit seiner Veranlagung wird er einerseits auf der rechten Seite für die einfachen Tore sorgen können und andererseits ist er zudem noch sehr spielstark. Insofern sind wir auf der rechten Rückraumseite nochmal deutlich schwerer auszurechnen für die Gegner. Wir freuen uns, dass sich Marten der HSG Ostsee angeschlossen hat.“ Geschäftsführer Johann Plate: „Wir sind sehr erfreut, dass sich Marten für einen Wechsel zur HSG Ostsee entschieden hat. Das zeigt, was für einen Stellenwert wir mittlerweile in der 3. Liga erreicht haben.Er bringt die Qualitäten mit, unser Spiel nochmal zu verbessern und hat zudem einen super Charakter, der perfekt in unsere Mannschaft passt.“

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Potratz wechselt fest zur HSG Ostsee

Die HSG Ostsee verkündet den ersten Neuzugang der kommenden Saison. Es handelt sich hierbei um einen alten Bekannten. Linksaußen Mattis Potratz wechselt nach dem Auslaufen seines Vertrages nun fest zur HSG Ostsee. Für die Mannschaft um Neu-Trainer Nico Kibat hatte der Außenspieler bereits in der Vorsaison per Zweitspielrecht gespielt. Als Gründe für den Wechsel zur HSG Ostsee nannte Potratz „die durchweg vertrauenswollen Gespräche während meiner gesamten Zeit bei der HSG. Die haben in der Vorsaison mit den Verantwortlichen angefangen und vor allem unser neuer Trainer Nico Kibat konnte mich von einem festen Wechsel zur HSG überzeugen, da ich immer das Gefühl hatte, dass sich die HSG wirklich um mich bemüht. Die HSG Ostsee hat sich hier im Umfeld zu einer festen Größe etabliert und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass sich diese positive Entwicklung weiter fortsetzt.“ Bei der HSG erhoffe er sich, auf die Spielzeiten zu kommen, die er benötigt, um sich sportlich weiterzuentwickeln. Dabei will er seine eigenen Fähigkeiten stärker einbringen und in einer wettbewerbsfähigen Mannschaft mehr Verantwortung übernehmen, um erneut möglichst frühzeitig den Klassenerhalt zu sichern. Neutrainer Nico Kibat sagte über seinen ersten Neuzugang: „Wir vom Trainerteam und ich insbesondere freuen uns sehr über die Entscheidung von Mattis, jetzt vollkommen bei der HSG Ostsee zu sein. Das hilft uns als Mannschaft sehr, dass wir fest mit ihm planen können. Mit ihm und Fabian Kaiser haben wir nun ein starkes Gespann auf der linken Außenbahn. Ich glaube auch, dass ihm die Zeit beim VfL Lübeck-Schwartau sehr gutgetan hat. Er macht auf mich einen sehr stabilen und athletischen Eindruck. Dort habe ich auch das ein oder andere Spiel von ihm gesehen, bei dem er seine Qualitäten ordentlich präsentieren konnte. Wir freuen uns auf die folgende Zusammenarbeit mit ihm.“

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Die HSG Ostsee und Jens Häusler gehen getrennte Wege. 

Nach langer Überlegung steht nun fest, dass sich die HSG Ostsee in der kommenden Saison auf der Trainerposition verändern wird. Jens Häusler verlässt die HSG Ostsee nach der sportlich erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte und über zweieinhalb Jahren an der Seitenlinie.   Trainer Jens Häusler bedauert sein Ausscheiden, welches eine Folge von persönlichen und familiären Gründen ist, sehr. Er formte bei der HSG Ostsee eine offensivstarke Mannschaft, die in der letzten Saison einen frühzeitigen und zu keiner Zeit gefährdeten Klassenerhalt für sich verzeichnen konnte.   Jens Häusler wird den geplanten nächsten Schritt, der nach den fünf Verabschiedungen zum Ende dieser Saison auch im Umbau der Mannschaft bestehen und die Mannschaft sportlich vor höhere Aufgaben stellen wird, nicht mit begleiten.    Online Shop: https://nso-team.de/vereinskollektionen/hsg-ostsee.html Nach langer Überlegung steht nun fest, dass sich die HSG Ostsee in der kommenden Saison auf der Trainerposition verändern wird. Jens Häusler verlässt die HSG Ostsee nach der sportlich erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte und über zweieinhalb Jahren an der Seitenlinie.   Trainer Jens Häusler bedauert sein Ausscheiden, welches eine Folge von persönlichen und familiären Gründen ist, sehr. Er formte bei der HSG Ostsee eine offensivstarke Mannschaft, die in der letzten Saison einen frühzeitigen und zu keiner Zeit gefährdeten Klassenerhalt für sich verzeichnen konnte.   Jens Häusler wird den geplanten nächsten Schritt, der nach den fünf Verabschiedungen zum Ende dieser Saison auch im Umbau der Mannschaft bestehen und die Mannschaft sportlich vor höhere Aufgaben stellen wird, nicht mit begleiten.    Nico Kibat kommt vom TSV Ellerbek.   Für Jens Häusler wird in der kommenden Saison ein alter Bekannter an der Seitenlinie der HSG Ostsee stehen. Nico Kibat, ein ehemaliger Spieler der HSG Ostsee, wurde von den Verantwortlichen der HSG Ostsee, mit Bedacht ausgewählt. An dieser Stelle ist den Verantwortlichen des TSV Ellerbek ein großer Dank für den reibungslosen Ablauf auszusprechen.    Bei der Suche des neuen Trainers war neben den sportlichen Erwägungen ein wichtiger Aspekt, dass die vorhandenen Strukturen auch mit den Kooperationsvereinen erhalten bleiben und vorangetrieben werden.  Mit Nico Kibat holt sich die HSG einen Trainer, der noch am Anfang seiner Trainerkarriere steht. Während seiner Zeit beim TSV Ellerbek konnte er seine Mannschaft innerhalb von vier Jahren aus der Abstiegszone in die Spitzengruppe der Oberliga führen. Der neue Trainer weiß, was es heißt, eine Mannschaft weiterzuentwickeln und das Beste aus den Spielern herauszuholen.  Nico Kibat zu seinen sportlichen Zielen: „Das oberste Ziel wird auf absehbarer Zeit weiter der jährliche Klassenerhalt, welcher in dieser kompetitiven Liga immer eine Herausforderung sein wird. Das Ziel für die kommende Saison ist es also zum einen, auch im folgenden Jahr in der Liga zu bestehen und sich weiter zu etablieren, damit die Strukturen step-by-step wachsen können. Zum anderen soll klar die Spielerentwicklung im Vordergrund stehen, damit die Talente, die wir in unseren Reihen bzw. unserer Region haben, bei uns den nächsten Schritt gehen und zu gestandenen Handballspielern werden können. “   Zudem ist Nico Kibat ein Trainer, der in Bezug auf Sponsoren- und Fanbindung den eingeschlagenen Weg der HSG Ostsee mitgehen und sogar intensivieren möchte. Hierzu sagte er: „Die Mannschaft muss so nah, wie es geht, an den Fans und Sponsoren sein. Man darf nie vergessen, dass das die Leute sind, die 3. Liga Handball hier an der Ostsee überhaupt möglich machen. Deshalb gilt es, ihnen etwas zurückzugeben. Ich konnte aus der Ferne beobachten, dass die Mannschaft stets nahbar für die Menschen in der Halle war und das soll auch zukünftig so bleiben. Wir planen für die Zukunft mittelfristig auch regelmäßiger Events zu veranstalten, bei denen alle zusammenkommen.“  Zu seinem kommenden Engagement sagte er abschließend: „Ich freue mich auf die Herausforderung 3. Liga mit der HSG Ostsee, nachdem ich diese Erfahrung bereits eine Saison als Spieler machen durfte. Ich freue mich ungemein, in der kommenden Saison an der Seitenlinie stehen zu dürfen und bin voller Tatendrang für die kommenden Aufgaben. Ich habe große Lust, mit den Spielern zu arbeiten und gemeinsam mit Ihnen, den Sponsoren und den Verantwortlichen die HSG Ostsee weiterzuentwickeln.    Nach vier erfolgreichen Jahren beim TSV Ellerbek, in denen das Team eine großartige Entwicklung hingelegt hat, bin ich froh, dass man sich dort freut, dass ich den nächsten Schritt als Trainer bei der HSG Ostsee gehen kann und wünsche dem Team und dem gesamten TSV Ellerbek alles Gute für die Zukunft. Ich werde im Verlauf der aktuellen Saison alles für den TSV Ellerbek geben, damit wir die Saison bestmöglich abschließen können.“   Gesellschafter der Spielbetriebsgesellschaft und Vorsitzender des Klub111 Thomas Nawrocki: „Der Klub111 ist sehr dankbar, dass unsere Küstenregion rund um Lübeck in der 3. Liga vertreten ist. Das ist für die Fortentwicklung unserer regionalen Handballtalente enorm wichtig. Der Sprung aus der Jugend direkt in die zweite Liga ist für die vorhandenen Talente regelmäßig zu hoch. Durch die HSG Ostsee gibt es die Möglichkeit, genau dort anzusetzen und Talente aus der Region in der ebenfalls sehr spielstarken 3. Liga zu entwickeln und sie bereit für die 2. Liga zu machen. So können wir gewährleisten, dass eine Vielzahl von Talenten die bestmögliche Ausbildung genießt und niemand auf der Strecke bleibt.“  Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate: „Wir verlieren mit Jens und Frank zwei Persönlichkeiten, die die HSG Ostsee in den letzten Jahren als Trainer und sportlicher Leiter stark geprägt haben. Der Abgang der beiden hinterlässt sportlich selbstverständlich eine Lücke, die es jetzt zu füllen gilt.   Wir sind überzeugt, dass wir mit Nico Kibat jemanden gefunden haben, den wir in der Lage sehen, diese Lücke gemeinsam mit der Mannschaft zu füllen. Mit ihm haben wir einen sehr talentierten und überaus engagierten Trainer für unsere Sache gewinnen können, der die HSG Ostsee bereits kennt und genau weiß, worauf es bei uns ankommt und wie unsere internen Abläufe sind. Die Kommunikation funktioniert hervorragend und Nico geht den neu eingeschlagenen Weg, bei dem auch die Zuschauer und Sponsoren näher an die HSG Ostsee gebracht werden sollen, voll mit. Dazu passen seine sportlichen Ziele, talentierte Spieler aus der Region weiterzuentwickeln und ihnen den Sprung in den Profisport zu ermöglichen, perfekt zu unserer Philosophie.“ 

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HSG Ostsee unterliegt im Spiel gegen den Stralsunder HV mit 34:32 (20:20) 

Nachdem der MTV Braunschweig am gestrigen Samstag bei der 28:34 Niederlage gegen den OHV Aurich zwei Punkte im Kampf um den zweiten Platz in der Aufstiegsrunde neben dem TuS Vinnhorst liegengelassen hat, wollte das Team um Trainer Steffen Fischer unbedingt Boden gut machen und die rechnerische Möglichkeit, an der Aufstiegsrunde mitzumischen, am Leben halten.  Der HSG Ostsee, die zu dem letzten Auswärtsspiel der Saison mit insgesamt vier Kleinbussen angereist ist und diesmal unter anderem wieder auf Kapitän Max Folchert sowie Christoph Schlichting, Jonas Engelmann, Alexander Haß und Mats Schramm setzen konnte, gelang es jedoch insbesondere in der ersten Halbzeit die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern in Schlagdistanz zu halten. So gelang es keiner Mannschaft, sich in den ersten 30 Minuten entscheidend abzusetzen. Entsprechend konnte man mit einem ausgeglichenen Stand von 20:20 in die Halbzeitpause gehen.In der zweiten Hälfte war es zunächst die HSG Ostsee um Trainer Jens Häusler, die sich in der 44. Spielminute eine vier-Tore-Führung zum zwischenzeitlichen 24:28 herausspielen konnten. Jedoch konnte der Stralsunder HV dank eines starken Jona Brüggmann im Tor und einer gut aufgelegten Offensive um Topscorer Benjamin Schulz mit einem 5:0 Lauf diesen Rückstand binnen kurzer Zeit egalisieren und in der Folge sogar zur zwischenzeitlichen 29:28 Führung ausbauen. Von dieser Aufholjagd konnte sich die HSG Ostsee letztlich nicht mehr erholen, sodass man zwar noch ausgleichen, aber die Führung nicht mehr zurückgewinnen konnte. So war es erneut Benjamin Schulz, der mit seinem fünften Siebenmetertor im fünften Versuch den 34:32 Endstand erzielen konnte. Der sportliche Leiter der HSG Ostsee Frank Barthel äußerte im Nachgang: „Wir haben unglücklich verloren. Wir kommen gut ins Spiel und gestalten es die gesamte erste Hälfte offen. Zur Mitte der zweiten Hälfte sind wir dann sogar mit 4 Toren vorne, können diesen Vorsprung aber nicht behaupten, weil wir zu viele Fehler machen und uns in der Schlussphase auch einige Schiedsrichter-Entscheidungen irritieren. Dann fehlt uns noch das Glück im Abschluss gegen einen starken Jona Brüggmann im Tor der Stralsunder. Ich bin trotzdem mit der Leistung der Mannschaft zufrieden, die sich gegen den Tabellendritten teuer verkauft hat.“ Der wiedergenesene Max Folchert sagte zudem: „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Nach etwa 20 Minuten haben wir auch unsere Abwehr in den Griff bekommen und Stralsund bis zum Schluss mit einer aggressiven Deckung vor Herausforderungen gestellt. Am Ende konnten wir unseren Vorsprung leider nicht halten und Kleinigkeiten haben das Spiel entschieden. Der ein oder andere technische Fehler und Fehlwurf zu viel haben uns dann das Genick gebrochen. Mit diesem Ergebnis müssen wir uns gerade auswärts beim Tabellendritten nicht verstecken, aus meiner Sicht wäre aber auch mehr drin gewesen“  Tore: Lennart Leitz (1), Mattis Potratz (4), Jan-Ove Litzenroth (2), Fabian Kaiser (7), Jonas Engelmann (4), Yannik Barthel (3), Jannes Farschchi (3), Piet Möller (5/2), Marius Nagorsen (3)  Nächstes Wochenende: Spielfrei  Nächstes Heimspiel: 18.03.2023: Heimspiel gegen die SG Hamburg-Nord  Online Shop: https://nso-team.de/vereinskollektionen/hsg-ostsee.html

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Vorbericht zum kommenden Auswärtsspiel am 05.03.2023 in Stralsund

Nach der deutlichen 37:22 (15:11) Niederlage gegen den Ligaprimus vom TuS Vinnhorst reisen die Ostsee-Jungs am Sonntag, den 05.03.2023, mit einem noch immer verletzungsbedingt dezimierten Kader zum letzten Auswärtsspiel der Saison zum Stralsunder HV, wo um 15:00 angeworfen wird.  Der Stralsunder HV um Trainer Steffen Fischer liegt mit 27:13 Punkten noch vor dem Wilhelmshavener HV und dem HSV Hannover auf dem 3. Tabellenplatz.Erst am vergangenen Wochenende entging der Stralsunder HV um den Toptorschützen Benjamin Schulz, der dort erst kürzlich verlängert hat, denkbar knapp dem nächsten Sieg. Bis in die letzte Sekunde führte man auswärts beim Wolfsrudel vom TSV Altenholz, als Michel Braissait mit dem Schlusspfiff noch für den 28:28 Ausgleich sorgte.  Das Hinspiel zwischen der HSG Ostsee und dem Stralsunder HV in der Grömitzer Ostholsteinhalle konnte die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern in einem spannenden Spiel knapp mit 31:30 (16:15) für sich entscheiden.Die Ausgangslage für das nun folgende Auswärtsspiel ist jedoch eine andere, der Stralsunder HV geht als klarer Favorit in die Partie. Zwar konnte HSG Ostsee ihr Saisonziel, den frühzeitigen Klassenerhalt, bereits erreichen, für die Stralsunder gibt es bei einem Sieg jedoch rechnerisch noch die Möglichkeit, in die Aufstiegsrunde zu ziehen. Nichtsdestotrotz werden die Ostsee-Jungs um Trainer Jens Häusler alles versuchen, der personellen Notlage zu trotzen und die zwei Punkte mitzunehmen.Helfen sollen dabei unter anderem auch die wieder genesenen Kreisläufer Jonas Engelmann und Mats Schramm, die in einem der vier Kleinbusse, die um 10:30 von Lübeck aus abfahren, mit nach Stralsund reisen werden und die Personalnot zumindest etwas lindern sollen. Yannik Barthel dazu: „Mit Stralsund erwartet uns ein wirklich temporeiches Spiel. Gerade deren Rückraum ist – ähnlich wie unser – nicht von körperlicher Größe geprägt, sondern eher beweglich und schnell. Sie kommen zudem verstärkt über Tempogegenstoße von Linksaußen. Trainingsschwerpunkt war und bleibt daher, in der Abwehr beweglich zu sein und im 1 gegen 1 Spiel stabil zu stehen und schwer auf den Beinen zu sein. Positive Nachricht aus der Trainingswoche ist natürlich, dass Max Folchert wieder am Mannschaftstraining teilnehmen kann, wenn sich auch auf Seiten der sonstigen Angeschlagenen wenig getan hat. Abschließend kann man sagen, dass wir nichts zu verlieren haben und frei aufspielen können. Stralsund hat jedoch noch die rechnerische Chance, in die Aufstiegsrunde zu kommen und wird sich zumindest den dritten Tabellenplatz nicht mehr nehmen lassen wollen.“    Nächstes: Samstag, 18.03.2023 in der Neustädter Gogenkroghalle gegen die SG Hamburg-Nord Link zum Livestream: https://sportdeutschland.tv/stralsunder-hv/3-liga-staffel-nord-stralsunder-hv-vs-hsg-ostsee-n-g

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