Februar 2022

HSG Ostsee erwartet den Stralsunder HV am Samstag den 26.02.2022 um 18:30 Uhr

Am Samstag um 18:30 Uhr erwartet die HSG Ostsee als derzeit Tabellensechster den Stralsunder HV, die derzeit auf Platz 5 in der Tabelle stehen. Stralsund hat ein Spiel weniger als die HSG Ostsee absolviert, ist aber mit 18 Pluspunkten bereits 3 Punkte vor den Hausherren. Hinter der HSG Ostsee stehen die Mecklenburger Stiere mit 14 Pluspunkten, aber mit 2 Spielen weniger als die HSG Ostsee. Es ist also wichtig für das Team von Trainer Jens Häusler zu punkten, um vor den Verfolgern aus Schwerin zu bleiben. Diese spielen ebenfalls am Samstag auswärts beim Tabellenletzten in Fredenbeck. Vor 14 Tagen musste die HSG Ostsee eine klare Niederlage gegen den Liga-Primus VfL Potsdam hinnehmen, das war nicht unerwartet, trotzdem tat das spielfreie Wochenende allen gut, um sich auf das jetzige Spiel gegen den Stralsunder HV vorzubereiten. Im Hinspiel gab es eine knappe 26:28 (12:15) Niederlage, in der Piet Möller mit 10 Toren bester Werfer der HSG Ostsee gewesen ist, vor Alexander Mendle, der 5 Tore beisteuern konnte. Beide Spieler werden auch jetzt am Samstag dabei sein und hoffentlich an diese Leistung anknüpfen. Dies wird wichtig sein, denn Stralsund musste zwar zuletzt eine Niederlage gegen die Bundesliga Reserve der Berliner Füchse hinnehmen, konnte davor aber u.a. gegen den Spitzenreiter Potsdam sowie gegen den Tabellendritten Oranienburger HC punkten. Danach gewann das Team von Trainer Steffen Fischer im MV Derby gegen die Mecklenburger Stiere und gegen den Tabellenzweiten TSV Altenholz – eine beachtliche Bilanz. Die Mannschaft um Torwart Max Folchert ist gewarnt und auf eine starke Gastmannschaft vorbereitet, die es zu schlagen gilt, wenn man im Rennen um Platz 6 und damit den vorzeitigen Klassenerhalt bleiben will. Frank Barthel: „Für uns sind die drei verbleibenden Spiele der Vorrunde nun wegweisend. Jetzt gegen Stralsund und am kommenden Wochenende gegen die Mecklenburger Stiere wird es für uns darum gehen etwas mitzunehmen, wenn wir aus eigener Kraft Platz 6 verteidigen wollen. Die Mannschaft weiß das und nimmt diese Herausforderung an. Wir haben zwar gegen Potsdam deutlich verloren, aber mit einer so geschlossenen Mannschaftsleistung wie davor in Flensborg, haben wir Chancen gegen die starken Stralsunder die Punkte hier zu behalten. Ich hoffe sehr, dass uns unser Heimpublikum dabei unterstützen wird, das ist für das Team ungemein wichtig!“  Das Spiel kann live bei Sportdeutschland.TV verfolgt werden: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-stralsunder-hv

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HSG Ostsee unterliegt deutlich gegen Tabellenführer VfL Potsdam mit 17:34

Das Team von Trainer Jens Häusler hatte sich gegen den ungeschlagenen Tabellenführer vorgenommen ein gutes Spiel abzuliefern und sich so teuer wie möglich zu verkaufen, dieser Plan ging leider nicht auf, denn die Gäste überzeugten auf der gesamten Linie und ließen die HSG Ostsee nicht ins Spiel finden. Von Beginn an diktierte das Team von Trainer Bob Hanning die Partie, nach fast genau 9 Spielminuten erzielte Karl Roosna per 7-Meter das 6:0 für die Gäste. Die dynamische und starke Abwehr der Potsdamer ließ einfach nichts zu, aus diesem Abwehrverbund heraus wurde dann ebenso effektiv im Angriff agiert. Jeder Potsdamer Spieler wurde zur Herausforderung für den Abwehrverbund der HSG Ostsee, das wird auch daran deutlich das an den ersten 6 Toren 5 unterschiedliche Torschützen beteiligt waren. Der erste Treffer für die HSG Ostsee fiel dann per 7-Meter durch Piet Möller und die Zuschauer in der Halle feierten dieses Tor lautstark. Von da an fand die HSG Ostsee besser in das Spiel, allerdings wurden viele Torchancen ausgelassen, was vor allem an dem starken Lasse Ludwig im Tor der Gäste lag. Zur Hälfte der ersten 30 Minuten verkürzte Jasper Steingrübner mit seinem Treffer zum 4:8 und auch in der 18. Spielminute konnte Tim Claasen beim 5:9 noch einmal auf 4 Tore und damit auf Schlagweite verkürzen. Bis zum Halbzeitpfiff zogen die Gäste dann aber mit 16:9 davon. Nach der Pause war es zweimal Piet Möller, der mit seinen Toren auf 11:17 verkürzen konnte, die Antworten kamen durch zwei Treffer von Kaludjerovic und durch Roosna prompt und es hieß 11:20. Zwar gelang es den Ostsee Männern um Max Folchert im Tor immer wieder gute Chancen zu erspielen und auch Gegenstöße einzuleiten, aber der erfolgreiche Abschluss blieb einfach aus. Und so war es Christopher Hartwig der den 17. und damit letzten Treffer für die HSG Ostsee knapp 5 Minuten vor Schluss zum 17:30 markierte. Die verbleibende Spielzeit nutzen die Gäste, um den Endstand von 34:17 herzustellen. Die HSG Ostsee bleibt auch mit dieser Niederlage auf dem 6. Tabellenplatz und hat nun ein spielfreies Wochenende, bevor es am Samstag den 26. Februar um 18:30 Uhr gegen den HV Stralsund in das drittletzte Spiel der Vorrunde geht. Tore: Marius Nagorsen (2), Piet Möller (5/2), Philipp Wäger (1), Jonas Engelmann (1), Fabian Kaiser (1), Tim Claasen (3), Christopher Hartwig (1), Jan-Ove Litzenroth (1/1) Frank Barthel: „Wir hatten gehofft das Spiel erfolgreicher gestalten zu können. Potsdam hat in den ersten 10 Minuten deutlich gemacht über wieviel Qualität sie verfügen, da konnten wir nichts dagegenhalten. Im weiteren Verlauf des Spiels bekommen wir dann zwar mehr Zugriff in der Abwehr und erarbeiten uns Chancen, von denen wir aber unfassbar viele einfach liegen lassen. Uns ist leider kaum etwas gelungen und bei Potsdam hat alles gestimmt, deshalb müssen wir dieses hohe Ergebnis akzeptieren. Natürlich ist man nicht zufrieden, wenn man derart hoch verliert, wir wussten aber von vornherein das Potsdam ein herausragender Gegner ist, deshalb können wir mit dieser Niederlage auch umgehen. Wir werden die Spielpause am kommenden Wochenende nutzen, um uns auf das Spiel am 26.02.22 gegen den Stralsunder HV vorzubereiten, welches für uns aufgrund der Tabellensituation einen ganz anderen Stellenwert hat.“

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HSG Ostsee empfängt den Tabellenführer VfL Potsdam

Am Samstag den 12.02.2022 empfängt die HSG Ostsee den bisher ungeschlagenen Tabellenführer VfL Potsdam. Mit 27:3 Punkten und einer Tordifferenz von 129 Toren hat sich das Team von Trainer Bob Hanning bereits deutlich vom Tabellenzweiten TSV Altenholz abgesetzt. Trotz der vielen Tore ist der Haupttorschütze der Potsdamer David Cyrill Akakpo mit 90 Toren nicht der erfolgreichste Werfer der Liga, sondern „nur“ Drittbester. Der erfolgreichste Werfer ist Piet Möller, der mit 101 Toren das Torschützen Ranking anführt. Eine absolut hervorragende Leistung, auf die die gesamte HSG Ostsee stolz ist. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß der VfL Potsdam bei der Partie der absolute Favorit ist und alles andere als ein Sieg eine riesige Überraschung wäre. Diese Überraschung haben in der Vergangenheit nur 3 Teams hinbekommen, im Dezember konnten sowohl Stralsund, Schwerin und die Bundesliga Reserve der Füchse Berlin jeweils ein Unentschieden gegen den Liga-Primus verbuchen. Die letzten beiden Spiele der Potsdamer gegen den Tabellenzweiten TSV Altenholz und den Tabellenletzten VfL Fredenbeck gingen mit 35:23 bzw. 34:23 mehr als deutlich zugunsten des vermeintlichen Zweitliga Aufsteiger aus. Die HSG Ostsee musste am vergangenen Wochenende eine unglückliche Niederlage gegen die Berliner Füchse hinnehmen, bei der auch Bob Hannning zugegen war und sich so ein eigenes Bild von der HSG Ostsee machen konnte. Die Rollenverteilung vor dem Spiel ist also sehr klar und trotzdem muss das zu Erwartende auch erst einmal eintreten. Frank Barthel: „Der VfL Potsdam hat schon vor der Saison keinen Hehl daraus gemacht, dass sie um den Aufstieg in die Zweite Liga spielen wollen. Für den Handball Großraum Berlin, in dem viele wirklich gute Talente zu finden sind, ist das aus meiner Sicht auch mehr als sinnvoll, denn nur so lassen sich für junge Spieler Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen. Wir wissen um die Stärke der Potsdamer Mannschaft und ich erinnere mich nur ungern an das Hinspiel, bei dem wir mit 20 Toren eine derbe Klatsche mit einer Rumpftruppe hinnehmen mussten, weil Potsdam einer Spielverlegung wegen einer Sponsorenveranstaltung nicht zugestimmt hat. Wir sind im Gegensatz zum Hinspiel zwar besser besetzt, aber das ändert nichts daran das Potsdam das deutlich stärkere Team hat. Wir werden alles versuchen uns so teuer wie möglich zu verkaufen und ein gutes Spiel abzuliefern. Wir können maximal 200 Zuschauer in die Halle lassen und ich hoffe, das uns unsere Fans bei dieser schweren Aufgabe lautstark unterstützen.“        Wer nicht live dabei sein kann, kann den Livestream hier sehen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-a-hsg-ostsee-n-g-vs-1-vfl-potsdam

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HSG Ostsee will am Samstag um 18:00 Uhr in Berlin den sechsten Tabellenplatz verteidigen

Am Samstag den 05.02.2022 geht es für die HSG Ostsee nach Berlin in das Revier der Füchse – Anwurf ist 18:00 Uhr. Das Spiel der HSG Ostsee gegen die Bundesliga Reserve der Berliner Füchse hätte eigentlich schon im vergangenen Jahr am 27.11.2021 stattfinden sollen, aber die Berliner baten um eine Verlegung, wegen der U19 Weltmeisterschaft in Griechenland, an der einige der Berliner Nachwuchstalente teilnehmen sollten. Diesem Wunsch entsprachen die Verantwortlichen der HSG Ostsee und so wurde das Spiel auf das eigentlich für die HSG Ostsee jetzige spielfreie Wochenende verlegt. Deshalb ist jetzt am Samstag um 18:00 Uhr Anwurf in der Lilli-Henoch-Halle im Sportforum Berlin. Nach dem knappen und wichtigen 26:25 Auswärtserfolg gegen DHK Flensborg, will das Team von Jens Häusler den Schwung mitnehmen und in Berlin gegen die Mannschaft von Aaron Ziercke, der am Montag seinen 50. Geburtstag feiern durfte, selbstbewusst auftreten, um auch in der Hauptstadt etwas zählbares mitzunehmen. Bei der HSG sind mit Fabian Kaiser und Yannik Barthel die beiden Außen leicht angeschlagen, was für das Tempospiel unter Umständen eine Rolle spielen könnte. Ansonsten kann das Team um Max Folchert in Bestbesetzung um 11:30 Uhr in den Bus steigen. Bemerkenswert ist das die Füchse Berlin in den letzten 3 Spielen unentschieden gespielt haben u.a. auch gegen den Tabellenführer VfL Potsdam. Der VfL Potsdam, der von „Füchse-Macher“ Bob Hanning trainiert wird, peilt den Aufstieg in die 2. Liga an und hat seine Qualitäten bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Umso beeindruckender ist das Remis, das die Mannschaft um Moritz Sauter gegen den Aufstiegsaspiranten Potsdam erzielen konnte. Die Qualität des Berliner Nachwuchs, für das vor allem auch Bob Hanning verantwortlich ist, wird auch dadurch deutlich, das neben Moritz Sauter noch 6 weitere Spieler der Jungfüchse für die U20 Nationalmannschaft nominiert wurden und sie erneut auf dem Weg zur Titelverteidigung der deutschen Meisterschaft in der JBLH (U19) sind. Im Hinspiel, dem überhaupt ersten Spiel der Saison 2021/2022 in der gesamten 3. Liga, konnte die HSG Ostsee mit 29:23 klar die Oberhand behalten, nun geht es darum auch im Rückspiel wichtige Punkte für das Sichern des 6. Tabellenplatz einzufahren.           Jens Häusler: „Nachdem wir die Spiele gegen Gegner, die in Tabelle hinter uns stehen, abgeschlossen haben, müssen wir nun in den verbleibenden 5 Spielen gegen Teams antreten, die vor uns platziert sind. Das soll und darf aber nicht ausschlaggebend für uns sein, wir müssen ausschließlich auf uns schauen. Die Berliner sind ein sehr junges und sehr gut ausgebildet Team von Talenten, die mit einem hohen Trainingsaufkommen permanent und sehr professionell an ihrer Leistung arbeiten. Sie sind zu Beginn der Saison nicht optimal gestartet, haben aber relativ schnell in die Spur gefunden und stehen deshalb auch nicht ohne Grund einen Tabellenplatz über uns. Die Jungfüchse spielen einen sehr schnellen Ball und wir müssen schauen, das wir in der Abwehr hellwach sind. Im Angriff wird es für uns darauf ankommen, das wir geduldig spielen, das haben wir den letzten Spielen nicht immer optimal gemacht. Und wir müssen unser eigenes Tempospiel forcieren und damit unseren Gegner versuchen unter Druck zu setzen. Die Füchse sind wie gesagt sehr gut ausgebildet, aber ihnen fehlt aufgrund ihres jungen Alters die Erfahrung, hier haben wir einen Vorteil und den müssen wir versuchen zu nutzen. Wir müssen unseren Matchplan sehr diszipliniert einhalten, wenn wir zu etwas zählbarem kommen wollen.“ Das Spiel kann hier live bei Sportdeutschland.TV verfolgt werden:

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