Oktober 2022

Die HSG Ostsee ist am Samstag den 29.10.22 um 18:30 Uhr in Neustadt gegen den HSV Hannover gefordert

Die HSG Ostsee empfängt am Samstag den Tabellendritten HSV Hannover in der Neustädter Gogenkroghalle und muss am Montag um 16:00 Uhr beim TuS Vinnhorst antreten, die noch ohne Punktverlust sind. Auf die Mannschaft von Trainer Jens Häusler warten jetzt am Feiertagswochenende schwere Aufgaben, die beide aus Hannover kommen. Am Samstag kommt mit dem HSV Hannover ein Team, das mit 33:26 den TSV Altenholz klar besiegt hat und dem Kooperationspartner des THW Kiel damit die ersten Verlustpunkte beschert hat. Haupttorschütze bei den Hannoveranern ist Rechtsaußen Lukas Quedenbaum, der mit derzeit mit insgesamt 46 Toren hinter Philipp Moritz Krause vom MTV Braunschweig mit 63 Toren und Piet Möller mit 58 Toren auf Rang 3 der Torschützenliste rangiert. Allerdings sind von den 46 erzielten Toren nur 2 Siebenmeter, so dass er 44 Feldtore geworfen hat, damit ist er die Nummer eins, vor Piet Möller, der bisher 38 Feldtore erzielen konnte. Die Mannschaft von Trainer Robin John hat einen fulminanten Saisonstart hingelegt, das Team aus Hannover Anderten steht mit 12:3 Punkten derzeit auf dem dritten Tabellenplatz. Anders sieht es beim TuS Vinnhorst aus, Vinnhorst ist ebenfalls ein Hannoveraner Stadtteil und in diesem muss die HSG Ostsee am Feiertag relativ spät um 17:00 Uhr antreten. Vinnhorst ist klarer Aufstiegsfavorit und spielte bereits in der vergangenen Saison in der Aufstiegsrunde und scheiterte denkbar knapp am Einzug in die Finalrunde. Der Aufstieg in die 2. Liga ist beim TuS Vinnhorst schon länger geplant, Hauptsponsor ZAG Zeitarbeit und ein großer Pool an weiteren Sponsoren ermöglichen den Verantwortlichen einen großen Spielraum bei der Zusammenstellung des Kader und des Trainerteam. Vor gut 2 Jahren war sogar Ex- Bundestrainer Christian Prokop als möglicher Trainer bei den Niedersachsen im Gespräch. Für das Team von Trainer Davor Dominikovic, der 174 Mal für die Kroatische Nationalmannschaft zum Einsatz kam und dabei 205 Tore erzielte, gibt es von daher eine klare Vorgabe und das ist der Aufstieg ins Handball Unterhaus. Am Montag treffen sich mit HSG Coach Jens Häusler und Davor Dominikovic auch zwei alte Bekannte wieder, denn 2013 haben beide beim HSV Handball zusammen gearbeitet.      Jens Häusler: „Der HSV Hannover ist ein schwieriger Gegner, da er eine sehr variable und aggressive Abwehr spielt, oft am Rande des sportlich Erlaubten. Über viel Tempo bei der schnellen Mitte und über den Gegenstoß kommen sie immer wieder zu einfachen Toren. Der dritte Platz mit nur einer Niederlage spricht da für sich. Die Mannschaft ist eingespielt und versteht sich blind. Gefahr kommt sowohl über den Rückraum, als auch über die Kreisläufer, die gut in die erspielten Freiräume laufen und häufig gesucht werden. Für uns gilt es, den Schwung wieder mitzunehmen und uns in eigener Halle, mit unserem Publikum im Rücken, bestmöglich zu präsentieren und die zwei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Max Folchert: „Mit dem HSV Hannover treffen wir auf ein Team, dass uns sehr ähnelt. Sie sind eine seit Jahren eingespielte Truppe, die von ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit lebt. Dass dies ein entscheidender Faktor im Handball ist, kann man auch bei uns gut erkennen und spiegelt sich auch beim HSV Hannover in der Tabellensituation wieder. Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem wir uns als Sieger hervortun können, in dem wir in der Crunchtime einen kühlen Kopf bewahren. Für uns ist das ein echter Härtetest. Unser Spiel zu ungewohnter Zeit am Montagabend beim Tus Vinnhorst sehe ich als Bonusspiel. Diese Mannschaft hat der Liga bislang ihren Stempel aufgedrückt und ist für mich ganz klarer Favorit auf die Meisterschaft. Das mit uns aber auch gegen vermeintlich stärkere Mannschaften zu rechnen ist, haben wir aber in der Vergangenheit bereits oft genug bewiesen. Wir gehen ohne Druck in das Spiel und werden versuchen den Favoriten mit einer unangenehmen Spielweise zu ärgern.“ Frank Barthel: „Das lange Wochenende ist für uns eine echte Herausforderung. Mit dem HSV Hannover am Samstag und dem „Staffel-Primus“ TuS Vinnhorst am Montag, hätten wir keine stärkeren Gegner haben können. Die Mannschaft ist innerhalb von 2 Tagen maximal gefordert und muss am Reformationstag um 17:00 Uhr in Hannover antreten. Das ist nicht ideal, aber wir nehmen es wie es kommt. Nach einem klaren Erfolg gegen die Mecklenburger Stiere können wir selbstbewusst in die Partien gehen. Am Samstag in Neustadt hoffen wir auf eine gut besuchte Halle, die dann eventuell den Unterschied in einem sehr anspruchsvollem Spiel macht.“       Nächstes Spiel: Montag 31.10.22 um 17:00 Uhr gegen TuS Vinnhorst in Hannover Livestreams auf Sportdeutschland.TV: Samstag 29.10.2022 – 18:30 Uhr – TSV Hannover: https://sportdeutschland.tv/hsgostsee/3-liga-staffel-nord-hsg-ostsee-n-g-vs-hsv-hannover Montag 31.10.2022 – 17:00 Uhr – TuS Vinnhorst: https://sportdeutschland.tv/tus-vinnhorst/3-liga-staffel-nord-tus-vinnhorst-von-1956-vs-hsg-ostsee-n-g-0

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HSG Ostsee gewinnt klar mit 36:27 (16:13) gegen die Mecklenburger Stiere in der Schweriner Arena

Gut 250 Zuschauer in der Schweriner Arena, die auch die Heimspielstätte der Bundesliga Volleyballerinnen des SC Schwerin ist, sahen nach nicht einmal einer Minute das 1:0 für die HSG Ostsee, das Marius Nagorsen erzielte. Das Spiel verlief aus Sicht von Trainer Jens Häusler nicht so, wie er sich das gewünscht hat und so bat er seine Team bereits in der 8. Spielminute beim Stand von 3:2 für die HSG Ostsee zum Gespräch. Bis zur Hälfte der ersten Halbzeit konnte sich kein Team absetzen und so stand es in der 16. Spielminute 6:6 durch den Treffer von Miroslav Nedoma. In den folgenden Minuten war es dann dreimal Nadav Cohen und Piet Möller per 7-Meter, die die HSG Ostsee beim 10:6 bis zur 20. Spielminute auf 4 Tore in Führung bringen konnten. Das Angriffsspiel der HSG Ostsee lief nun mit mehr Geschwindigkeit und in der Abwehr funktionierte vor allem der Innenblock immer besser, gegen den der Schweriner Rückraum nur selten durch kam. In der 24. Spielminute erzielte Yaron Pillmann das 14:9 für die HSG Ostsee und damit die erste 5-Tore Führung. Dann aber verlor das Team um Spielmacher Alexander Mendle aber wieder die Geschwindigkeit und Dynamik und so konnten die Stiere bis zum Halbzeitpfiff auf 13:16 verkürzen. Nach der Pause waren es Piet Möller erneut per 7-Meter, Marius Nagorsen und Mattis Potratz die mit ihren Toren bis zur 35. Spielminute wieder eine 5 Tore Führung beim 19:14 herstellten. Die Mannschaft um Kapitän Max Folchert, der auch dank seiner Vorderleute immer besser ins Spiel fand, konnte aus dieser guten Abwehr heraus immer wieder das schnelle Spiel nach vorne umsetzen und ließ die Hausherren ihrerseits nicht mehr ins Spiel finden. In der 42. Spielminute erzielte Piet Möller mit einem Kempa-Trick beim 25:18 die erste 7-Tore Führung, aber die Gastgeber um Trainer Arek Blacha steckten nicht auf und wurden von den heimischen Fans immer wieder lautstark unterstützt und kämpften sich in der 47. Spielminute beim 22:27 durch Bahne Lübbert auf 5 Tore heran. HSG Coach Jens Häusler nahm daraufhin eine weitere Auszeit, um die Abwehr noch einmal zu korrigieren. In der Folge war es erneut zweimal Nadav Cohen und Marius Nagorsen, die dann bis zur 51. Spielminute beim 30:23 die HSG Ostsee mit 7 Toren in Front brachten. Auch eine Auszeit von Stiere Coach Arek Blacha in der 54. Spielminute änderte nichts am Spielverlauf, denn Jan-Ove Litzenroth, der bis dahin vor allem in der Deckung zusammen mit Yaron Pillmann etliche Schweriner Chancen vereitelt hatte, traf in den folgenden 3 Minuten dreimal und stellte knapp eine Minute vor dem Abpfiff beim 36:26 die 10-Tore Führung für die HSG Ostsee her. 30 Sekunden vor Schluss verkürzte Justin Noel Wolf zum Endstand von 36:27.  Jens Häusler: „Die Mannschaft hat heute den Matchplan hervorragend umgesetzt. Wir wussten das dass dieses Spiel schwierig wird und die Stiere unangenehm zu spielen sind, umso positiver ist es, wenn wir auch in so einer Partie bei uns bleiben, unser Spiel spielen und mit einem großen Willen und viel Herz so erfolgreich sind. Das war ein verdienter Arbeitssieg.“ Yannik Barthel: „Die ersten 5 Minuten kamen wir nur schwer ins Spiel und dementsprechend nahm Jens richtigerweise eine frühe Auszeit, welche uns ein wenig wachgerüttelt hat. Von außen war zu sehen, dass wir immer wieder erfolgreiche Angriffe kreieren konnten, sobald wir mit viel Tempo gespielt haben. Im stehenden Positionsangriff fehlte uns teilweise die richtige Tiefe. Unsere Abwehr vor allem im Innenblock mit Jan-Ove und Yaron machte ein richtig gutes Spiel. Durch gutes Blockspiel konnte Max wieder mal mit vielen Paraden glänzen und unsere Außenspieler im Tempogegenstoß treffen. In diesem Sinne auch nochmal ein großes Lob an meinen Positionskollegen, Nadav.“ Frank Barthel: „Nach den beiden Niederlagen war es für uns wichtig das Spiel heute erfolgreich zu gestalten. Jeder einzelne im Team hat sich voll reingehängt und war bereit alles zu geben, das war eine großartige Leistung. In einer Arena, die dafür bekannt ist ihr Heimteam lautstark anzufeuern, haben unsere Jungs überragend agiert, sicher auch weil wir einen HSG Fan-Block dabei hatten, die uns großartig unterstützt haben. Das waren wichtige Punkte, denn in den kommenden Spielen treffen wir auf die Topteams der Staffel und da hilft es uns sehr wenn wir selbstbewusst an diese Aufgaben gehen können.“    Tore: Marius Nagorsen (6), Piet Möller (8/5), Alexander Mendle (3), Yaron Pillmann (2), Fabian Kaiser (2), Jan-Ove Litzenroth (3), Mattis Potratz (2), Nadav Cohen (10) Nächstes Heimspiel: 29.10.2022 – 18:30 Uhr in Neustadt gegen HSV Hannover

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Am Samstag den 22.10.2022 ist die HSG Ostsee um 18:00 Uhr bei den Mecklenburger Stieren in Schwerin gefordert

Eine trainingsfreie Woche vom 10.-14. Oktober und ein spielfreies Wochenende haben dem Team von Trainer Jens Häusler die Möglichkeit gegeben einmal durchzuatmen und die klare Niederlage mit 28:33 (15:22) gegen die Bundesliga Reserve des TSV Hannover-Burgdorf vom 8. Oktober zu verarbeiten. Nun geht es am Samstag gegen die Mecklenburger Stiere, am Tabellenplatz ausgedrückt heißt das Platz 7 (HSG Ostsee) gegen Platz 10 (Mecklenburger Stiere) und es geht um eine offene Rechnung aus der vergangenen Saison. Denn da verlor die HSG Ostsee am 6. März in der Schweriner Arena denkbar knapp mit 25:26 und verpasste so das Erreichen von Platz 6 und den direkten Klassenerhalt. Jetzt geht es für das Team um Kapitän Max Folchert darum den Platz im Mittelfeld zu verteidigen und zu festigen. Das wird nicht einfach, denn die Schweriner stehen bisher mit nur 4:10 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz und wollen die unteren Ränge unbedingt verlassen. Die Mannschaft um Kapitän Christian Zufelde, der zwar gelernter Aussenspieler ist, aber vom neuen Trainer Arek Blacha, der zu neuen Saison nach Schwerin kam, aber auch mal im der Rückraum und dort auch auf der Mitte eingesetzt wird, verfügt noch nicht über die notwendige Stabilität. Ein klarer Heimsieg gegen DHK Flensborg, eine Auswärtsniederlage beim TSV Altenholz und eine deutliche Auswärtsniederlage beim HSV Hannover ist die Bilanz der letzten drei Partien. Die Stiere werden also gerade in eigener Halle alles daran setzen die Punkte in der Mecklenburgischen Landeshauptstadt zu lassen. Bei der HSG Ostsee ist die Motivation ebenfalls sehr hoch, denn nach zwei Niederlagen will das Team wieder punkten. Einer ganz besonders und das ist Christoph Schlichting, der nach langer Verletzung schon beim letzten Spiel in Burgdorf Einsatzzeit erhalten hat. Sowohl Christoph Schlichting als auch Mats Schramm haben in der Vergangenheit für die Stiere gespielt, insofern sind beide Ostsee-Jungs zusätzliche auf eine besondere Art motiviert. Jens Häusler: „Der Saisonstart verlief für die Stiere alles andere als optimal, das macht sie in der jetzigen Situation aber eben auch gefährlich. Wir müssen nach zwei Niederlagen am Stück unsere Linie wiederfinden. Das werden die Stiere nutzen wollen, um sich vom Tabellenende etwas abzusetzen. Ich erwarte ein spannendes Spiel, das absolut auf Augenhöhe stattfinden wird. Die Qualität im Kader der Stiere ist nach wie vor sehr gut und wir werden diesen Gegner auf keinen Fall unterschätzen. Unser Wille den Sieg mehr als der Gegner zu wollen, ist am Samstag gefragt.“ Christoph Schlichting: „Das Spiel gegen die Stiere ist für uns sehr wichtig, damit wir nach dem spielfreien Wochenende und der Aufbereitung der letzten Niederlage eine Reaktion zeigen können. Zusätzlich kommt für mich persönlich dazu, dass man bei einem früheren Verein immer besonders gerne spielt. Daher freue ich mich sehr auf das Spiel. Nach meiner langen Verletzungspause war der Einsatz in Hannover zwar sehr kurz, aber wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist schön, jetzt auch wieder so nah an der Mannschaft zu sein, direkten Einfluss nehmen zu können und zu merken, dass die ganze Arbeit bereits Früchte trägt. So macht die weitere Arbeit und das Handball spielen wieder Spaß. Natürlich ist es aber auch noch ein langer Weg, bis man wieder bei 100% ist. Die Zeit, in der ich „nur“ neben dem aktiven Spiel dabei war, war einfach sehr lang. Mit einem konkreten Ziel und der Motivation zusammen mit der Mannschaft zu spielen, wobei es auch um etwas geht, fallen die nächsten Schritte aber einfacher. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Schritt und der ist Spiel gegen die Stiere.“ Frank Barthel: „Die Pause tat uns allen gut, wir hätten sie nur lieber mit einem Sieg im Rücken verbracht, aber man kann eben nicht alles haben. Die Pause war aber nützlich, um die doch deutliche Niederlage in Burgdorf aufzuarbeiten. Nach wie vor stehen wir mit derzeit 7:5 Punkten besser da, als wir geplant haben und diese gute Position gilt es in Schwerin mit allen Mitteln zu verteidigen. Zumal die darauf folgenden 3 Spiele gegen den Tabellendritten HSV Hannover, den Tabellenzweiten TuS Vinnhorst und den Tabellenvierten Stralsunder HV echte Bretter werden.“       Livestream auf Sportdeutschland.TV: https://sportdeutschland.tv/mecklenburger-stiere-schwerin/3-liga-staffel-nord-mecklenburger-stiere-schwerin-vs-hsg-ostsee Nächstes Heimspiel: 29.10.2022 – 18:30 Uhr in Neustadt gegen HSV Hannover

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