September 2022

Die HSG Ostsee empfängt am Sonntag um 17:00 Uhr den OHV Aurich zum zweiten Heimspiel der Saison in Neustadt

Am ungewohnten Sonntag reist der OHV Aurich nach Neustadt in die Gogenkroghalle. Das Team von Pedro Alvares hat beim Saisonauftakt klar beim DHK Flensborg mit 32:27 gewonnen und am vergangenen Wochenende nur eine knappe 22:25 Heimniederlage gegen den TSV Altenholz hinnehmen müssen. Die HSG Ostsee um Trainer Jens Häusler weiß, dass für einen Sieg alles stimmen muß. Zumal die Mannschaft aus Ostfriesland über einen großen Willen und Zusammenhalt verfügt. Ein Aufeinandertreffen der beiden Teams in der 3. Liga gab es bislang noch nicht, da beide Teams in unterschiedlichen Staffeln angetreten sind. Der OHV Aurich spielte bis 2009 in der 2. Liga und danach bis 2018 in der West Staffel der 3. Liga, in der es dann aber 2018 nicht zum Klassenerhalt reichte. Nach einem Jahr in der Oberliga erfolgte der direkte Wiederaufstieg mit einer beeindruckenden Saisonleistung von 45:1 Punkten. Seit 2019 ist das Team nun wieder fester Bestandteil der 3. Liga. Die Heimspiele werden in der Sparkassen-Arena ausgetragen, in der regelmäßig über 1000 Zuschauer die Spiele verfolgen.  Frank Barthel: „Das Spiel gegen Altenholz war lange Zeit offen und hat sich erst in den letzten beiden Minuten entschieden. Wir müssen deshalb unsere Leistung von Beginn an bis zum Ende abrufen, wenn wir die Punkte hier behalten wollen – das wird eine anspruchsvolle Herausforderung für die wir unbedingt die Unterstützung unserer Zuschauer und Fans benötigen.“ C-Trainer Holger Nielsen: „Aurich hat in den ersten beiden Spiele seine Stärken gezeigt. Nur wenn es uns gelingt in allen Mannschaftsteilen die volle Konzentration auf die Platte zu bringen, werden wir erfolgreich sein. Es gilt insbesondere die stabile Abwehr und den guten Torhüter zu überwinden.“ Linksaußen Fabian Kaiser: „Aurich wird eine total spannende Aufgabe, da wir wieder auf eine Mannschaft treffen, die wir bisher nur vom Video kennen und letztes Jahr schon eine gute Rolle in der 3. Liga gespielt hat. Für uns gilt es ganz klar den Schwung aus den letzten beiden Spielen mitzunehmen und gemeinsam mit unseren Fans den Heimvorteil auszuspielen. Das wird auf jeden Fall eine andere Aufgabe als noch Nienburg und wir müssen alle wieder an unser Maximum gehen. Dann bin ich überzeugt, dass wir es auch Aurich sehr schwer machen können. Wir freuen uns auf jeden einzelnen Zuschauer und hauen alles rein.“ Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-hsg-ostsee-n-g-vs-ohv-aurich Sportliche Grüße von der Ostsee Frank Barthel

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HSG Ostsee ist am Sonntag den 11.09.2022 um 16:00 Uhr in Nienburg gefordert

Die HSG Nienburg ist in der letzten Saison in die 3. Liga aufgestiegen und wird nun am Sonntag ihr erstes Drittligaspiel in der Nienburger Meerbachhalle, die von den Nienburgern als „Spatzennest“ bezeichnet wird, austragen. Bereits am vergangenen Spieltag haben die „Meerbachspatzen“ um Trainer Carsten Thomas unter Beweis gestellt, dass sie in der Staffel Nord mitspielen können und wollen. Mit einem denkbar knappen 32:33 (15:15) mussten sich die Nienburger beim TSV Altenholz geschlagen geben und haben damit eine erste Visitenkarte abgegeben. In der eigenen Halle vor einem Publikum, das sich auf die 3. Liga freut und den Aufstieg frenetisch gefeiert hat, kommt damit auf die HSG Ostsee eine besondere Herausforderung zu. Die HSG Ostsee hat sich nach dem 31:31 Unentschieden gegen den WHV unter der Woche auf die HSG Nienburg eingestellt und Trainer Jens Häusler hat mit seinem Team die Stärken und Schwächen des Gegner analysiert. Einer der Punkte, die dabei aufgefallen sind, ist der Kapitän der Gastgeber Malte Grabisch, der bei der knappen Niederlage in Altenholz mit 15 Toren – davon nur drei 7-Meter – fast die Hälfte der Nienburger Tore erzielen konnte. Das Team um Keeper Max Folchert ist also gewarnt und wird die Aufgabe im 236 Kilometer entfernten Nienburg absolut fokussiert angehen, um Punkte aus Niedersachsen mitzubringen. Trainer Jens Häusler: „Das erste Auswärtsspiel der Saison ist auch immer etwas Besonderes, da Nienburg als Aufsteiger mit viel Euphorie und einer kleinen, aber ungemein lauten Halle daher kommt. Sie spielen eine sehr robuste 6-0 Abwehr und kommen mit viel Tempo in den Gegenstoß. Mit einem Tor gegen Altenholz zu verlieren und auswärts 32 Tore zu werfen ist schon aller Ehren wert. Da sollten wir gewarnt sein und ebenfalls den Schwung aus unserem letzten Spiel mitnehmen.“ Sportlicher Leiter Frank Barthel: „Ich bin beeindruckt das Nienburg in Altenholz nur so knapp gescheitert ist, das zeigt uns das wir bei unserem ersten Auswärtsspiel alles geben müssen, um am Ende auch etwas mitnehmen zu können. Mit dem Unentschieden gegen den WHV am ersten Spieltag hätte man nicht rechnen können und wir wollen diesen Erfolg als Motivation mit in das Spiel gegen Nienburg nehmen, bei dem uns alles abverlangt wird – da bin ich sicher!“ Sportdeutschland TV Livestream: https://sportdeutschland.tv/hsgnienburg/3-liga-staffel-nord-hsg-nienburg-vs-hsg-ostsee-n-g Der Heimspielplan der HSG Ostsee ist zum Ausdrucken anbei … Sportliche Grüße von der Ostsee Frank Barthel

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Die HSG Ostsee trennt sich zum Saisonauftakt 31:31 (20:17) unentschieden vom Aufstiegsfavoriten Wilhelmshavener HV

Am Samstag um 18:30 Uhr startete für die HSG Ostsee und den Wilhelmshavener HV die neue Saison 2022/2023 in der Nord-Staffel der 3. Liga. Es dauerte gut 2 Minuten bis Alexander Coßmann das 1:0 für den WHV erzielen konnte und Fabian Kaiser diese Führung nur 10 Sekunden später zum 1:1 egalisierte. Dieses Tempo sollte die Partie bis zum Schluss beibehalten, worüber die ca. 250 Zuschauer in der Ostholsteinhalle mehr als zufrieden waren, denn ihnen wurde eine spannende, abwechslungsreiche und sehr dynamische Partie geboten. In der 7. Spielminute konnte Nadav Cohen eine 3-Tore Führung für die HSG Ostsee herstellen, die aber im weiteren Verlauf in der 11. Spielminute durch Alexander Coßmann beim 8:8 wieder egalisiert wurde. Beide Teams agierten relativ fehlerfrei auf Augenhöhe und immer mit sehr hohem Tempo, so stand es bereits nach nicht einmal 20. Minuten 15:15 unentschieden. Dann kam eine kurze Phase in der beide Torhüter einige Chancen vereitelten, so das sich auf der Anzeigetafel wenig tat. Besonders Max Folchert im Tor der HSG Ostsee fand immer besser ins Spiel und wurde einmal mehr ein Faktor für die Hausherren. Ein weiterer wichtiger Faktor für die Gastgeber war wie schon in der vergangenen Saison Piet Möller, der mit seinen insgesamt 9 Toren ein überragendes Spiel machte. Knapp zwei Minuten vor der Halbzeit erzielt Mats Schramm das 18:17, 16 Sekunden später ist es Mattis Potratz, der einen langen Pass von Max Folchert vor dem erfahrenen Abwehrspieler Matej Kozul in der Luft „wegfischen“ kann und zum 19:17 trifft. Und weitere 41 Sekunden später erzielt Yaron Pillmann den Pausenstand zum 20:17 für die HSG Ostsee – das ließ sich gut an für das Team von Jens Häusler. Nach der Pause kommt der WHV etwas besser aus der Kabine und schafft in der 36. Spielminute den Ausgleich zum 22:22. Dann allerdings dominiert die HSG Ostsee die kommenden knapp 10 Spielminuten, in denen Alexander Mendle, Fabian Kaiser, Piet Möller und zweimal Max Folchert 5 Tore zum 27:22 erzielen. Diese Situation nötigt Gästecoach Christian Köhrmann eine Auszeit zu nehmen. Die Ansprache des Trainers verfehlt ihre Wirkung nicht und so ist es zum einen der Zweitliga erfahrene Tobias Schwolow, der mit 3 Treffern bis zur 52. Spielminute zum 28:27 verkürzt und zum anderen Gästekeeper Levin Stasch, der besonders in dieser Phase, aber auch in der gesamten zweiten Halbzeit dem Angriff der HSG Ostsee das Leben schwer machte und viele Chancen zu Nichte machte. Das beeindruckte das Team von Jens Häusler aber nur wenig und Mattis Potratz kann knapp 6 Minuten vor Schluss auf eine 4-Tore Führung zum 31:27 erhöhen. In der 56. Spielminute erhält dann aber Jonas Engelmann seine dritte 2-Minuten Strafe und muss hinter der Bank Platz nehmen. Zwar wird er von Jannes Farschchi absolut adäquat ersetzt, aber der HSG Ostsee fehlt bei den sich in der Schlussphase ergebenden Tormöglichkeiten das Glück die Partie für sich zu entscheiden und so ist es Sergi Ala I Sanches der für den WHV 47 Sekunden vor Schluss den 31:31 Ausgleich herstellt. Der letzte Angriff der HSG Ostsee wird dann von Nadav Cohen abgeschlossen, erneut ist aber Levin Stasch im Tor der Gäste der Sieger in diesem Duell und hält für den WHV einen Punkt fest.    Tore: Marius Nagorsen (2), Piet Möller (9/2), Nadav Cohen (2), Max Folchert (2), Jonas Engelmann (3), Jonas Gohlke (1), Alexander Mendle (2), Mattis Potratz (2), Mats Schramm (2), Yaron Pillmann (2), Fabian Kaiser (4)         Trainer Jens Häusler: „Nachdem wir lange Strecken des Spiels geführt haben, fühlt sich der Punktverlust erstmal wie eine Niederlage an. Wir haben sehr viel in diesem Spiel richtig gemacht und können sehr stolz auf unsere Leistung sein. Ein Unentschieden gegen einen Titelaspiranten zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Es war ein temporeiches Spiel in dem uns am Ende ein wenig die Kraft und ein bisschen auch das Glück gefehlt hat, um zu gewinnen. Nichts desto trotz war es eine tolle Mannschaftsleistung auf die wir gerne aufbauen wollen.“ Sportlicher Leiter Frank Barthel: „Wir haben heute einen Punkt gewonnen. Auch wenn bei dem Spielverlauf ein Sieg für uns gerechtfertigt gewesen wäre, bin ich trotzdem mehr als zufrieden mit dem Ergebnis und ich bin noch zufriedener mit der starken Mannschaftsleistung, die unsere Jungs an den Tag gelegt haben. Unsere Mannschaft hat eine starke WHV-Truppe über weite Strecken kontrolliert. Für uns ist das ein Auftakt nach Maß, der uns in unserer Arbeit in der Vorbereitung bestätigt und der uns für die kommenden Aufgaben, die nicht einfach werden, Selbstvertrauen gibt. Darüber hinaus haben wir unseren Zuschauern mit dem Spiel ganz sicher „mee(h)r“ Lust auf Handball gemacht, dieses schnelle und torreiche Spiel war eine klasse Werbung für den Handball!“ Nächstes Spiel: So. 11.09.22 um 16:00 Uhr gegen die HSG Nienburg Sportliche Grüße von der Ostsee Frank Barthel

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Erstes Heimspiel der HSG Ostsee am Samstag den 3.9.23 um 18:30 Uhr gegen den Wilhelmshavener HV

Die HSG Ostsee erwartet am Samstag den 3.9.22 um 18:30 Uhr zum Saisonauftakt mit dem Wilhelmshavener HV einen Aufstiegskandidaten. Am 18. Juli ist die HSG Ostsee in die Vorbereitung gestartet, 3 Wochen vorher gab es bereits Laufpläne, die die Mannschaft um Max Folchert und Alexander Mendle „abarbeiten“ musste. Zu Beginn der Vorbereitung gab es an den wöchentlichen 4 Trainingstagen vor allem intensive Einheiten mit Athletiktrainer Uwe Wilts, um die Physis zu stabilisieren und zu stärken. Im weiteren Verlauf kam dann immer mehr der Ball ins Spiel und damit auch die neuen Regeln und die neuen Mitspieler. Yaron Pillmann, Nadav Cohen und Jonas Gohlke sind dabei diejenigen, die komplett neu im Team sind. Jasper Steingrübner hat bereits in der vergangenen Saison per Zweitspielrecht als U19 Spieler sowohl in der U19 des VfL Lübeck-Schwartau als auch bei der HSG Ostsee gespielt, während Mattis Potratz erst gegen Ende der vergangenen Saison per Zweitspielrecht vom Profiteam des VfL Lübeck-Schwartau bei der HSG Ostsee zum Einsatz kam. Für Trainer Jens Häusler galt es aber nicht nur die neuen Spieler zu integrieren, sondern auch an der Umsetzung der neuen Regeln zu arbeiten. Neben der Verkürzung des Zeitspiel von 6 auf nur noch 4 Pässe, wurde der Anwurf nach einem Tor angepasst. Der anwerfende Spieler muss dabei nicht mehr auf der Mittellinie stehen, sondern beliebig in einer 4 Meter großen Anwurfzone, der Anwurf kann somit aus der Bewegung heraus erfolgen und das die sogenannte „schnelle Mitte“ bringt noch mehr Dynamik in das Spiel. Um diese Änderungen umzusetzen und sie zum Vorteil zu nutzen, bedarf es viel Aufmerksamkeit und Übung im Training. Trainer Jens Häusler: „Wilhelmshaven ist für mich neben Vinnhorst einer der beiden Aufstiegsaspiranten, sie sind eine gut eingespielte Mannschaft, die allerdings mit dem Ausfall von René Drechsler einen ihrer Haupttorschützen zu kompensieren hat. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Qualität des Rückraum trotzdem extrem gut ist. Auch die beiden fast 2 Meter großen Kreisläufer werden von ihren Mitspielern gerne gesucht und in Szene gesetzt. Trotz dieser vermeintlichen Überlegenheit ist gerade an einem ersten Spieltag immer vieles möglich und von daher haben wir es in der Hand, für eine Überraschung zu sorgen. Wir sind noch nicht so ausgeglichen, wie ich mir das wünschen würde, dennoch bin ich guter Dinge, das wir ein sehr gutes Spiel gegen Wilhelmshaven abliefern können, zumal uns deren Spielweise eher liegt. Es wird spannend und wir hoffen auf unsere ersten beiden Heimpunkte.“ Frank Barthel: „Wir setzen in der Mannschaft auf Kontinuität für die kommende Saison. Unser junges Team hat in der vergangenen Saison in der Abstiegsrunde einen Riesenjob gemacht – überhaupt haben wir einen vorzeitigem Klassenerhalt nur sehr knapp verpasst. Wir wollen den in der vergangenen Saison begonnenen Weg fortsetzen und neben den erfahrenen Spielern jungen Talenten die Chance geben, sich zu zeigen und sich durchzusetzen. Die Staffel Einteilung begrüßen wir sehr, da uns damit weite Wege erspart bleiben. Die größte Entfernung, die wir zu bewältigen haben, führt uns mit etwas über 300 Kilometern nach Aurich, das ist im Gegensatz zu über 500 Kilometern in der vergangenen Saison deutlich besser. Dafür ist die Qualität in unserer Staffel aber auch deutlich anspruchsvoller. Mit Vinnhorst, Wilhelmshaven und Altenholz haben wir gleich 3 Mannschaften in unserer Nord-Staffel, die aus 13 Teams besteht, die in der letzten Saison an der Aufstiegsrunde teilgenommen haben. Die verbleibenden 9 Teams sind auch alles andere als „Laufkundschaft“, damit wir hier bestehen können, müssen wir vom Verletzungspech verschont bleiben und eine entsprechende Konstanz an den Tag legen.“ Sportliche Grüße von der Ostsee Frank Barthel

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