Rostock

Deutliche Niederlage im Schleswig-Holstein-Derby HSG Ostsee verliert 22:30 (12:13) bei der HSG Eider Harde

Zur Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe Bereits am Freitag, den 20.10., trat die HSG Ostsee den Weg zum Auswärtsspiel nach Hohn an. Um 20:30 Uhr wurde die Partie bei Gastgeber HSG Eider Harde angepfiffen.Ostsee startete mit dem ersten Tor des Spiels durch Torhüter Max Folchert in der ersten Minute ins Spiel. Während es zunächst Folchert war, der die Würfe der Gastgeber parierte, konnte Silas Schramm nachlegen, als er zwei Siebenmeter abwehrte (11., 13.).In der ersten Halbzeit zeigte sich den 380 Zuschauern in der Werner-Kuhrt-Halle eine Begegnung auf Augenhöhe. Beide Mannschaften lieferten sich einen Schlagabtausch, es ging Tor um Tor von 3:4 (8.) über 6:6 (14.) bis zum 8:8 (19.). Gegen Ende der ersten Hälfte häuften sich die Fehlpässe im Angriff der Ostholsteiner und auch die technischen Fehler nahmen zu. HSG Ostsee verlor in der zweiten Halbzeit den Faden Nach dem 13:12-Rückstand zur Pause startete Ostsee direkt mit einem Überzahlspiel in die zweite Hälfte, konnte hieraus jedoch keinen Vorteil für sich ziehen, die Fehler häuften sich weiterhin im Angriffspiel, woraus eine Torflaute folgte, welche über elf Minuten andauern sollte. Während die Gastgeber aus einem 15:15-Unentschieden (36.) eine deutliche Führung von 22:15 (47.) machten, verlor Ostsee den Faden in seinem Spiel.Die Mannschaft von Trainer Nico Kibat versuchte weiter, dran zu bleiben, doch war in ihren Abschlüssen letztendlich zu ineffizient und haderte weiterhin mit gehäuft auftretenden technischen Fehlern.Dies nutzte Eider Harde zu seinen Gunsten und konnte die Partei letztendlich deutlich mit 30:22 gewinnen. Wir sind eine Mannschaft – Wir halten zusammen „In der zweiten Halbzeit hatten wir unglaublich viele technische Fehler, sind unsicher geworden, haben gar nicht mehr aufs Tor geworfen“, resümierte Alexander Mendle nach dem Spiel. „Aber wir sind trotzdem eine Mannschaft, wir halten zusammen. Und das ist auch das Schöne: Dass es heute zwar schwer ist und wehtut, wir aber weiter machen und uns dann nächste Woche gegen Stralsund von unserer anderen Seite zeigen und die nächsten Punkte holen wollen.“ HSG Eider Harde: Schmidt, Ataman – Glumm 8; Rohwer 5/2; Heckel 4; Hamann 3/2; Hartwich, Bies je 3; Suhr, Oettershagen, H. je 2; Oettershagen, J., Ketelsen, Dau, Schneider, Kock, Thomsen HSG Ostsee: Folchert 3; Schramm, S. – Nagorsen 6; Haack, L. 5; Möller 3/2; Gohlke, Barthel, Haack, J., Schramm, M., Potratz je 1; Farschchi, Mendle, Kaiser, Baasch, Steingrübner, Litzenroth

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Ostseeduell klar entschieden: HSG Ostsee unterliegt HC Empor Rostock deutlich mit 23:37

Gegen den Tabellenzweiten, den HC Empor Rostock, startete die HSG Ostsee am Samstag, den 14.10., in der Außenseiterrolle vor 265 Zuschauern in ihr siebtes Saisonspiel.In einem temporeichen Spiel konnte die HSG in den ersten Minuten mithalten, verlor dann jedoch aufgrund von technischen Fehlern im Angriff und überhasteten Abschlüssen langsam, aber stetig den Anschluss.Nach knapp fünfzehn Minuten nahm Trainer Nico Kibat die erste Auszeit der Ostholsteiner beim Stand von 5:8.Ostsee kämpfte weiter, kam jedoch nicht mehr als zwei Tore heran, da die Rostocker ihr Spiel souverän weiterspielten und die HSG ihre Abschlüsse nicht effizient genug verwerten konnte.In den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte kam Ostsee auf drei Treffer, was Empor ausnutzte und die Führung von 8:11 (21.) auf 10:17 zur Halbzeit ausbaute.Nach der Pause versuchten die Gastgeber, die Tordifferenz zu vermindern, scheiterten jedoch am gegnerischen Torhüter oder am Torpfosten. Auch zogen sich die technischen Fehler im Angriff weiterhin durch das Spiel der Ostholsteiner. Rostock hingegen konnte seine Torchancen zumeist effizient nutzen und baute den Vorsprung von 13:21 (35.) über 18:27 (49.) zu 20:30 (55.) aus. Zwar konnte Ostsee phasenweise ein, zwei Treffer gut machen (43., 17:23), im Endeffekt hatte die HSG jedoch keine Möglichkeit mehr, den Anschluss herzustellen und verlor daher am Ende deutlich mit 23:37 gegen überlegene Rostocker. Technische Fehler und Wurfquote als ausschlaggebende Faktoren „Die ausschlaggebenden Faktoren für unsere hohe Niederlage waren unsere technischen Fehler und die Wurfquote“, resümierte Trainer Nico Kibat nach Abpfiff. „Wir hatten in der ersten Halbzeit von 32 Angriffen rund 22 Fehlwürfe inklusive technischer Fehler, das ist natürlich deutlich zu hoch – ohne, dass Rostock großartig etwas dafür konnte. Ich glaube, ansonsten wäre es in der ersten Halbzeit auch viel enger geworden. Hinzu kamen dann die vielen verletzungsbedingten Ausfälle, die alle Leistungsträger sind, und das können wir dann irgendwann in der Breite auch nicht mehr verkraften. Bravourös war dann, wie wir gekämpft haben, uns nicht aufgegeben haben, wir immer weiter wollten. Die Basis hat gestimmt. Wir sind dann in der zweiten Hälfte sogar nochmal ein bisschen rangekommen, am Ende sind uns dann aber die Kräfte ausgegangen, die Fehlerquote ist hoch gegangen. Und Rostock hat das im Stile einer Spitzenmannschaft ausgenutzt, jeden Fehler eiskalt bestraft und dann kommt leider so ein Ergebnis zustande, auch wenn es in meinen Augen fünf bis sechs Tore zu hoch ausgefallen ist.“ HSG Ostsee: Folchert, Rost, Schramm, S. – Nagorsen, Haack je 6; Potratz 3; Baasch, Haack, J. je 2; Möller, Barthel, Schramm, M., Steingrübner je 1; Farschchi, Mendle, Kaiser HC Empor Rostock: Wetzel, Malchow – Aukstikalnis 8; Costa-Dias 6/2; Meuser, Lößner je 5; Pedersen, Steinberg je 3; Schmidt, Schütze je 2; Mamporia, Funke, Meier je 1; Mehler

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HSG Ostsee N/G vor Spiel gegen Topfavorit aus Rostock

In der 3. Handball-Bundesliga trifft die HSG Ostsee N/G am Samstag auf den Staffelfavorit HC Empor Rostock. Der Absteiger aus der 2. Bundesliga steht mit 11:1 Punkten auf Platz 2 der Staffel Nord-Ost hinter dem TSV Altenholz, mit dem man die Punkte am ersten Spieltag teilte. Empor hat nach großen Veränderungen im Kader eine runderneuerte Mannschaft und arbeitet unter professionellen Bedingungen am Ziel Wiederaufstieg. Der zweite große Prüfstein wartet Für die Männer der HSG Ostsee N/G sind die Mecklenburger nach dem guten Saisonstart mit 4 Siegen aus 6 Spielen der zweite große Prüfstein. Letztes Wochenende musste man sich erst in der Crunchtime dem Reserveteam der Füchse Berlin geschlagen geben, nachdem man über 50 Minuten sehr gut im Spiel war. Mit etwas mehr Wurfglück wäre auch ein Sieg bei den Füchsen durchaus möglich gewesen. HSG Ostsee N/G kann ohne Druck aufspielen – sind von der Punkteausbeute bisher voll im Soll Jetzt liegt der Fokus allerdings auf dem ersten Heimspiel in Grömitz. Die Mannschaft ist hochmotiviert und kann ohne Druck aufspielen. „Mit der bisherigen Punkteausbeute sind wir im Soll. Rostock ist ähnlich wie der TuS Vinnhorst letzte Saison der Topfavorit in unserer Staffel und sicherlich auch in der gesamten 3. Liga eine der besten Mannschaften. Wir freuen uns auf eine volle Halle und werden versuchen trotz der klaren Favoritenrolle der Rostocker ein gutes und kämpferisches Spiel zu abzuliefern. Nur wenn wir ein tadelloses Spiel mit sehr wenigen Fehlern im Angriff wie in der Abwehr hinlegen, können wir die Partie lange offenhalten.“ so Kreisläufer Jannes Farschchi. Trainer Kibat will das Spiel solange wie möglich offenhalten Auch Trainer Nico Kibat freut sich auf das Spiel: „Rostock arbeitet in professionellen Strukturen und hat nach vielen Abgängen wieder eine leistungsstarke Mannschaft beisammen. Das Team hat sich inzwischen gut eingespielt und agiert in der Regel aus einer physisch starken, aggressiven 6:0-Deckung. Wir müssen unsererseits unser gesamtes Können in die Waagschale werfen, taktisch variabel agieren und sehr gute Abwehrarbeit leisten um Rostock immer wieder vor Aufgaben zu stellen und schnelle Tore aus der 1. und 2. Welle zu erzielen. Der Anspruch sollte sein, das Spiel solange wie möglich offen zu halten.“ Das Spiel findet am Samstag, den 14.10.2023 um 18:30 Uhr in der Ostholsteinhalle Grömitz statt und wird live bei Sportdeutschland.TV übertragen: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-ost-hsg-ostsee-n-g-vs-hc-empor-rostock

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