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HSG Ostsee N/G bindet Coach Kibat bis 2027

Planungssicherheit an der Ostseeküste – die Verantwortlichen des Drittligisten aus Neustadt in Holstein und Grömitz klären einen der zentralsten Bausteine für die kommende Saison. Trainer Nico Kibat, der bereits seit letzter Saison an der Seitenlinie der Mannschaft von der Ostseeküste steht, verlängert seinen bis Saisonende laufenden Vertrag bis 2027. Kibat ist noch lange nicht fertigDie Verantwortlichen sind sehr zufrieden mit Kibats Arbeit, insbesondere seine selbstkritische Art und sein maximales Comittment für das „Projekt HSG Ostsee“ überzeugen intern – sowohl das Management als auch die Mannschaft. Das wird nun mit der Verlängerung seines auslaufenden Kontraktes honoriert.„Was Nico Kibat für die HSG Ostsee an Arbeit leistet, ist der Wahnsinn und für die meisten Außenstehenden vermutlich gar nicht greifbar. Er geht dabei über das bloße Trainerdasein hinaus und geht die berühmte ‚Extra-Meile‘, die man bei uns zurücklegen muss, um unser Projekt mit den uns gegebenen Mitteln erfolgreich zu gestalten. Trotz einer der kleinsten Etats der etablierten Drittliga-Mannschaften lässt er seine zahlreichen Kontakte spielen, um eine schlagfertige Truppe auf den Platz zu stellen. Das erleichtert die ehrenamtliche Arbeit im Management ungemein. Zudem ist die Kommunikation Kibats mit Managment überragend, er ist nach Spielen und Trainingswochen sehr selbstkritisch und überzeugt intern mit punktgenauen Analysen und scheut dabei auch keine Selbstkritik. Das schätzen wir im Kreis des Managements sehr an ihm – und die Mannschaft, die geschlossen hinter ihrem Trainer steht, tut dies auch. Kibat hat unserem Spiel in den letzten anderthalb Jahren eine Stabilität und vor allem Variabilität gegeben, die es uns erlaubt, auch schwerwiegende und langfristige Ausfälle, wie in dieser Saison von Alexander Mendle, Max Folchert, Marius Nagorsen, Silas Schramm etc., zu kompensieren und uns dennoch gut im Kampf um den Klassenerhalt – um den es auf absehbare Zeit bei uns immer gehen wird – zu beweisen. Nico Kibat verfolgt hierbei von Tag eins an einen klaren Plan, der noch ein paar Schritte enthält“, heißt es aus Managementkreisen, die die personelle Planung der Mannschaft nun zeitnah abschließen wollen. Kibat will eine Ära an der Ostseeküste prägen„Ich freue mich sehr über die Verlängerung und die Wertschätzung meiner Arbeit – sowohl vom Management als auch von der Mannschaft. Ich selbst verfolge einen Plan mit der HSG Ostsee, den ich intern klar kommuniziere. Ich bin mit diesem Plan noch lange nicht fertig und voller Energie in den kommenden Monaten die nächsten Stepps zu gehen. Ich will hier eine Ära prägen – dazu gehört insbesondere der Erhalt der HSG Ostsee in der 3. Liga, den ich damals als Spieler miterlebt habe und nun als Trainer weiter festigen möchte. Dafür sind die nächsten Wochen entscheidend. Ich spüre aber in der Mannschaft, dass der absolute Wille da ist, den Klassenerhalt zu schaffen und bin selbst im festen Glauben daran. Mit einzelnen Ausnahmen haben wir uns seit einer guten Weile schon gefangen und sind auf einem guten Weg, unser Ziel auch dieses Jahr zu erreichen.“ Der nächste Schritt dafür kann bereits am kommenden Wochenende gelingen, wenn Coach Kibat mit seiner Mannschaft zum enorm wichtigen Auswärtsspiel beim HC Burgenland aus Sachsen-Anhalt antritt.

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HSG Ostsee N/G verstärkt sich personell im Kampf um den Klassenerhalt

Die HSG Ostsee N/G steckt zum Jahreswechsel wie zu Beginn der Saison erwartet im Abstiegskampf. Trotz zahlreicher Verbesserungen im Kader hat auch die Konkurrenz nicht geschlafen und sich namhaft verstärkt – die aktuelle 3. Liga Staffel Nord-Ost gilt als eine der stärksten Staffeln der letzten Jahre. Umso bitterer ist es für die HSG Ostsee, dass sie diese Saison erneut stark vom Verletzungspech geplagt sind. Das Management der HSG Ostsee N/G hat nun nachjustiert und den Kader mit zwei Neuzugängen verstärkt – rechtzeitig vor den beiden Abstiegskrimis am Samstag, den 01.02.2025, zu Hause gegen den LHC Cottbus sowie am 08.02.2025 auswärts beim HC Burgenland in Sachsen-Anhalt Klockmann kommt:Die HSG Ostsee N/G reagiert auf den längeren Verletzungsausfall von Kapitän, Leistungsträger und HSG-Lichtgestalt Max Folchert – und wie! Für die noch aktive HSG-Ostsee-Legende übernimmt ebenfalls eine Legende: Dennis Klockmann nimmt seine Handballschuhe vom Nagel und unterstützt die HSG Ostsee für den Rest der Rückrunde.Klockmann zu seinem kommenden Engagement: „Als die Verantwortlichen der HSG Ostsee auf mich zugekommen sind, war mir direkt klar, dass ich helfen möchte. Mir geht es hier insbesondere darum, die handballerischen Strukturen in der Region zu stärken bzw. aufrecht zu erhalten. Dass wir mit der HSG einen mittlerweile gestandenen Drittligisten vor unserer Haustür haben, ist hierfür ein ganz wichtiger Faktor. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass die HSG Ostsee, der ja ein Kooperationspartner meines Herzensvereins VfL Lübeck-Schwartau ist, in der 3. Liga bleibt, damit wir jungen Talenten in der Region weiterhin die Möglichkeit geben können, sich auf hohem Niveau weiterzuentwickeln. Auch wenn ich weiß, dass die 3. Liga Staffel Nord-Ost in der Breite extrem stark ist und der Klassenerhalt nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist, bin ich dennoch hochmotiviert und im festen Glauben daran, dass wir es schaffen werden.“ HSG Ostsee N/G und VfL Lübeck-Schwartau schlagen ein nächstes Kapitel in der gemeinsam Kooperation aufDass der Wechsel von Klockmann, der aktuell als Feldspieler bei der U23 des VfL aktiv ist, so schnell über die Bühne ging, ist auch dem beherzten Einsatz der Verantwortlichen des VfL zu verdanken. Frank Barthel (Teammanager U23 VfL Lübeck-Schwartau): „Wir müssen immer über den Tellerrand schauen, auch und vor allem im Handball. Die Anfrage von der HSG Ostsee kam sehr kurzfristig und wir haben beim VfL ebenfalls sehr kurzfristig reagiert, damit „Klocki“ die HSG Ostsee unterstützen kann. Ich halte es für sehr wichtig, dass er das tut und dass wir hier in der Region zusammenhalten, das sieht auch unser Trainer Stephan „Tiffy“ Schlegel so, mit dem ich mich diesbezüglich abgestimmt habe. Für unsere Mannschaft ist Klockis Gastspiel bei der HSG allerdings eine Herausforderung, denn er fehlt uns nicht nur auf der Platte. Er ist mit seiner Erfahrung in sehr kurzer Zeit ein wichtiger Bestandteil des Teams der U23 des VfL Lübeck-Schwartau geworden und es wird für uns nun nicht leichter im Kampf um die Meisterschaft. Trotzdem stehen wir voll hinter dieser Entscheidung und wünschen der HSG Ostsee in den kommenden Spielen maximalen Erfolg, um am Ende den Klassenerhalt sicherzustellen!“ Torge Klemann verstärkt die rechte Außenbahn:Ebenfalls neu bei der HSG Ostsee N/G an Bord ist Torge Klemann, der junge Linkshänder aus dem Lübecker Raum hatte aufgrund eines Auslandssemesters in Milwaukee (Wisconsin, USA) eine Handball-Pause einlegen müssen. Nun ist er zurück in Deutschland und wollte direkt wieder mit dem Handball starten. Torge kann dabei sowohl im RR als auch auf RA spielen. Die HSG Ostsee reagiert damit auf den Abgang von Jonas Gohlke, der Ende des Jahres um sofortige Vertragsauflösung gebeten hat und nun bei der SG Hamburg-Nord in der Regionalliga aufläuft. Klemann soll zusammen mit Publikumsliebling Yannik Barthel das Duo auf Rechtsaußen bilden.Torge Klemann hierzu: „Ich freue mich sehr, in der verbleibenden Saison ein Teil der HSG Ostsee zu sein. Ich werde mein Bestes für den Klassenerhalt geben und hoffe, das Team mit meiner Leistung unterstützen zu können. Ich hoffe, dass wir mit Spaß und harter Arbeit gemeinsam Erfolge erzielen werden!“

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Möller geht den nächsten Schritt

Die HSG Ostsee N/G wird in der kommenden Saison ohne ihren derzeitigen Spielmacher auskommen müssen. Publikumsliebling und Mittelmann Piet Möller verlässt die HSG Ostsee N/G nach sieben Jahren und wird sich in der kommenden Saison dem HC Eintracht Hildesheim anschließen. Ein Teil der HSG Ostsee gewesen zu sein, macht mich stolz„Ich bin der HSG für die letzten 7 Jahre unfassbar dankbar. Wenn man überlegt, wo der Verein herkommt und wo er jetzt steht, ist es nicht hoch genug zu bewerten, was hier in den letzten Jahren für Arbeit geleistet wurde. Davon ein Teil gewesen zu sein, macht mich stolz. Es ist eine Zeit, auf die ich mein Leben lang sehr gerne zurückblicken werde. Neben dem Handball habe ich hier sehr viele tolle Menschen kennengelernt und vor allem Freunde fürs Leben gefunden. Die HSG Ostsee steht für mich für Freunde, Familie und Heimat. Der Gedanke, eine neue Herausforderung anzugehen, schlummert schon etwas länger in mir, weshalb ich mich auf die neue Aufgabe in Hildesheim sehr freue. In ein neues Umfeld einzutauchen und neue Erfahrungen zu sammeln, wird sehr spannend. Ich möchte mich vom ganzen Herzen bei allen Beteiligten der HSG Ostsee bedanken. Ganz besonders natürlich bei den Jungs, mit denen ich die letzten 7 Jahre so viele schöne Momente geteilt habe. Ich werde immer einen Blick auf die HSG haben.“ Die Tür für Piet steht immer offen„Mit Piet Möller verliert die HSG für die kommende Saison eine seiner Identifikationsfiguren. Piet hat seine gesamten Herrenjahre bei der HSG verbracht und hat sich in dieser Zeit zu einem herausragenden und torgefährlichen Spielmacher entwickelt, der selbstverständlich Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen geweckt hat. Dass Piet nochmal etwas Neues ausprobieren will, hat er uns sehr früh gesagt und war stets transparent. Wir verabschieden Piet mit einem lachenden und einem weinenden Augen und lassen die Tür für ihn immer auf. Wir verlieren mit ihm einen hervorragenden Handballer, aber auch einen ganz tollen Menschen, der den Handball und die HSG immer im Fokus hatte und wünschen ihm für seine nahe Zukunft alles Gute, freuen uns auf ein eventuelles Wiedersehen und hoffen, dass ihn sein Werdegang irgendwann wieder zurück zur HSG bringen wird“, so Präsident des Stammvereins Grömitz Jan-Eric Hertwig, der Möller seit seinem ersten Tag bei der HSG Ostsee begleitet. Piet hat sich diesen Schritt erarbeitet und absolut verdient„Über Piets Abgang sind wir natürlich sehr traurig, wünschen ihm aber alles Gute auf seinem weiteren Werdegang. Er hat sich diesen Schritt durch seine Leistung über viele Jahre hinweg, in denen er viel Herzblut auf der Platte gelassen und sich zu einem richtig guten Spieler entwickelt hat, hart erarbeitet und absolut verdient. Für ihn ist Hildesheim auch eine super Adresse, um den nächsten Schritt zu gehen. Dort hat er ein Team, was ihm nochmal ganz andere Möglichkeiten in puncto Trainingsumfang und Professionalität bieten kann. Der Abgang von Piet wird uns sportlich natürlich sehr treffen, aber auch die Möglichkeiten für andere Spieler eröffnen, Verantwortung an sich zu nehmen und dem Spiel der HSG Ostsee ihren Stempel aufzudrücken. Dabei werden uns auch der ein oder andere Neuzugang helfen, die wir Dank der offenen Gespräche mit Piet frühzeitig an uns binden konnten“, so Trainer Nico Kibat. Sind Piet zu großem Dank verpflichtet„Zuerst freuen wir uns für Piet, dass er sich seinen Wunsch, das Abenteuer bei einem professionellen Handballverein außerhalb seiner Heimat zu wagen, erfüllen konnte und sind dem HC Eintracht Hildesheim und Piet bezüglich des Ablaufs des Wechsels zu großem Dank verpflichtet. Bereits im letzten Jahr gab es für Piet ein sehr interessantes Angebot eines anderen Vereins, welches er ausgeschlagen hat, um uns in einer damals personell komplizierten Zeit frühzeitig die Treue zu signalisieren, ein Zeichen zu setzen und vorweg zu gehen. Deshalb haben wir damals die Absprache mit Piet getroffen und ihm das Versprechen gegeben, ihm keine Steine in den Weg zu legen, sollte er erneut eine solche Möglichkeit bekommen. Von daher freuen wir uns alle, dass er in Hildesheim die Möglichkeit bekommen wird, auf Top-Niveau Handball zu spielen und den nächsten Schritt – sowohl menschlich als auch sportlich – zu gehen und wünschen ihm nur das Beste. Die Türen zu uns werden ihm immer offen stehen – egal in welcher Art auch immer. Durch die offene und vertrauensvolle Kommunikation mit Piet konnten wir uns zudem frühzeitig auf den Abgang vorbereiten“, so Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate.

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Wechselverkündung von Leif Haack zum TV Hüttenberg

Der Jungadler fliegt ausDie HSG Ostsee verliert ihren Junior-Nationalspieler Leif Haack. Der Rückraum-Linke wird sich in der kommenden Saison dem TV 05/07 Hüttenberg anschließen und in der zweiten Handballbundesliga auflaufen. Seinen Platz im Rückraum wird der Rückraum-Rechte Jasper Bruhn übernehmen, den die HSG Ostsee bereits im Dezember 2023 für die kommende Saison verpflichten konnte und der den rechtshänderlastigen Rückraum so für die kommende Saison ausgleichen wird. „Ohne die HSG wäre ich jetzt nicht da, wo ich stehe“„Meine Zeit mit der HSG betrachte ich als Geschenk! Ich habe so viele gute Menschen kennenlernen dürfen, habe erfahren, wie es ist, begleitet zu werden. Mir wurde vertraut, dass ich den Job als Spieler in der 3. Liga gut mache. Ohne den Schritt zur HSG wäre ich jetzt in meiner Entwicklung nicht da, wo ich stehe. Es war definitiv der richtige Schritt, zur HSG Ostsee zu kommen. Die Mannschaft, das Team um das Team herum und die Fan-Familie sind einfach „mega“ und haben immer für optimale Bedingungen gesorgt. Bevor ich im Sommer in die 2. Liga wechsle, heißt es aber erstmal hier, für und mit der HSG, weiter Vollgas zu geben und in den kommenden Spielen den direkten Klassenerhalt zu schaffen. Die HSG hat es verdient, eine weitere Saison dritte Liga zu spielen. Ich freue mich auf die Zeit, die kommen wird, und werde immer mit einem großen Lächeln zurückschauen. Außerdem werde ich die HSG ja auch weiterhin „begleiten“, weil mein Bruder schließlich hier bei der HSG bleibt.“ Habe gehofft, dass wir nicht mit Leif verlängern „müssen“„Die gesamte HSG Ostsee N/G ist stolz, dass wir mit Leif wieder einen Junioren-Nationalspieler in unseren Reihen hatten. Das zeigt, dass wir in der Lage sind, die Top-Talente aus unserer Region bei uns weiterzuentwickeln, ihnen Vertrauen schenken und den Weg für den nächsten Schritt ebnen zu können. Leif hat sich bei uns sowohl spielerisch als auch menschlich toll entwickelt und wir sind froh, dass er – auch nach klasse Leistungen in der U20-Nationalmannschaft – nun in den Profibereich gehen kann. Auch wenn für Leif jederzeit ein Vertrag bereitgelegen hätte, habe ich für ihn gehofft, dass er direkt den Sprung in die höheren Spielklassen meistert – da wir von Tag 1 super offen miteinander kommuniziert und diesen Schritt für ihn als persönliches Ziel definiert haben. Dadurch konnten wir uns frühzeitig über diesen fast schon erwarteten bzw. geplanten Abgang vorbereiten. Selbstverständlich wird auch für Leif die Tür bei uns immer geöffnet sein“, so Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate. Leif Haack hat sich den Schritt verdient„Wir sind traurig, dass Leif geht, wünschen ihm aber alles Gute für diesen Werdegang, den er sich auch wirklich verdient hat. In seinem Jahr bei der HSG Ostsee hat sich Leif nochmal deutlich verbessert. Sein starkes Abwehrspiel konnte er bei uns steigern und insbesondere im Angriffsspiel ein paar Schippen rauflegen. Auch wenn ich mir persönlich für seine Entwicklung ein weiteres Jahr HSG Ostsee in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner VfL Lübeck-Schwartau gewünscht hätte, wünsche ich ihm vom ganzen Herzen, dass er bei seinem neuen Verein seine Rolle findet und genügend Spielzeiten bekommt, um sich weiterhin so super zu entwickeln. Abschließend sind wir Leif zum absoluten Dank verpflichtet. Er ist ein toller Sportsmann, der immer alles für die HSG gegeben hat“, äußert sich der Trainer Nico Kibat.

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HSG Ostsee verstärkt sich mit Jasper Bruhn

Jasper Bruhn kommt zur neuen Saison „nach Hause“!Die HSG Ostsee verstärkt sich für die kommende Saison 2024/2025 mit Jasper Bruhn vom Kooperationsverein VfL Lübeck-Schwartau. Der wurfgewaltige Linkshänder, der in Grömitz aufgewachsen und aktuell in Neustadt in Holstein wohnhaft ist, passt nicht nur geographisch perfekt zu der HSG Ostsee.Da der 27-jährige rechte Rückraumspieler mit seiner Partnerin in den kommenden Wochen Nachwuchs erwartet, hat er sich aus privaten Gründen entschieden, sportlich einen Schritt zurückzutreten und sich dem Verein anzuschließen, in der er in der Mini-Mix das Handballspielen gelernt hat und in dessen Stammverein er seit seiner Geburt Mitglied ist.Nach über zehn Jahren 2. Liga-Erfahrung beim VfL Lübeck-Schwartau geht es also nun zurück zur HSG Ostsee. Jasper dankt dem VfL Lübeck Schwartau und freut sich auf die HSG Ostsee„Zuerst möchte ich mich beim VfL Lübeck-Schwartau für die vergangenen Jahre und die prägende Zeit bedanken. Ich durfte dort viele tolle Momente erleben, tolle Menschen kennenlernen und vor einer der besten Kulissen in der 2. Liga Handball spielen. Ich habe seit der A-Jugend und die gesamte Zeit im Herrenbereich beim VfL Lübeck-Schwartau verbracht, und bin dankbar und froh, dass meine Entscheidung, mit dem Sport aufgrund meiner familiären Entwicklung kürzer zu treten, so gut und verständnisvoll aufgenommen worden ist.Ich freue mich aber sehr, dass ich jetzt bei der HSG Ostsee die Möglichkeit bekomme, Familie und Leistungshandball besser miteinander vereinbaren zu können und freue mich schon ungemein darauf, vor den Fans in der heimischen Halle spielen zu dürfen. Ich verfolge als Grömitzer die Entwicklung der HSG Ostsee seit der Gründung und bin so oft es ging in der Halle gewesen. Daher kenne die Mannschaft sehr gut und freue mich, im nächsten Jahr ein Teil des Teams zu sein und die tollen Entwicklung des Vereins voranzutreiben.“ – so Jasper Bruhn Absoluter Wunschspieler der gesamten HSG Ostsee Geschäftsführer der Spielbetriebsgesellschaft Johann Plate äußerte sich zum Transfer: „Wir sind alle unfassbar glücklich, dass sich Jasper entschieden hat, seine handballerische Zukunft bei der HSG Ostsee fortzuführen. Wir betonen, dass wir Jasper nicht vom VfL Lübeck-Schwartau weggelockt haben, sondern seine familiäre Planung das Kürzertreten beim Sport und somit ein Wechsel zu uns ergeben hat. Wenn man sich als Verantwortlicher der HSG Ostsee einen Spieler malen könnte, wäre es Jasper. Er hat Bezug zu beiden Heimatorten der HSG Ostsee, ist sportlich auf jeden Fall eine Verstärkung und wird menschlich super in unsere Mannschaft passen – das sehen auch unsere Fans so. Es verging in den letzten Jahren nicht ein Heimspiel, bei dem nicht mindestens ein Zuschauer gefragt hat, wann Jasper denn endlich für die HSG spielen wird. Von daher sind wir im Management des Vereins überaus stolz, den Fans – und uns – diesen Wunsch so kurz vor Weihnachten erfüllen zu können.“ Coach Kibat freut sich auf den ‚verlorenen Sohn‘Kibat: „Wir freuen uns ungemein, dass wir den ‚verlorenen Sohn‘ wieder in unseren Reihen begrüßen dürfen. Ein Ur-Grömitzer, der jahrelang beim VfL Lübeck-Schwartau in der 2. Handballbundesliga gespielt hat und aus privaten/familiären Gründen wieder den Schritt zu uns gesucht hat. Aus Sicht des Vereins ist es eine super Leistung, dass wir es mittlerweile verantworten können, so einen hochkarätigen Spieler verpflichten zu können. Jasper wird uns definitiv auch mit seiner Erfahrung, die er in der zweiten Liga gesammelt hat, und seiner spielerischen Stärke auf seiner Position sowie seiner individuellen Klasse weitere Qualität im Angriffsspiel verleihen und unsere ohnehin schon starke Abwehr nochmals verstärken können. Außerdem ist er ein super Typ und passt perfekt in die Mannschaft, weshalb ich mich ungemein freue, mit Jasper zusammenarbeiten zu können.“

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HSG Ostsee N/G will wieder in die Spur finden

Nach drei Niederlagen in Folge, darunter die ärgerliche 30:22 (13:12) Niederlage im Derby gegen die HSG Eider Harde möchte die HSG Ostsee N/G am kommenden Wochenende wieder punkten. Gegner wird am Samstag, den 28.10.2023, um 18:30 in der Neustädter Gogenkroghalle der Stralsunder HV sein. Der Stralsunder HV steht aktuell mit 6:8 Punkten auf dem 10. Platz, musste in den ersten sieben Partien der bisherigen Saison jedoch unter anderem bereits gegen einige Großkaliber wie den MTV Braunschweig, den TSV Altenholz sowie den Oranienburger HC spielen. Erst am vergangenen Wochenende konnte das Team um Kapitän Benjamin Schulz einen Punkt gegen den SV Anhalt Bernburg holen, hatte den Sieg sogar bis zur Schlusssekunde in der Hand. Mit kämpferischer und emotionaler Leistung zum Erfolg „Stralsund hat dieses Jahr zwar noch nicht so richtig den Schwung der Vorsaison gefunden, in der sie einen beachtlichen 3. Platz erreichen konnten, allerdings sind sie nach wie vor ein sehr gefährliches Team. Durch eine kämpferische und emotionale Leistung – durch Gier, die unser Team nach der bitteren Niederlage am vergangenen Wochenende haben werden – wollen wir möglichst schnell wieder in die Erfolgsspur zurückfinden und damit unsere tägliche Arbeit, in der die Jungs jede Minute Vollgas geben und ein super Pensum abliefern, belohnen und damit im besten Fall die zwei Punkte auf unserer Seite behalten“, so Coach Kibat im Vorfeld der Partie. Marschroute der HSG Ostsee: Fehlerquotient runterschrauben und fokussiert arbeiten Kreisläufer Jannes Haack sagte mit Rückblick auf das vergangene Spiel: „Wir haben das vergangene Spiel gegen Eider Harde Revue passieren lassen und festgestellt, dass unser Fehlerquotient viel zu hoch war – egal ob technisch oder taktisch – es waren einfach viel zu viele Fehler. Wir haben uns diese Woche voll auf uns fokussiert und gehen mit dem Ziel, unsere Fehlerquote runterzuschrauben und es Stralsund damit so schwer wie möglich zu machen in die Partie. So wollen wir mögliche Fehler des Gegners konsequent für uns nutzen und uns so einen ergebnistechnischen Vorteil erarbeiten. Gleichwohl wissen wir, dass es gegen Stralsund nicht einfach wird. Es ist eine eingespielte Mannschaft mit einigen guten Handballern in den Reihen. Wir sind aber guter Dinge, dass wir mit einer guten und konzentrierten Leistung eine Chance haben werden – und die wollen wir nutzen.“

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